tsc-Dozenten für Neues Testament: Pfr. Dr. Eckhard Hagedorn und Daniel Gleich

Psalm 34 und ein guter Wunsch

Frühlingssemester 2019 endet mit Dankgottesdienst

Zum Ende des Frühlingssemesters 2019 am 24. Mai feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) einen Dankgottesdienst. Dieser war geprägt von Psalm 34 und der Verabschiedung von tsc-Dozent Eckhard Hagedorn in den Ruhestand.

«Ein heiliges Bündnis aus Demut und Siegesgewissheit»

20 Jahre lang unterrichtete Pfr. Dr. Eckhard Hagedorn als Dozent für Neues Testaments am tsc. Er prägte Generationen von Studentinnen und Studenten mit seiner Liebe für die Bibel und für die Gemeinde. Zuletzt brachte er dies in seinem Emeritierungsvortrag zum Ausdruck mit dem Titel: «Schöne Braut oder zermürbende Last? Von der reifenden Liebe zur Gemeinde.»

Benedikt Walker, der Rektor des tsc, dankte Eckhard Hagedorn herzlich für seinen treuen und inspirierenden Dienst. Anschliessend gab Eckhard Hagedorn der Studiengemeinschaft einen guten Wunsch mit auf den Weg. Er zitierte dazu den Theologen und früheren tsc-Dozenten Erich Schick: «Ich wünsche euch ein heiliges Bündnis von Demut und Siegesgewissheit.»

Daniel Gleich zieht Bilanz seines ersten Dozentensemesters

Die Aufgabe des Dozenten für Neues Testament hat Daniel Gleich von Eckhard Hagedorn bereits übernommen. Das Frühlingssemester war das erste Semester für ihn als Dozent. Er beschrieb Herausforderungen, die er dabei erlebte, und dankte Gott sowie der Studiengemeinschaft für die Unterstützung. «Der Unterricht bereitet mir grosse Freude. Es ist ein Privileg, dass wir an einem so wunderbaren Ort zusammenleben und studieren dürfen», freute sich Daniel Gleich.

Gottesdienstmotto: Psalm 34

Als roter Faden durch den Gottesdienst zog sich Psalm 34: «Ich will den Herrn loben allezeit; sein Lob soll immerdar in meinem Munde sein.» Die Studiengemeinschaft lobte Gott mit Liedern und mit Zeugnissen wie denen von Daniel Gleich. tsc-Studentin Viola Lies trug ein selbstgeschriebenes Lied mit dem englischen Text von Psalm 34 vor.

tsc-Dozenten für Neues Testament: Pfr. Dr. Eckhard Hagedorn und Daniel Gleich
Pfr. Dr. Eckhard Hagedorn (links) unterrichtete 20 Jahre lang das Neue Testament am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Bei seiner Verabschiedung hat sein Nachfolger Daniel Gleich die Aufgabe bereits übernommen.
Semesterabschlussgottesdienst des Frühlingssemesters 2019 am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc)
Semesterabschlussgottesdienst des Frühlingssemesters 2019 am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc)

Ende der Unterrichtszeit

Mit dem Abschlussgottesdienst endete die Unterrichtszeit am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). In den kommenden Wochen müssen die Prüfungen abgelegt sowie die schriftlichen Ausarbeitungen fertig gestellt werden. Die Sommerferien für die Studentinnen und Studenten starten nach dem tsc-Jahresfest am 23. Juni. Dann sendet das Theologische Seminar St. Chrischona 38 Absolventinnen und Absolventen feierlich in den Dienst aus.

Zum tsc-Jahresfest sind alle Freunde des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) herzlich eingeladen. Es beginnt am Sonntag, den 23. Juni 2019, um 11 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, um eine Kollekte wird gebeten. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Infos: www.tsc.education/jahresfest

Frühlingskonzert 2019 mit dem tsc-Chor: Stepptänzer Andreas Dänel

Chorkonzert mit Überraschungen

Frühlingskonzert 2019 des tsc-Chors

Kreative Unterstützung erhielt der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) beim Frühlingskonzert am 4. Mai 2019 auf St. Chrischona. Rund 450 Besucher wurden überrascht von einem Stepptanz und einem Poetry-Slam.

Stepptanz zum Chorgesang

Der tsc-Chor ist bekannt dafür, fröhliche und unterhaltsame Konzerte zu geben. Diesmal traf das besonders zu. Für Erstaunen sorgte ein Stepptänzer als Überraschungsgast. Beim Lied «David danced» steppte er lässig und mit ansteigendem Tempo auf die Bühne. Sein virtuoser Stepptanz ergänzte den Chorgesang mit einer faszinierenden, fesselnden Facette. So sehr, dass mancher Besucher über die kurze Dauer der Einlage ein wenig traurig war.

