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Über Markus Dörr

Online-Redakteur Theologisches Seminar St. Chrischona (tsc), Dipl.–Pol., Schweizer Franke, Bergfreund.

Interessiert am tsc? Fingerzeig (1500x500px)

Offene Stelle: Mitarbeiter/in Marketing und Kommunikation

Offene Stelle

Mitarbeiter/in Marketing und Kommunikation (60 – 80 %) gesucht!

Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) und der Chrischona Berg suchen ab sofort oder nach Vereinbarung eine neue Mitarbeiterin oder einen neuen Mitarbeiter zur Unterstützung des Kommunikationsteams. Das tsc-Kommunikationsteam kümmert sich um Kommunikation, Marketing, PR und Fundraising. Geleitet wird es von Michael Gross.

Update vom 30.09.2022: Bewerbungen für die offene Stelle sind weiterhin willkommen. Bei Interesse bewerben Sie sich bitte möglichst rasch. Ziel ist es, im Oktober über die Neubesetzung definitiv zu entscheiden.

Ihre Aufgaben:

  • Mitarbeit an Marketingkonzept und Massnahmenplan
  • Selbstständige Umsetzung von Massnahmen in Marketing und Kommunikation
  • Übernahme von Aufgaben in Marketing und Kommunikation wie z. B.: redaktionelle Betreuung (Text, Foto, Video) von Internetseiten, E-Mail-Newslettern und sozialen Netzwerken, Pressearbeit, Entwicklung und Erstellung von Printmedien
  • Koordination von Massnahmen mit externen Dienstleistern (Grafik, Druckerei, Agentur)
  • Unterstützung von Mitarbeitenden in der Umsetzung des Corporate Designs und der Corporate Identity

Ihr Profil:

  • Ausbildung oder Studium im Bereich Marketing / PR oder vergleichbar
  • Kenntnisse in Adobe InDesign und Photoshop
  • Kenntnisse in Videoproduktion und -bearbeitung sowie in Fotografie wünschenswert
  • Erfahrung im Umgang mit WordPress oder anderen Content-Management-Systemen
  • Sie arbeiten gerne im Team, sind kreativ, kontaktfreudig, kundenorientiert und begeisterungsfähig.
  • Sie haben Organisationstalent.
  • Sie identifizieren sich mit den christlichen Werten des tsc.

Ihr nächster Schritt:

Bitte senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen möglichst bald per E-Mail an: Michael Gross, Leiter Kommunikation.

Michael Gross, Leiter Kommunikation tsc
Michael Gross, Leiter Kommunikation tsc

Über das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc):

  • Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) ist eine nicht staatliche, evangelisch geprägte Ausbildungsinstitution, die vornehmlich durch Spenden und Studiengebühren getragen wird.
  • Das tsc legt besonderen Wert auf die Kommunikative Theologie und die tsc-Community mit aktuell rund 120 Studierenden. Auf dem Chrischona Berg werden seit 1840 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende für evangelische Gemeinden (Landes- und Freikirchen) beziehungsweise für interkulturelle, pädagogische und musikalische Aufgaben ausgebildet.
  • Die Bachelor-Studiengänge am tsc sind von der Middlesex University London validiert.

Über den Chrischona Berg:

  • Der Chrischona Berg ist der Ort, an dem das Theologische Seminar St. Chrischona beiheimatet ist. Seit 2022 vereint die neue Dachmarke «Chrischona Berg» die Angebote von St. Chrischona. Dazu zählen neben dem Theologischen Seminar das Konferenzzentrum mit Kongress, Hotel- und Eventbetrieb, das Coworking, das Coffeehouse Foodnote und das Restaurant Waldrain.
  • Die Angebote des Chrischona Bergs werden von der Chrischona Campus AG bewirtschaftet. Sie ist eine 100-prozentige Tochterfirma des Theologischen Seminars St. Chrischona. Durch die Bewirtschaftung des Chrischona Bergs soll sie die theologische Bildungsarbeit unterstützen.
«Goldzwanziger»-Konzertabend mit 2Flügel am 28.10.22 am Theologischen Seminar St. Chrischona

«Goldzwanziger»: 2Flügel-Konzert am 28.10.22

2Flügel auf dem Chrischona Berg

«Goldzwanziger»

Konzert am 28. Oktober 2022 ab 20 Uhr

2Flügel kommen mit ihrem neuen Programm «Goldzwanziger» am Freitag, den 28. Oktober 2022, auf den Chrischona Berg. Christina Brudereck liebt es, Geschichten zu erzählen. Ben Seipel liebt Musik. Und sein Instrument, den Flügel. Ein Abend mit 2Flügel ist kein Konzert, ist keine Lesung, aber beides gleichzeitig.

Was?

«Goldzwanziger»! Das neue Programm von 2Flügel:
Denn die 20er Jahre dieses Jahrhunderts haben begonnen. Und 2Flügel fragt, wie diese Zeit golden werden kann. Was ihr den Glanz verleiht. Was ewig unvergänglich ist und kostbar. 2Flügel musiziert, singt und erzählt, reimt und loopt, präsentiert Lieblingslieder und Geschichten, Slams und Hymnen. „Goldzwanziger“ spürt politische Parallelen auf. Erfindungen, Wandel, Kunst, Biografien. Barlach, Comedian Harmonists, Marlene Dietrich und Babylon Berlin. Vorbilder und Heldinnen, die Güte und Gerechtigkeit verkörpern. Mit Augenzwinkern, Gänsehaut und dem Schwung der Hoffnung für unsere Zeit.

Wann?

Freitag, 28. Oktober 2022, ab 20 Uhr. Einlass ab 19.30 Uhr.

Wo?

Konferenzzentrum auf dem Chrischona Berg, Adresse: Chrischonarain 200, 4126 Bettingen bei Basel, Schweiz

Anreise mit ÖV?

Sie können freitags bis ca. 20 Uhr mit öffentlichen Verkehrsmitteln auf den Chrischona Berg fahren. Die Bushaltestelle heisst «Bettingen, St. Chrischona». Nach dem Konzert bringt sie der Rufbus Bettingen zurück zur Haltestelle «Bettingen, Dorf». Dort haben Sie Anschluss auf die Buslinie 32 Richtung Riehen.

ÖV-Verbindung von Basel, Badischer Bahnhof zum Chrischona Berg:

  • Tramlinie 6 bis «Riehen, Bettingerstrasse»
  • Buslinie 32 bis «Bettingen, St. Chrischona»
  • nach dem Konzert: Rufbus Bettingen bis «Bettingen, Dorf»

Infos zum Rufbus Bettingen

Der Rufbus Bettingen steht normalerweise an der Haltestelle «Bettingen, Dorf» zum Einsteigen bereit. Nach Ende des Konzerts können Sie ihn telefonisch auf den Chrischona Berg bestellen: +41 61 227 55 75. Der Rufbus Bettingen ist für Sie kostenlos. Weitere Informationen finden Sie hier.

2Flügel?

2Flügel – das sind Christina Brudereck und Ben Seipel. Weitere Infos unter: www.2fluegel.de

Eintritt?

