Theologie und Musik, tsc-Veranstaltungen

Chorkonzert mit Überraschungen

Frühlingskonzert 2019 mit dem tsc-Chor: Stepptänzer Andreas Dänel

Frühlingskonzert 2019 des tsc-Chors

Kreative Unterstützung erhielt der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) beim Frühlingskonzert am 4. Mai 2019 auf St. Chrischona. Rund 450 Besucher wurden überrascht von einem Stepptanz und einem Poetry-Slam.

Stepptanz zum Chorgesang

Der tsc-Chor ist bekannt dafür, fröhliche und unterhaltsame Konzerte zu geben. Diesmal traf das besonders zu. Für Erstaunen sorgte ein Stepptänzer als Überraschungsgast. Beim Lied «David danced» steppte er lässig und mit ansteigendem Tempo auf die Bühne. Sein virtuoser Stepptanz ergänzte den Chorgesang mit einer faszinierenden, fesselnden Facette. So sehr, dass mancher Besucher über die kurze Dauer der Einlage ein wenig traurig war.

Freude steckt an

Auch ohne weitere Stepptänze verging die Zeit des Chorkonzerts wie im Fluge. Die 25 Sänger und 40 Sängerinnen waren gut vorbereitet und präsentierten ein vielfältiges Repertoire von klassischen und modernen Kirchenliedern über Popsongs zu Gospels. Immer wieder sangen Studentinnen und Studenten aus dem Studiengang Theologie & Musik Soli, Duette oder bildeten einen spezielles Ensemble. Der tsc-Chor versprühte bei seinem Konzert eine solche Freude, dass er die meisten Besucher schnell damit ansteckte und viele begeisterte.

Freude über Gott

Sehr deutlich machte der tsc-Chor, was hinter seiner Freude steckt: die Freude über Gott, den er mit seinen Liedern loben will. Die Theologiestudentin Valerie Philipps erklärte es in ihrem Poetry-Slam so: «Gott, deine Schönheit löst in mir Frühlingsgefühle aus, nun habe ich endlich wieder Schmetterlinge im Bauch.»

Der tsc-Chor singt «Stand by me».
Der tsc-Chor singt «Stand by me».
Ein Ensemble der Studierenden der Theologie & Musik gibt eine musikalische Einlage.
Ein Ensemble der Studierenden der Theologie & Musik gibt eine musikalische Einlage.

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2 thoughts on “Chorkonzert mit Überraschungen

  1. Ute Meißner sagt:

    Hallo ihr Lieben

    Schade, dass ich das Konzert nicht selbst mit erleben konnte. 🙁 Aber toll, dass ihr Andreas Dänel als „David“ habt tanzen lassen! Sein Name hätte in dem Artikel noch erwähnt werden dürfen. Als seine begeisterte Schülerin freue ich mich natürlich sehr, wenn er das musikalische Geschehen auf St. Chrischona um diese wesentliche Dimension des Tanzes erweitern darf – und ich bin auch ein wenig stolz auf meine Vermittlung. 😉

    Ganz herzliche Grüsse aus dem Zürcher Oberland
    Ute Meißner

    1. Markus Dörr sagt:

      Liebe Ute, danke für die Vermittlung und die Ergänzung.

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