Freude steckt an

Auch ohne weitere Stepptänze verging die Zeit des Chorkonzerts wie im Fluge. Die 25 Sänger und 40 Sängerinnen waren gut vorbereitet und präsentierten ein vielfältiges Repertoire von klassischen und modernen Kirchenliedern über Popsongs zu Gospels. Immer wieder sangen Studentinnen und Studenten aus dem Studiengang Theologie & Musik Soli, Duette oder bildeten einen spezielles Ensemble. Der tsc-Chor versprühte bei seinem Konzert eine solche Freude, dass er die meisten Besucher schnell damit ansteckte und viele begeisterte.

Freude über Gott

Sehr deutlich machte der tsc-Chor, was hinter seiner Freude steckt: die Freude über Gott, den er mit seinen Liedern loben will. Die Theologiestudentin Valerie Philipps erklärte es in ihrem Poetry-Slam so: «Gott, deine Schönheit löst in mir Frühlingsgefühle aus, nun habe ich endlich wieder Schmetterlinge im Bauch.»

Der tsc-Chor singt «Stand by me».
Der tsc-Chor singt «Stand by me».
Ein Ensemble der Studierenden der Theologie & Musik gibt eine musikalische Einlage.
Ein Ensemble der Studierenden der Theologie & Musik gibt eine musikalische Einlage.
Trainingstag Worship 2019: Lobpreisschulung

Das Geheimnis des Lobpreises

Bericht vom Trainingstag Worship am 4. Mai 2019

Auf einer Reise durch Musik und Theologie der Anbetung

Autorin: Desirée Kratzat, tsc-Studentin

Wer kennt das nicht? Man hört ein bestimmtes Lied und es nimmt einen mit auf eine Reise, lässt einen einfach nicht mehr stillsitzen und der sogenannte Ohrwurm ist vorprogrammiert. Beim Trainingstag Worship des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 4. Mai 2019 erfuhren rund 60 Teilnehmer einige Geheimnisse der Musik und der Theologie.

Nach einer gemeinsamen musikalischen Anbetungszeit begann tsc-Dozent Andreas Loos, in die Tiefen der Theologie einzutauchen. Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc, ergänzte den musikalischen Aspekt. Nach einer kurzen Mittagspause folgten musikalische Workshops.

Eine neue Perspektive auf Lobpreis

Der Trainingstag Worship zeigte: Im Lobpreis geht es nicht darum, alles perfekt zu können, sondern um das Geschenk, in den bereits vorhandenen Lobpreis mithineingenommen zu werden. Diese Perspektive faszinierte auch Hans-Martin Rentschler, Pastor der Chrischona-Gemeinde Grüningen: «Mit dieser Sicht ist Lobpreis etwas völlig Anderes, also nicht ich muss etwas liefern. Denn ich glaube, wenn wir etwas liefern müssen, wird es eher zum Kampf.» Als Pastor ist es ihm wichtig, seine Musiker zu begleiten, um eine gleiche Grundlage zu haben. Denn nur, «wenn wir gemeinsam unterwegs sind, können wir Sachen verändern.» Dieses Bewusstsein der Einheit sei etwas sehr Wertvolles, denn die musikalische Anbetungszeit in der Gemeinde sollte mit eingeflochten sein in den restlichen Teil des Gottesdienstes.

Die tsc-Dozenten Dr. Andreas Loos und Susanne Hagen geben beim Trainingstag Worship theologische und musikalische Denkanstösse.
Die tsc-Dozenten Dr. Andreas Loos und Susanne Hagen geben beim Trainingstag Worship theologische und musikalische Denkanstösse.
Bandcoaching ist eines der verschiedenen musikalisch-praktischen Wahlprogramme des Trainingstag Worship.
Bandcoaching ist eines der verschiedenen musikalisch-praktischen Wahlprogramme des Trainingstag Worship.

Der Theologie und der Musik tiefgründig auf die Spur kommen

«Bei einer solchen Schulung ist es herausfordernd, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen und ihnen gerecht zu werden. Dies betrifft gerade auch die praktischen Musikkurse, wenn man mit Anfängern und Fortgeschrittenen zu tun hat», berichtet Susanne Hagen. Sie schätzt es sehr, der «Theologie und der Musik tiefgründig auf die Spuren zu kommen und beides miteinander in Verbindung zu bringen.» Musikalischer Lobpreis sei etwas sehr Komplexes, da er sowohl die Theorie als auch die Praxis von Musik und Theologie fordere. Hierbei sei es wichtig, sich den Herausforderungen zu stellen und in beide Bereiche zu investieren.