Tickets gibt es nur vor Ort an der Abendkasse, es gibt keinen Vorverkauf. Die Preise:

  • 25.-CHF/€: Normalpreis
  • 15.-CHF/€: ermässigter Preis für Studierende (vom tsc und anderen Hochschulen)
«Goldzwanziger»-Konzert mit 2Flügel am 28.10.2022 am Theologischen Seminar St. Chrischona
«Goldzwanziger»-Konzert mit 2Flügel am 28.10.2022 am Theologischen Seminar St. Chrischona
Fünf neue tsc-Studierende: Samuel, Micha, Jale, Anne, Kurt (von links nach rechts)

«Ich bin gespannt, was mich erwartet!»

Erstie-Interviews 2022

«Ich bin gespannt, was mich erwartet!»

Interviews mit neuen Studierenden des tsc

Fünf der 33 neuen Studentinnen und Studenten erzählen zum Start des Studienjahres 2022/23, wie ihr Weg ans tsc verlief. Sie beantworten auch die Fragen, mit welchem Ziel sie ihr Studium oder den Jahreskurs beginnen und wie ihr erster Eindruck von der tsc-Community ist.

BTh Kommunikative Theologie im Präsenzstudium

Samuel Weber

28 Jahre, aus Dübendorf (CH)

Wie verlief dein Weg ans tsc?

Bis zu meiner Bewerbung für das Theologiestudium war es ein längerer Weg. Wichtig waren der Besuch einer Jüngerschaftsschule und später eines Bibelgrundkurses in Norwegen. Dabei wurde der Ruf ins Theologiestudium in mir laut. Durch die Empfehlung eines Kollegen und des Pastors meiner Gemeinde, der Chrischona Dübendorf, bin ich auf das tsc aufmerksam geworden. Beworben habe ich mich, weil ich dem Ruf Gottes folge. Am Schluss brauchte ich keine Überzeugung mehr.

Mit welchem Ziel beginnst du dein Studium?

Ich kann mir vieles vorstellen. Zum Beispiel den Dienst in der Mission oder die Arbeit als Teilzeitpastor. Ich arbeite gerne praktisch und begegne Menschen inmitten der Arbeit.

Wie ist dein erster Eindruck von der tsc-Community?

Ich bin herzlich willkommen geheissen worden, die Menschen haben Freude. Das ist super. Ich hoffe, ich habe neben den vielen Angeboten der Community noch Zeit für das Studium. (lacht)

Samuel Weber studiert seit 2022 Kommunikative Theologie im Präsenzmodus am tsc.
Samuel Weber studiert seit 2022 Kommunikative Theologie im Präsenzmodus am tsc.

«Beworben habe ich mich, weil ich dem Ruf Gottes folge. Am Schluss brauchte ich keine Überzeugung mehr.»

BTh Kommunikative Theologie im Fernstudium

Kurt Messerli

42 Jahre, aus Hergiswil (CH)

Wie verlief dein Weg ans tsc?

Ich bin schon über 40 und habe keine Matura. Ein Theologiestudium hatte ich für mich eigentlich abgeschrieben. Mein Interesse galt zunächst nur den Online-Kursen, vor allem Griechisch und Hebräisch. Über eine Kollegin aus der Chrischona Sursee habe ich erfahren, dass das am tsc möglich ist. Der tsc-Studienberater René Wälty hat mich dann darüber informiert, dass ich am tsc mit meiner Berufsausbildung zum Studium aufgenommen werden kann. Und er hat mir Mut gemacht, das komplette Fernstudium ins Auge zu fassen. Fürs Erste fange ich mit dem Griechisch-Modul an.

Wie vereinbarst du das Fernstudium mit deinem Beruf?

Ich weiss, was es heisst, neben dem Schaffen zu lernen. Ich versuche es zunächst ohne Reduktion meines Arbeitspensums, arbeite also weiter 100 % als Verkehrsexperte für die Motorfahrzeugkontrolle. Mittags, abends und samstags will ich mir Zeit reservieren für den Online-Kurs. Ich bin aber durchaus optimistisch.

Mit welchem Ziel beginnst du dein Studium?

Mein Traum ist es, das Wort Gottes zu predigen und die Bibel in den Ursprachen lesen zu können. Ich bin offen für alles, was Gott mit mir vorhat. Aktuell engagiere ich mich gemeinsam mit meiner Frau in einer «Biker-Church», also einer Gemeinde für Motorradfahrer.

Wie wichtig war das Schnuppern für deine Entscheidung, dich zu bewerben?

Hier habe ich die Führung Gottes erlebt. Ferientage muss ich mindestens sechs Wochen im Voraus einreichen, weil wir im Betrieb normalerweise wochenlang komplett ausgebucht sind. Für den Schnuppertag am 12. Mai habe ich aber kurzfristig Ferien erhalten und kommen können. Meine Frau hat mich begleitet und ebenfalls Feuer gefangen fürs tsc. Sie macht jetzt zuerst einmal den Jahreskurs Worship.

Wie ist dein erster Eindruck von der tsc-Community?

Beim Schnuppertag habe ich die Eben-Ezer-Sessions miterlebt. Das ist cool gewesen. Das Schleifen, das persönliche Wachsen in der Gemeinschaft, finde ich sehr wichtig. Als Fernstudent werde ich das vermissen.

Was schätzt du am Fernstudium?

Toll ist, dass ich überall studieren kann. Ich nehme einfach meinen Laptop mit und kann loslegen.

Kurt Messerli studiert seit 2022 Theologie im Fernstudium am tsc.
Kurt Messerli studiert seit 2022 Theologie im Fernstudium am tsc.

«Mein Traum ist es, das Wort Gottes zu predigen und die Bibel in den Ursprachen lesen zu können.»

BA Theologie & Pädagogik

Micha Blaser

23 Jahre, aus Faulensee (CH)

Wie verlief dein Weg ans tsc?

Es war ein längerer Prozess. Nach meiner Lehre zum Automatiker / Mechatroniker habe ich erst einige Zeit in diesem Beruf gearbeitet, bin dann aber auf die Bibelschule Klostermühle in Deutschland gegangen. Während der Bibelschulzeit habe ich gemerkt, dass ich sehr gerne die Bibel studiere. Danach habe ich mich beruflich neuorientiert und ein halbes Jahr lang an einer heilpädagogischen Schule gearbeitet. Mehr und mehr zeigte sich, dass ich das Theologische mit dem Sozialen verbinden möchte. Über einen längeren Prozess habe ich mich dann zum Studium der Theologie & Pädagogik am tsc beworben.

Was erwartest du vom Studium am tsc?

Ganz ehrlich: Ich weiss noch nicht genau, was mich erwartet und bin ziemlich gespannt. Ich hoffe, dass ich eine solide, theologische Grundbildung bekomme. Ausserdem erwarte ich, dass mein Rucksack vollgepackt wird mit Kompetenzen, zum Beispiel wie ich Projekte manage oder Menschen zielgruppenspezifisch mit der biblischen Botschaft erreiche.

Mit welchem Ziel beginnst du dein Studium?