Warum das tsc Trainingstage Worship anbietet

Die Vision hinter dem Trainingstag Worship erklärt Andreas Loos: «Ich träume davon, dass Lobpreis und Anbetung Gottes in den Gemeinden und Gottesdiensten durch diese Trainingstage beflügelt und vertieft werden. Am besten auf allen Kanälen, also praktisch, musikalisch, theologisch, geistlich.» Die moderne Lobpreismusik sei ein Geschenk des Heiligen Geistes, und wie jede Geistgabe müsse auch sie gepflegt und geübt, und wo nötig auch vor Fehlentwicklungen und Missbrauch bewahrt werden.

Der Seniorentag des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 7. Mai 2019 machte den rund 700 Teilnehmern viel Hoffnung.

Hoffnung statt Zukunftsangst

Bericht vom tsc-Seniorentag am 7. Mai 2019

tsc-Seniorentag machte 700 Teilnehmern Hoffnung

Mit Vorsicht und Angst reagieren die meisten Menschen im deutschsprachigen Raum auf Fragen nach der Zukunft. Christen sollten diese «German Angst» überwinden und die Hoffnung zu ihrer inneren Einstellung machen. Das war die Botschaft des Seniorentags des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 7. Mai 2019 auf dem Chrischona-Campus.

Der Basler Zukunftsforscher Dr. Andreas Walker präsentierte den rund 700 Seniorinnen und Senioren Ergebnisse aus den Umfragen seines jährlichen Hoffnungsbarometers. Manche Statistik erschreckte die Zuhörer. Etwa die Antworten auf die Frage, von wem sich die Schweizer wünschen, dass er in schwierigen Zeiten Hoffnung vermittelt. Gott und sein kirchliches Bodenpersonal tauchen nur auf den hinteren Plätzen auf.

Werden Veränderungen zum Fluch oder zum Segen?

Andreas Walker stellte fest: «Die Zukunft passiert nicht einfach so. Sie hängt von den Entscheidungen ab, die Menschen heute treffen.» Dass die Angst als emotionale Reaktion auf Megatrends wie Digitalisierung, Migration und Klimawandel dominiere, sei nachvollziehbar. Doch Veränderungen könnten auch zum Segen werden. So ist beispielsweise die Lebenserwartung im Vergleich zur «guten alten Zeit» deutlich gestiegen. Ein «biblisches Alter» von 80 und mehr Jahren zu erreichen, sei ein Zeichen der Liebe Gottes. Klar ist: Der Umgang mit Hoffnung und Angst ist in der Bibel ein wichtiges Thema. Zum Wort Hoffnung gibt es mehr als 300 Bibelstellen, sie ist eine christliche Tugend. Andreas Walker interpretierte das so: «Gott fordert uns heraus, immer wieder an der Hoffnung festzuhalten.»

Vom Kritiker zum Mutmacher

Zwei persönliche Berichte offenbarten, was eine hoffnungsvolle Lebenseinstellung bewirken kann. Der ehemalige Nationalrat und Präsident des Schweizerischen Baumeisterverbandes Werner Messmer sieht selbst die Gefahr, im Seniorenalter immer kritischer zu werden. Beispielsweise bei Diskussionen in der christlichen Gemeinde. Er riet dazu, sich am gemeinsamen Ziel zu begeistern und in die Rolle des Mutmachers für die Jüngeren in der Gemeinde zu finden. Die Basler Schulleiterin Jacqueline Jourdan berichtete von den Herausforderungen ihres Alltags. Ihr Tipp: «Am Glauben festhalten, dass Gott gut ist – auch wenn es nicht so scheint.»

«Der Seniorentag hat mich beflügelt»

Der Gedanke, Hoffnung zur Lebenseinstellung zu machen, wurde von vielen Teilnehmern des Seniorentags wohlwollend diskutiert. Viele von ihnen wurden durch den Seniorentag neu ermutigt. «Der Tag hat mich beflügelt. Ich möchte jetzt konkrete Dinge ändern in meinem persönlichen Leben», erklärte eine Seniorin aus der Chrischona-Gemeinde Schaffhausen. Andere taten sich schwer damit, jahrzehntelang eingeübte kulturelle Gepflogenheiten zu verändern. In einem Punkt waren sich die meisten aber einig: Dieser Seniorentag hat sehr viel Hoffnung gemacht.