Ich bin offen für verschiedene berufliche Möglichkeiten. Aktuell gefällt mir besonders die Erlebnispädagogik. Ich würde später sehr gerne in einem Umfeld arbeiten, wo die biblische Lehre mit erlebnispädagogischen Mitteln entdeckt und tiefer verinnerlicht werden kann.

Wie erlebst du die tsc-Community?

Mein erster Eindruck: Wirklich gut! Die Menschen sind super nett. Zwar waren die Einführungstage etwas voll gepackt, aber jeder unterstützt einen. Auch der Zusammenhalt unter den Studierenden ist sehr gut.

Micha Blaser studiert seit 2022 Theologie & Pädagogik am tsc.
Micha Blaser studiert seit 2022 Theologie & Pädagogik am tsc.

«Ich hoffe, dass ich eine solide, theologische Grundbildung bekomme.»

BA Theologie & Musik

Anne Werle

19 Jahre, aus Dresden (D)

Wie verlief dein Weg ans tsc?

Ich wollte etwas mit Musik und Theologie machen, dachte aber lange, ich müsste mich für eines von beiden entscheiden. Dann stiess meine Mutter im Internet auf den Bachelorstudiengang Theologie & Musik am tsc. Das klang mega cool. Ich wusste aber nicht, wie ich das Studium bezahlen soll, das hielt mich von einer Bewerbung ab. Am Christival 2022 wurde ich von verschiedenen Personen und durch ein Erlebnis im Gebet ermutigt, den Schritt aufs Wasser zu wagen. Ich erhielt den Zuspruch, dass sich in meiner Berufung meine Begabung entfalten und der Lobpreis in mir rauskommen darf. Nun vertraue ich auf Gott, dass er mich versorgt.

Welche Instrumente spielst du?

Im Hauptfach Geige, im Nebenfach Klavier.

Wie hast du die Aufnahmeprüfung erlebt?

Die Aufnahmeprüfung lief besser als erwartet. Ich hatte durch meinen Musik-Leistungskurs Vorkenntnisse in Musiktheorie und Gehörbildung. In relativ kurzer Zeit konnte ich mich vorbereiten.

Wie ist dein erster Eindruck von der tsc-Community?

Es ist ein sehr herzlicher Empfang gewesen, ich fühle mich sehr wohl am tsc.

Was erwartest du vom Studium am tsc?

Musikalisch will ich mich weiterentwickeln, zum Beispiel bei Improvisationen mit der Geige oder im Zusammenspiel mit Bands. Da habe ich noch nicht so viele Erfahrungen. Theologisch freue ich mich auch sehr darauf, weil ich viele Fragen habe und eine grosse Sehnsucht, einen grossen Durst, tief ins Wort Gottes einzusteigen. Ich hoffe einfach auf Menschen zu treffen, die mich herausfordern und gute Impulse geben können.

Mit welchem Ziel beginnst du dein Studium?

Ich freue mich sehr, das zu entdecken, was Gott für mich geplant hat. Deshalb bin ich offen für das, was sich ergibt und beginne mein Studium nicht mit einem konkreten Ziel.

Anne Werle freut sich darüber, dass sie am tsc sowohl Theologie als auch Musik studieren kann.
Anne Werle freut sich darüber, dass sie am tsc sowohl Theologie als auch Musik studieren kann.

«Am Christival 2022 wurde ich von verschiedenen Personen und durch ein Erlebnis im Gebet ermutigt, den Schritt aufs Wasser zu wagen. Ich erhielt den Zuspruch, dass sich in meiner Berufung meine Begabung entfalten und der Lobpreis in mir rauskommen darf.»

tsc-Jahreskurs

Jael Nater

21 Jahre, aus Kölliken (CH)

Wie verlief dein Weg ans tsc?

Nach dem Abschluss meiner kaufmännischen Lehre arbeitete ich drei Jahre in diesem Beruf. Während dieser Zeit wuchs in mir die Sehnsucht, eine Bibelschule zu besuchen. Das tsc war mir bekannt, da ich in einer Chrischona Gemeinde aufgewachsen bin und auch schon mehrfach am CREA! Meeting teilgenommen habe. Als ich dann im Internet auf das Angebot des tsc-Jahreskurses mit dem Schwerpunkt Worship gestossen bin, habe ich mich zum Schnuppern angemeldet und schnell gemerkt: Das ist es.

Wie wichtig war das Schnuppern für deine Entscheidung, dich zu bewerben?

Ich erlebte einen Tag mit dem damaligen Jahreskurs, durfte den Unterricht in Dogmatik und die Bibelwerkstatt besuchen. Das war wichtig, weil ich die Atmosphäre selbst spüren konnte, die am tsc herrscht.

Welches Instrument spielst du?

Ich spiele Klavier.

Mit welchem Ziel beginnst du den Jahreskurs?

Ich möchte mein Bibelwissen erweitern und die Zusammenhänge besser verstehen. Ausserdem will ich meine Beziehung zu Jesus vertiefen. Auch musikalisch will ich besser werden und den Klavierunterricht auffrischen. Ich freue mich auch auf das Zusammenspiel mit einer Band.

Was begeistert dich am tsc-Jahreskurs?

Es ist ein guter Mix. Ich freue mich auf die biblischen Impulse, aber auch auf die Gemeinschaft und den Austausch mit anderen Christen.

Wie ist dein erster Eindruck von der tsc-Community?

Es sind alles sehr nette, offene und hilfsbereite Menschen. Ich fühle mich sehr willkommen und einfach gut aufgehoben.

Jael Nater will im tsc-Jahreskurs ihr Bibelwissen erweitern.
Jael Nater will im tsc-Jahreskurs ihr Bibelwissen erweitern.

«Ich möchte mein Bibelwissen erweitern und die Zusammenhänge besser verstehen. Ausserdem will ich meine Beziehung zu Jesus vertiefen.»

tsc-Studienangebot:

  • BTh Kommunikative Theologie (3 Jahre, Bachelorabschluss) – der Theologie-Studiengang kann im Präsenz- oder im Fernstudium studiert werden.
  • BA Theologie & Pädagogik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die vielseitige theologische und pädagogische Grundausbildung.
  • BA Theologie & Musik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die im deutschsprachigen Raum einzigartige Kombination aus theologischem und musikalischem Studium.
  • tsc-Jahreskurs (1 Jahr, Teilnahmezertifikat) – beliebt als Orientierungs- oder Vorbereitungsjahr bzw. als Auszeit oder persönliche Weiterbildung. Schwerpunkt Worship wählbar.
  • Online-Kurse (1 oder 2 Semester, Leistungsnachweis) – individuell belegbar zur persönlichen Weiterbildung.
  • Wünscht du dir eine persönliche Studienberatung? Oder hast du konkrete Fragen zum tsc-Studienangebot? Dann kontaktiere bitte unseren Studienberater René Wälty.

Interessiert?

  • Wie ist es, am Theologischen Seminar St. Chrischona zu studieren? Und wäre das etwas für dich? Herausfinden kannst du das bei unseren kostenlosen Schnuppertagen. Der nächste Termin: 21.–22.10.2022.
  • Infos zum tsc-Studienangebot in kompakter Form erhältst du bei unseren Schnupper-Webinaren. Dabei kannst du den Leiterinnen und Leitern der Bachelorstudiengänge und des tsc-Jahreskurses deine Fragen direkt stellen. Der nächste Termin: 27.09.2022, 18–19.30 Uhr.
Anfang September 2022 wurden die langjährigen tsc-Dozierenden Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger in den Ruhestand verabschiedet.

Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger – Ermutiger von Generationen

tsc-Dozierende

Ermutiger von Generationen

Danke, Irmgard und Horst!

30 Jahre lang haben Irmgard und Horst Schaffenberger als Dozierende, aber vor allem als Ermutiger Generationen von Studentinnen und Studenten des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) auf ihrem persönlichen Lebensweg weitergebracht.

Ihre grosse Liebe zu Gott und zu den Menschen verbindet beide. Irmgard und Horst waren dabei mal als Tandem tätig, zum Beispiel als Hauseltern des Frauenwohnhauses, und mal einzeln, etwa Horst als Seminarleiter und Irmgard als Dozentin im tsc-Jahreskurs. Am 4. September 2022 bedankte sich die tsc-Community mit stehenden Ovationen bei beiden und verabschiedete sie in den Ruhestand.

Irmgard Schaffenberger, fröhliche Ermutigerin

Irmgard ist eine starke und fröhliche Ermutigerin. Sie sieht das Potential in den Menschen, die ihr anvertraut werden oder ihren Rat suchen. Und sie wünscht sich nichts lieber, als dass sich jeder und jede nach den von Gott geschenkten Begabungen entfalten kann. Eines ihrer Herzensthemen ist Spiritualität. Irmgard ist davon überzeugt, dass Theologie mehr sein sollte als Denkarbeit und die Menschen Hilfestellungen dafür benötigen. Deshalb interessiert sie sich dafür, biblische Inhalte kreativ zu vermitteln, etwa durch den Bibliolog oder das Bibliodrama. Irmgard hat stets dafür gearbeitet, dass die tsc-Community menschlich, ganzheitlich und in grosser geistlicher Freiheit lebte.

Danke, Irmgard!

So behalten Absolventinnen und Absolventen des tsc-Jahreskurses Irmgard in Erinnerung:

  • «In Gemeinschaft mit dir verändert sich die Atmosphäre. Deine warmherzige Art strahlt Ruhe und Geborgenheit aus.»
  • «Du bietest den Leuten Raum zum Auftanken!»
  • «Innerhalb deines fürsorglichen Handelns bist du dennoch keine ‹Duckmäuserin›, sondern dort wo du auftrittst, knistert die Luft!»
  • «Du gehst progressiv voran und wirkst voran. Du bist stets mit vollem Einsatz und mit deinem Herzen dabei!»
  • «Du betreibst ganzheitliche Theologie»
  • «Danke für all deine Investition für uns Studierende und Jahreskursler, danke für deine kreative und unkonventionelle Art! Du hast uns damit eine wertvolle und prägende Horizonterweiterung ermöglicht.»
Irmgard Schaffenberger, tsc-Dozentin im Ruhestand
Irmgard Schaffenberger unterrichtete bis 2022 als Dozentin im tsc-Jahreskurs.

Horst Schaffenberger, Theologe mit Leib und Seele

Horst hat ebenfalls viele Studentinnen und Studenten des tsc unterstützt, gefördert, freigesetzt und ermutigt. Ein regelrechter Vorkämpfer war Horst für die Frauen am tsc. In seiner Zeit als Seminarleiter ist das tsc-Kollegium mit vier Frauen bereichert worden. Er hat die Frauen gesehen, sie explizit genannt und ihnen Entfaltungsräume ermöglicht. Dies tat er immer wieder gegen Widerstände – ein bleibendes Lebenszeugnis.

Theologe ist Horst mit Leib und Seele. Das zeigte sich 2016, als er sich nach zehn Jahren Dienst als Seminarleiter nichts Schöneres vorstellen konnte als die Rückkehr in den Lehrsaal als Dozent für Praktische Theologie. Besonders viel Freude bereitet ihm dort die Vermittlung von Predigtpraxis, so dass er dieses Modul auch im Ruhestand unterrichten wird. Eine zweite Aufgabe, die Horst weiterhin für das tsc übernimmt, ist die Tätigkeit als 1. Vorsitzende des Fördervereins für das tsc in Deutschland. So profitiert das tsc vom grossem, persönlichen Netzwerk, das Horst in Deutschland aufgebaut hat.

Danke, liebe Irmgard und lieber Horst, für euren ausdauernden, leidenschaftlichen und treuen Dienst für die Menschen am Theologischen Seminar St. Chrischona. Gott segne euch.

Seit 2022 ist Dr. Horst Schaffenberger tsc-Dozent im Ruhestand. Er bleibt weiter tätig als 1. Vorsitzender des Fördervereins für das tsc und als Gastdozent für Predigtpraxis.
Seit 2022 ist Dr. Horst Schaffenberger tsc-Dozent im Ruhestand. Er bleibt weiter tätig als 1. Vorsitzender des Fördervereins für das tsc und als Gastdozent für Predigtpraxis.

Über das Theologische Seminar St. Chrischona:

  • Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) ist eine nicht staatliche, evangelisch geprägte Ausbildungsinstitution, die vornehmlich durch Spenden und Studiengebühren getragen wird.
  • Das tsc legt besonderen Wert auf die Kommunikative Theologie und die tsc-Community. Auf dem Chrischona Berg werden seit 1840 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende für evangelische Gemeinden (Landes- und Freikirchen) beziehungsweise für interkulturelle, pädagogische und musikalische Aufgaben ausgebildet.
  • Die Bachelor-Studiengänge am tsc sind von der Middlesex University London validiert.

Interessiert?

  • Wie ist es, am Theologischen Seminar St. Chrischona zu studieren? Und wäre das etwas für dich? Herausfinden kannst du das bei unseren kostenlosen Schnuppertagen. Der nächste Termin: 21.–22.10.2022.
  • Infos zum tsc-Studienangebot in kompakter Form erhältst du bei unseren Schnupper-Webinaren. Dabei kannst du den Leiterinnen und Leitern der Bachelorstudiengänge und des tsc-Jahreskurses deine Fragen direkt stellen. Der nächste Termin: 27.09.2022, 18–19.30 Uhr.
Nadja und Rainer Hoffer unterschreiben den Mietvertrag für das Restaurant Waldrain.

Restaurant Waldrain ist wiedereröffnet

Wiedereröffnung Restaurant Waldrain auf dem Chrischona Berg

Restaurant Waldrain ist wiedereröffnet

Nadja und Rainer Hoffner betreiben das Restaurant

Das Restaurant Waldrain hat nach Abschluss der Umbau- und Renovierungsarbeiten seit dem 10. September 2022 seine Türen wieder für Gäste geöffnet. Neu wird es von Nadja und Rainer Hoffer geführt.

«Kreatives Konzept»

Die Chrischona Campus AG, die Eigentümerin des Restaurant Waldrain, hat nach Prüfung zahlreicher Konzepte entschieden, die Betriebsführung des Restaurants an Nadja und Rainer Hoffer zu übertragen. «Das kreative und kompetente Konzept hat uns begeistert», sagt Zsolt Kubecska, Geschäftsführer der Chrischona Campus AG. Er ist davon überzeugt, dass sich das Restaurant Waldrain zu einer ernstzunehmenden Destination in der Region Basel entwickeln wird.

Erfahrene Gastronomen werden das Restaurant Waldrain betreiben

Nadja und Rainer Hoffer sind leidenschaftliche und erfahrene Gastronomen. Nadja Hoffer ist mit ihrem Unternehmen «Nadjas Kitchen Cosmos» mit Kochevents und Catering eine bekannte Grösse in Basel. Ihre Reputation schöpft sich aus ihrem Schaffen im «Hirschen Stammheim», wo ihre Arbeit als Küchenchefin mit 13 Gault & Millau-Punkten ausgezeichnet wurde. Sie wird ihre kulinarische Handschrift ins Restaurant Waldrain einbringen. Für den Betrieb des Restaurants haben Hoffers bereits einen Küchenchef angestellt.

Mieterin des Restaurant Waldrain ist die junge, regionale Gastro-Unternehmensgruppe «Chrischona Gastronomie AG». Nadja und Rainer Hoffer haben dieses Unternehmen gemeinsam mit den stadtbekannten Gastronomen Jeannette Born («Kocherei», vorher: «Kaserne») und Tom Wiederkehr («Die Station», Aeschenplatz) gegründet.

Fragen ans Team des Restaurant Waldrain?

Bitte schreiben Sie per E-Mail an: info@waldrain.ch

Nadja und Rainer Hoffer unterschreiben den Mietvertrag für das Restaurant Waldrain.
Nadja und Rainer Hoffer unterschreiben den Mietvertrag für das Restaurant Waldrain.
33 Studentinnen und Studenten haben zum Start des Studienjahres 2022/23 ein Studium oder den Jahreskurs am tsc begonnen.

Theologiestudium als Lobpreis

Start des 182. Studienjahres am tsc

Theologiestudium als Lobpreis

Theologie studieren und Gott loben gehören zusammen. Die Theologie vermittelt, wer Gott ist, damit er angebetet werden kann. Mit der Erklärung dieses Zusammenhangs begann am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) das 182. Studienjahr mit 33 neuen Studierenden und 13 neuen Gasthörerinnen und Gasthörer.

Während mehrerer Eröffnungstage stimmte sich die tsc-Community geistlich auf das neue Studienjahr ein. Begleitet wurde sie dabei von den langjährigen Dozierenden Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger. Es war ihr letzter Dienst vor der Pensionierung.

Theologie und Lobpreis sind keine Gegensätze

Horst Schaffenberger räumte bibelkundlich und kirchengeschichtlich versiert mit dem falschen Bild auf, dass Theologie und Lobpreis Gegensätze seien. Ernsthaftes Studieren des Wortes Gottes und das emotionale Loben seiner Grösse schliessen sich nicht aus. Im Gegenteil: «Theologisches Nachdenken sollte in den Lobpreis Gottes führen», erklärte Horst Schaffenberger. Dies belegte er unter anderem mit der Auslegung von Paulus Gotteslob in Römer 11, 33-36.

Den Studierenden und Dozierenden des tsc riet Horst Schaffenberger, ihr Theologiestudium als Lobpreis zu begreifen und es immer wieder für das Gotteslob zu unterbrechen. «Werdet zu Menschen, die sich in ihrem Studium von Gott berühren lassen. Werdet zu Theo-Poeten», empfahl der langjährige Dozent für Praktische Theologie. Seine Frau Irmgard leitete die tsc-Community an, dies mit literarischen, schauspielerischen und musikalischen Mitteln nachzuvollziehen.

Guter erster Eindruck von der tsc-Community

Die 33 neuen Studentinnen und Studenten wurden während der Eröffnungstage von der tsc-Community herzlich willkommen geheissen. Sie waren voll des Lobes darüber. «Mein erster Eindruck: Wirklich gut! Zwar waren die ersten Tage etwas vollgepackt, aber jeder unterstützt einen», erklärte der 23-jährige Micha Blaser, der neu Theologie & Pädagogik studiert.

Am tsc starten alle drei Bachelorstudiengänge und der Jahreskurs in vergleichbaren Klassengrössen wie im Durchschnitt der letzten Jahre. Die grösste Klasse stellt diesmal der Bachelorstudiengang Kommunikative Theologie, der im Präsenz- oder Fernstudium studiert werden kann. Die neuen Studierenden stammen ungefähr zur Hälfte aus der Schweiz und zur Hälfte aus Deutschland. Dies bestätigt die langjährige Statistik am tsc.

Erster Unterricht für neue Dozierende

Gleich sechs neue Dozierende halten im Studienjahr 2022/23 ihren ersten Unterricht am tsc: Paul Bruderer (Dogmatik), Kristina Imwalle (Praktische Theologie) und Dr. Michael Widmer (Bibelkunde / Altes Testament) ersetzen Abgänge im Dozentenkollegium. Dr. Markus Dubach übernimmt für ein Semester die Vertretung als Dozent für Interkulturelle Theologie. Das Team des tsc-Jahreskurses verstärken Britta Pfeifer und Lisa Schindler als Dozentinnen.

Anfang September 2022 wurden die langjährigen tsc-Dozierenden Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger in den Ruhestand verabschiedet.
Anfang September 2022 wurden die langjährigen tsc-Dozierenden Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger in den Ruhestand verabschiedet.
33 Studentinnen und Studenten haben zum Start des Studienjahres 2022/23 ein Studium oder den Jahreskurs am tsc begonnen.
33 Studentinnen und Studenten haben zum Start des Studienjahres 2022/23 ein Studium oder den Jahreskurs am tsc begonnen.
Bei den Einführungstagen lernen die neuen Studierenden die tsc-Community kennen.
Bei den Einführungstagen lernen die neuen Studierenden die tsc-Community kennen.

tsc-Studienangebot:

  • BTh Kommunikative Theologie (3 Jahre, Bachelorabschluss) – der Theologie-Studiengang kann im Präsenz- oder im Fernstudium studiert werden.
  • BA Theologie & Pädagogik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die vielseitige theologische und pädagogische Grundausbildung.
  • BA Theologie & Musik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die im deutschsprachigen Raum einzigartige Kombination aus theologischem und musikalischem Studium.
  • tsc-Jahreskurs (1 Jahr, Teilnahmezertifikat) – beliebt als Orientierungs- oder Vorbereitungsjahr bzw. als Auszeit oder persönliche Weiterbildung. Schwerpunkt Worship wählbar.
  • Online-Kurse (1 oder 2 Semester, Leistungsnachweis) – individuell belegbar zur persönlichen Weiterbildung.
  • Wünscht du dir eine persönliche Studienberatung? Oder hast du konkrete Fragen zum tsc-Studienangebot? Dann kontaktiere bitte unseren Studienberater René Wälty.

Interessiert?