Zukunftsforscher Dr. Andreas Walker riet, Hoffnung zur inneren Einstellung zu machen.
Zukunftsforscher Dr. Andreas Walker riet, Hoffnung zur inneren Einstellung zu machen.
René Winkler im Gespräch mit Jacqueline Jourdan. Die Basler Schulleiterin berichtet, wie sie ihrem herausfordernden Alltag mit Hoffnung begegnet.
René Winkler im Gespräch mit Jacqueline Jourdan. Die Basler Schulleiterin berichtet, wie sie ihrem herausfordernden Alltag mit Hoffnung begegnet.
Gute Freunde am Seniorentag zu treffen, ist für die Teilnehmer eine grosse Freude.
Gute Freunde am Seniorentag zu treffen, ist für die Teilnehmer eine grosse Freude.

tsc-Seniorentag – ein guter Mix

Dazu trug auch das vom Theologischen Seminar St. Chrischona organisierte Rahmenprogramm bei. Die Teilnehmer hörten einige Lieder des tsc-Chors, die frisch für das Chorkonzert einstudiert waren. Es gab das Angebot einer Campusführung mit dem Rektor. Zudem konnten sich die Senioren auf dem frühlingshaften Campus bei Kaffee und Kuchen mit Freunden und Bekannten austauschen. Ein guter Mix, für den einige sogar aus der Ostschweiz anreisten.

Mitschnitte des tsc-Seniorentags 2019

Der nächste tsc-Seniorentag findet am Dienstag, den 5. Mai 2020, auf dem Chrischona-Campus statt. Referent wird Pfarrer Peter Schulthess sein.

Zsolt Kubecska (Geschäftsführer Chrischona-Campus AG, rechts) und Dr. Benedikt Walker (Rektor tsc) arbeiten eng zusammen.

Zsolt Kubecska ist neuer Geschäftsführer der Chrischona-Campus AG

Pressemitteilung vom 6. Mai 2019

Neue Führungsperson für den Chrischona-Campus

Der 53-jährige Zsolt Kubecska ist der neue Geschäftsführer der Chrischona-Campus AG, welche das Konferenzzentrum und weitere Unternehmensbereiche auf St. Chrischona bei Basel betreibt. Der Manager bringt eine über 30-jährige Führungserfahrung mit und will eng mit dem Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) zusammenarbeiten.

Zsolt Kubecska hat Gesundheitswirtschaft und Management studiert und mit einem Executive Master of Business Administration in St. Gallen abgeschlossen. In seiner beruflichen Laufbahn war er als Geschäftsführer der psychiatrischen Privatklinik Sonnenhalde in Riehen tätig wie auch als Chief Operation Officer in zwei Unternehmensgruppen. Zuletzt war er tätig als Inhaber und Geschäftsführer einer Gesellschaft für Unternehmensberatung und Führungskräftetraining.

Erfahrener, gut vernetzter Manager

Der Verwaltungsrat der Chrischona-Campus AG hat Zsolt Kubecska Ende März als neuen Geschäftsführer gewählt. Ausschlaggebend waren seine langjährige Führungserfahrung und sein grosses Netzwerk, vor allem in der Region Basel. Zudem kennt er Chrischona über persönliche Bekanntschaften. Seine neue Aufgabe hat Zsolt Kubecska am 2. Mai 2019 mit Freude und Elan begonnen: «In der Zusammenarbeit mit dem Verwaltungsrat und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spüre ich einen guten Geist und die Bereitschaft zur Entwicklung. So lässt sich viel bewegen», erklärte er.
Zsolt Kubecska übernimmt die Aufgaben von Hans-Peter Bareth, dem Geschäftsführer ad interim. Dieser wird ihn in der ersten Zeit begleiten und einführen.

«Chrischona-Campus gemeinsam weiterentwickeln»

Die Chrischona-Campus AG wurde im November 2018 gegründet. Ihre Aufgabe ist es, das Konferenzzentrum und die weiteren Unternehmensbereiche auf St. Chrischona wirtschaftlich zu betreiben. Dabei arbeitet sie eng mit dem Eigentümer zusammen, dem Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Diese neuen Strukturen sind das Ergebnis eines mehrjährigen Prozesses. Dr. Benedikt Walker, der Rektor des tsc, freut sich auf die Zusammenarbeit: «Als Theologisches Seminar konzentrieren wir uns auf das, was wir am besten können: Menschen aus- und weiterbilden. Die Chrischona-Campus AG ermöglicht unsere Bildungsarbeit durch ihre Infrastruktur, die wir gemeinsam weiterentwickeln werden.»

Zsolt Kubecska (Geschäftsführer Chrischona-Campus AG, rechts) und Dr. Benedikt Walker (Rektor tsc) arbeiten eng zusammen.
Zsolt Kubecska (Geschäftsführer Chrischona-Campus AG, rechts) und Dr. Benedikt Walker (Rektor tsc) arbeiten eng zusammen.
Zsolt Kubecska, neuer Geschäftsführer der Chrischona-Campus AG
Zsolt Kubecska ist seit dem 2. Mai 2019 der Geschäftsführer der Chrischona-Campus AG.

Zur Chrischona-Campus AG:

Die Chrischona-Campus AG betreibt verschiedene Unternehmensbereiche auf St. Chrischona, darunter das Konferenzzentrum. Sie gehört zu 100 Prozent dem Verein «Theologisches Seminar St. Chrischona». Weitere Informationen: www.chrischona-campus.ch