  • Wie ist es, am Theologischen Seminar St. Chrischona zu studieren? Und wäre das etwas für dich? Herausfinden kannst du das bei unseren kostenlosen Schnuppertagen. Der nächste Termin: 21.–22.10.2022.
  • Infos zum tsc-Studienangebot in kompakter Form erhältst du bei unseren Schnupper-Webinaren. Dabei kannst du den Leiterinnen und Leitern der Bachelorstudiengänge und des tsc-Jahreskurses deine Fragen direkt stellen. Der nächste Termin: 27.09.2022, 18–19.30 Uhr.
tsc-Graduierungsfeier 2022: Graduierte mit Dozierenden

Erntedankfest der Bildungsarbeit

tsc-Graduierungsfeier 2022

Erntedankfest der Bildungsarbeit

20 Absolventinnen und Absolventen graduierte das Theologische Seminar St. Chrischona am 2. September 2022 – ein Erntedankfest der theologischen Bildungsarbeit. Höhepunkte waren die Übergabe der Bachelorurkunden und die Präsentation von drei der besten Bachelorarbeiten.

Bachelor-Abschlüsse mit «Honours degree»

Die Bachelorstudiengänge Kommunikative Theologie, Theologie & Pädagogik sowie Theologie & Musik sind validiert von der Middlesex Universität London, der akademischen Partneruniversität des tsc. Vergeben werden Bachelor-Abschlüsse mit «Honours degree». Es handelt sich um die höchsten Bachelorabschlüsse, die das britische Bildungssystem kennt. Die dafür nötige Arbeitsleistung ist vergleichbar mit den Bachelor-Abschlüssen des europäischen Bologna-Raums.

«Well done, graduates»

Folgerichtig lobte Dr. Benedikt Walker, der Rektor des tsc, die Studienleistungen der Graduierten. Ausdrücklich betonte er die hohe Qualität der studentischen Arbeiten, die deren externe Prüfer beeindruckt hat. Die Graduierten hätten zahlreiche Herausforderungen gemeistert, seien theologisch und persönlich gereift. Auf Englisch gratulierte Dr. Delia Cortese, die Repräsentantin der Middlesex University den Graduierten: «Well done, graduates». Dr. Cortese bezeichnete das tsc-Studium als gute Grundlage für die nächste Lebensphase. Wertvoll sei die Kommunikative Theologie, die am tsc gelehrt wird. «Kommunikation ist gerade dann wichtig, wenn es darum geht, das Neue zu verstehen.» Die Welt brauche gut ausgebildete junge Menschen wie die Graduierten des tsc.

Dr. Benedikt Walker, der Rektor des tsc, lobt die Studienleistungen der Graduierten.
Dr. Benedikt Walker, der Rektor des tsc, lobt die Studienleistungen der Graduierten.

Gott im Estherbuch: Ungenannt, doch präsent

Die besten Bachelorarbeiten wurden in diesem Jahr von drei Studentinnen geschrieben. Im Studiengang Kommunikative Theologie beschäftigte sich Lisa Schindler mit der Frage, warum Gott im Estherbuch nicht namentlich genannt wird. Dass er nur scheinbar abwesend ist, fand sie heraus durch eine literarische Analyse und den Vergleich mit der Septuaginta, dem griechischen Alten Testament. Sie erklärte: «Im Estherbuch können wir Gott durch feine Hinweise finden. Heute wie damals gilt: Wir müssen Gott suchen und finden.»

Wenn Evangelisation und Diakonie eng zusammenspielen

Die zweite spannende Bachelorarbeit präsentierte Debora Gerber. Die Absolventin der Theologie & Pädagogik forschte zum Zusammenspiel zwischen Evangelisation und Diakonie. Dazu betrachtete sie die deutschsprachige Erweckungsbewegung im 19. Jahrhundert am Beispiel von Johann Hinrich Wichern und Amalie Sieveking. Dabei fand die tsc-Absolventin heraus, dass bei Wichern und Sieveking die grosse Liebe zu Jesus und das Verlangen, den sozial Benachteiligten zu helfen, Hand in Hand gingen. Weil das Zusammenspiel eng gewesen sei, habe es eine grosse Wirkung entfaltet.

Warum Singen im Gottesdienst viel Sinn macht

Ums Singen ging es in der Bachelorarbeit von Debora Gutmann aus dem Studiengang Theologie & Musik. Sie stellte die Fragen, welche Bedeutung das Singen im Gottesdienst für den Einzelnen und die Gemeinde hat. Die kurze Antwort: eine grosse Bedeutung mit sehr vielen positiven Aspekten. Beispielsweise kann Singen Energie spenden oder beruhigen. Auch theologisch ist das Singen wichtig, weil es eine Form der Verkündigung des Evangeliums und gemeinschaftsfördernd ist. Es hat zudem seelsorgerliches Potenzial für den Einzelnen und fördert sein theologisches Verständnis.

Bachelorarbeiten von tsc-Studierenden

Jedes Jahr veröffentlicht das Theologische Seminar St. Chrischona ausgewählte und besonders gut benotete Bachelorarbeiten auf seiner Internetseite. So kannst du dich in spannende theologische Themen einlesen und dir ein eigenes Bild machen von der hohen Qualität des Studiums am tsc.

tsc-Absolventin Debora Gerber präsentiert ihre Bachelorarbeit über den Zusammenhang zwischen Evangelisation und Diakonie.
tsc-Absolventin Debora Gerber präsentiert ihre Bachelorarbeit über den Zusammenhang zwischen Evangelisation und Diakonie.

Infos zu den Bachelorstudiengängen

  • Die Bachelorstudiengänge des Theologischen Seminars St. Chrischona sind von der Middlesex University London validiert. Es handelt sich um anerkannte Bachelorabschlüsse nach hohem europäischem Bildungsstandard.
  • Studierende können am tsc den Bachelor in Theologie (Honours) im Präsenz- oder Fernstudium erwerben, ausserdem den Bachelor of Arts (Honours) in Theologie & Pädagogik sowie den Bachelor of Arts (Honours) in Theologie & Musik.
  • Die Bezeichnung «Honours» bedeutet: Bachelor mit Honours Degree. Der Honours-Bachelor ist der höchste Bachelorabschluss im britischen Bildungssystem. Vom Arbeitsaufwand entspricht er dem im deutschsprachigen Raum bekannten Bologna-Bachelor. Der Honours-Bachelor ist kein akademischer Grad, sondern die Bezeichnung für einen Bachelorstudiengang, der durch eine bestimmte Studienleistung mit entsprechender Note abgeschlossen werden kann (level of honours degree).

Interessiert?

  • Infos zum tsc-Studienangebot in kompakter Form erhältst du bei unseren Schnupper-Webinaren. Dabei kannst du den Leiterinnen und Leitern der Bachelorstudiengänge und des tsc-Jahreskurses deine Fragen direkt stellen. Der nächste Termin: 27.09.2022, 18–19.30 Uhr.
  • Wie ist es, am Theologischen Seminar St. Chrischona zu studieren? Und wäre das etwas für dich? Herausfinden kannst du das bei unseren Schnuppertagen – kostenlos und unverbindlich. Der nächste Termin: 21.–22.10.2022.
tsc-Aussendung 2022: Abschlussklasse mit Kollegium (1500x500px)

28 «Wunder» ausgesendet

tsc-Aussendung 2022

28 «Wunder» ausgesendet

28 Absolventinnen und Absolventen – jede und jeder ein Wunder Gottes – sendete das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) am 26. Juni 2022 in einem feierlichen Gottesdienst vom Chrischona Berg aus. Rund 350 ihrer Freunde, Verwandte und Wegbegleiter erlebten eine fröhliche Feier, die inhaltlich vom Psalm 118 und musikalisch vom tsc-Chor geprägt war.

Ehrliche, ermutigende Predigt über Psalm 118

Die Aussendung markiert das erfolgreiche Ende der Studienzeit. Jeweils fünf Absolventinnen und Absolventen schlossen die Bachelorstudiengänge Kommunikative Theologie, Theologie & Pädagogik und Theologie & Musik ab, hinzu kommen 13 Jahreskursler. Gemeinsam bilden sie den 182. Abschlussjahrgang des Theologischen Seminars St. Chrischona. Das Motto der Feier leitete sich von Psalm 118,23 ab: «Das ist vom HERRN geschehen und ist ein Wunder vor unsern Augen.» Dr. Horst Schaffenberger, tsc-Dozent für Praktische Theologie, hielt dazu eine von Lebenserfahrungen geprägte schonungslos ehrliche, aber ermutigende Predigt. Der Abschlussklasse stellte er ein gutes Zeugnis aus: «Ihr seid ein Wunder. Wie Gott euch am tsc reifen liess, das ist ein Wunder vor meinen Augen.»

«Eine der besten Entscheidungen meines Lebens»

Einer, der am tsc gereift ist, ist der 25-jährige Lukas Knierim. Er erklärte: «Theologie & Pädagogik am tsc zu studieren, war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher in meinem Leben getroffen habe. Ich konnte mich und meine Gaben in den letzten vier Jahren neu entdecken, ihren Wert vervielfachen und für andere einsetzen.»

Lukas und den anderen Absolventinnen und Absolventen wurde von Dozierenden des tsc jeweils ein persönliches Segenswort zugesprochen. Alle erhielten von tsc-Rektor Dr. Benedikt Walker eine Tüte mit Geschenken und den Tipp, durch regelmässige geistliche Übungen immer wieder das Gespräch mit Gott zu suchen. Die meisten von ihnen beginnen demnächst eine Tätigkeit in christlichen Gemeinden oder Werken, andere studieren weiter.

«Theologie & Pädagogik am tsc zu studieren, war eine der besten Entscheidungen, die ich bisher in meinem Leben getroffen habe.»

Lukas Knierim, tsc-Absolvent 2022

Lukas Knierim hält eine Ansprache in Form eines Poetry Slams, in der er den Wert der tsc-Community für den Studienerfolg hervorhebt.
Lukas Knierim hält eine Ansprache in Form eines Poetry Slams, in der er den Wert der tsc-Community für den Studienerfolg hervorhebt.

Kleines Konzert vom tsc-Chor

Musikalisch hatte die Aussendung 2022 den Charakter eines kleinen Konzerts des tsc-Chors. In den Wochen zuvor hatte der Chor unter der Leitung von Susanne Hagen zwei erfolgreiche Konzerte gegeben. Die gut eingeübten Sängerinnen und Sänger begeisterten nun erneut mit ihren kraftvollen Lobpreisliedern. Den Schlusspunkt setzte «Lean on Me», dessen Musikvideo auf Youtube viel zur Popularität des tsc-Chors beigetragen hat.

tsc-Studienangebot:

  • BTh Kommunikative Theologie (3 Jahre, Bachelorabschluss) – der Theologie-Studiengang kann im Präsenz- oder im Fernstudium studiert werden.
  • BA Theologie & Pädagogik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die vielseitige theologische und pädagogische Grundausbildung.
  • BA Theologie & Musik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die im deutschsprachigen Raum einzigartige Kombination aus theologischem und musikalischem Studium.
  • tsc-Jahreskurs (1 Jahr, Teilnahmezertifikat) – beliebt als Orientierungs- oder Vorbereitungsjahr bzw. als Auszeit oder persönliche Weiterbildung. Schwerpunkt Worship wählbar.
  • Online-Kurse (1 oder 2 Semester, Leistungsnachweis) – individuell belegbar zur persönlichen Weiterbildung.
  • Wünscht du dir eine persönliche Studienberatung? Oder hast du konkrete Fragen zum tsc-Studienangebot? Dann kontaktiere bitte unseren Studienberater René Wälty.

Interessiert?

  • Wie ist es, am Theologischen Seminar St. Chrischona zu studieren? Und wäre das etwas für dich? Herausfinden kannst du das bei unseren kostenlosen Schnuppertagen. Der nächste Termin: 21.–22.10.2022.
  • Infos zum tsc-Studienangebot in kompakter Form erhältst du bei unseren Schnupper-Webinaren. Dabei kannst du den Leiterinnen und Leitern der Bachelorstudiengänge und des tsc-Jahreskurses deine Fragen direkt stellen. Der nächste Termin: 27.09.2022, 18–19.30 Uhr.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klausurtagung des tsc-Kollegiums am 15. Juni 2022 in Böckten.

Was ist wichtig für den pastoralen Dienst?

Klausurtagung 2022 des tsc-Kollegiums

Was ist wichtig für den pastoralen Dienst?

Grundsätzliche Überlegungen zur theologischen Ausbildung für den pastoralen Dienst und gute Begegnungen standen auf dem Programm der diesjährigen Klausurtagung des tsc-Kollegiums. 15 Teilnehmende trafen sich am 15. Juni 2022 in der evangelischen Freikirche «gate44» in Böckten mit Steffen Kern, dem Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Ausserdem statte der tsc-Vorstand dem Kollegium einen Besuch ab.

Antrittsbesuch des Gnadauer Präses Steffen Kern

Wegen Corona fand die jährliche Klausurtagung diesmal nicht am Jahresanfang, sondern in der Jahresmitte statt. So war es möglich, das Treffen im Präsenzmodus durchzuführen. Steffen Kern stellte sich dem tsc-Kollegium als «Mensch des Wortes» vor, dem sowohl das Wort Gottes als auch die Kommunikation sehr am Herzen liegen. Er berichtete von Stationen seines Lebenslaufs, darunter der Dienst als Vorsitzender des Gemeinschaftsverbandes «Die Apis» und die langjährige Tätigkeit in landeskirchlichen Synoden. Seit 2021 amtiert Steffen Kern als Präses des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbandes, in dem auch das Theologische Seminar St. Chrischona Mitglied ist.

Überforderungsprofil für den pastoralen Dienst

Mit dem tsc-Kollegium teilte Steffen Kern einige Überlegungen zum pastoralen Dienst. Dessen Anforderungsprofil entwickle sich immer mehr zum «Überforderungsprofil» für Absolventinnen und Absolventen theologischer Hochschulen. Gründe dafür sieht der Gnadauer Präses unter anderem in der Akademisierung, Digitalisierung und Professionalisierung des Dienstes sowie in der Pluralisierung der Gemeindeformen. Gemeinden erwarten von Hauptamtlichen vielfältige Kompetenzen, die Bewerber nur schwer alle erfüllen könnten. Was also ist wirklich wichtig für den pastoralen Dienst? «Die Predigtkompetenz ist weiterhin wichtig», so Steffen Kern. Ausserdem erklärte er: «Wir brauchen vermehrt Menschen mit sozialpädagogischer Kompetenz, es braucht aber immer eine theologische Grundqualifikation.» Kombinierte Studiengänge wie Theologie & Pädagogik sowie Theologie & Musik am tsc seien da zukunftsweisend.

Gnadauer Präses Steffen Kern (links) im Gespräch mit tsc-Rektor Dr. Benedikt Walker
Gnadauer Präses Steffen Kern (links) im Gespräch mit tsc-Rektor Dr. Benedikt Walker

«Wir brauchen vermehrt Menschen mit sozialpädagogischer Kompetenz, es braucht aber immer eine theologische Grundqualifikation.»

Steffen Kern, Präses des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klausurtagung des tsc-Kollegiums am 15. Juni 2022 in Böckten
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Klausurtagung des tsc-Kollegiums am 15. Juni 2022 in Böckten

Ganzheitliche theologische Ausbildung am tsc

Ebenfalls zukunftsweisend war der Workshop am Nachmittag. Das tsc-Kollegium beschäftigte sich mit einer neuen Version des Manifests des ICETE – einer international tätigen Community für evangelikale theologische Bildung. Das Manifest definiert mit einer missionarischen Grundhaltung und einem global gültigen Anspruch die Grundlagen, Kontexte, Prozesse, Bereiche und Institutionen theologischer Ausbildung. Das Kollegium sieht das tsc in den Zielformulierungen des Manifests, die eine ganzheitliche theologische Ausbildung fordern, grundsätzlich gut aufgestellt. Die Kommunikative Theologie und die tsc-Community tragen dazu bei, dass Studierende sich sowohl theologisch als auch persönlich weiterentwickeln. Am tsc erhalten sie eine theologische Ausbildung, die sie fit macht für die Praxis: den Dienst in christlichen Gemeinden, Werken oder Unternehmen.

Begegnung mit dem tsc-Vereinsvorstand

Die Klausurtagung endete mit einem weiteren Besuch. Fünf der sechs Vorstandsmitglieder des Vereins tsc stellten sich dem Kollegium persönlich vor. Sie erklärten die Hintergründe und Ziele ihres ehrenamtlichen Engagements für das Theologische Seminar St. Chrischona. Beim anschliessenden Abendessen lernten sich Vereinsvorstand und Kollegium noch besser kennen und tauschten sich aus. Eine Begegnung, die sich künftig auszahlen wird.

tsc-Klausurtagung 2022: Workshop
In einem Workshop diskutiert das tsc-Kollegium über die neue Version des Manifests des ICETE zur theologischen Ausbildung.

Das tsc dankt der evangelischen Freikirche «gate44» in Böckten herzlich für die Gastfreundschaft und die gute Bewirtung bei der Klausurtagung. Die Freikirche ist Partner im tsc-Netzwerk.

Alt und Jung im Gespräch: tsc-Studentin und Seniorin beim Seniorentag 2022.

«Älterwerden ist eine gute Sache»

Bericht vom tsc-Seniorentag 2022

«Älterwerden ist eine gute Sache»

650 Teilnehmer wurden beim tsc-Seniorentag 2022 ermutigt

Jeder Mensch wird älter, aber nicht jeder macht sich Gedanken übers Älterwerden. Dazu ermutigte Dr. Markus Müller, Heimpfarrer des Zentrums Rämismühle, die rund 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Seniorentags des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 3. Mai 2022. Auf Chrischona erklärte er: «Älterwerden ist eine gute Sache».

«Das Beste kommt noch»

Problemlos sei das Älterwerden nicht, sagte Markus Müller, aber eben Ansichtssache. Dazu zitierte er aus der Bibel: «Du bist alt geworden und hochbetagt, und vom Lande bleibt noch sehr viel einzunehmen.» (Josua 13,1) Wichtig sei, das Alter nicht als Abstieg zu betrachten und damit zu hadern, was nicht mehr möglich ist. Stattdessen empfiehlt Markus Müller, dankbar zu sein und himmelwärts zu schauen: «Das Beste kommt noch», ist der erfahrene Heimpfarrer überzeugt.

«Älterwerden ist Ansichtssache und beginnt im Kopf. Älterwerden heisst: Seine Seele immer mehr in den Verheissungen Gottes zu verankern und darin zuhause zu sein.»

Dr. Markus Müller, Heimpfarrer im Zentrum Rämismühle

Eine neue Sicht

Diese Botschaft stiess auf grosse Zustimmung. «Äusserst praktisch, sehr gute Beispiele, das Umkehren der Perspektive fand ich fantastisch», erklärte ein Teilnehmer aus Fraubrunnen. Mancher entwickelte gleich konkrete Ideen zur Umsetzung: «Ich möchte andere Menschen künftig nicht mehr fragen, wie es ihnen geht, sondern was sie in der letzten Zeit Positives erlebt haben», erklärte ein anderer Teilnehmer aus Kriens.

«Älterwerden ist eine gute Sache», sagt Dr. Markus Müller beim tsc-Seniorentag am 3. Mai 2022.
«Älterwerden ist eine gute Sache», sagt Dr. Markus Müller beim tsc-Seniorentag am 3. Mai 2022.
Alt und Jung im Gespräch: tsc-Studentin und Seniorin beim Seniorentag 2022.
Alt und Jung im Gespräch: tsc-Studentin und Seniorin beim Seniorentag 2022.

Grosse Freude über Präsenzveranstaltung

Der Seniorentag 2022 war die erste Grossveranstaltung des Theologischen Seminars St. Chrischona im Präsenzmodus nach der Coronazeit. Die Freude darüber war sowohl bei den Organisatoren als auch bei den Teilnehmern sehr deutlich spürbar. Schon der Anblick des vollen Konferenzsaals sorgte für strahlende Gesichter. Die Lieder wurden gerne und lautstark mitgesungen. Viele nutzten die Gelegenheit, um Gespräche zu führen, alte Bekanntschaften wieder aufzufrischen und neue Bekanntschaften zu schliessen.

Reges Interesse an tsc-Neuerungen

Das tsc hatte sich intensiv auf den Tag vorbereitet, bot ein abwechslungsreiches Programm und informierte über Neuerungen. Der tsc-Chor, den viele von seinen Youtube-Videos kannten, begeisterte die Zuhörer nun auch live. Grosses Interesse bestand an Führungen durch die Eben-Ezer-Halle. Viele hatten für deren Umbau und Renovierung gespendet und wollten mehr über die Baufortschritte erfahren.

tsc-Seniorentag 2022: Auftritt des tsc-Chors
Der tsc-Chor hat beim tsc-Seniorentag 2022 seinen ersten Live-Auftritt nach der langen Coronapause.

Videos zum Weiterdenken

Video 1: Mitschnitt des Referats von Dr. Markus Müller und der Talkrunde

Video 2: Altersspezifische Impulse von Dr. Markus Müller

Termin tsc-Seniorentag 2023

Dienstag, 2. Mai 2023

Der tsc-Seniorentag findet als Präsenzveranstaltung auf Chrischona statt.