Berufung gibt Halt

René Winkler erklärt den Unterschied zwischen Berufung und Platzanweisung

Oktober 27, 2026

Berufung gibt Halt
René Winkler zeigt, warum Berufung mehr ist als eine bestimmte Platzanweisung. Wer seine Identität in Gottes Ruf verankert, findet auch in Krisen, Veränderungen oder im Ruhestand festen Boden unter den Füssen. Ein Beitrag über Berufung, Sendung und geistliche Reife.

Das Bewusstsein, von Gott berufen zu sein, gibt Halt! Mit dieser Überzeugung sind seit vielen Jahrzehnten Hunderte nach St. Chrischona in die Ausbildung gekommen und von hier aus in die ganze Welt gegangen. Seit je her rechnen wir damit, dass Jesus ganz konkret in das Leben einzelner Menschen hineinspricht und seinen Anspruch auf ihre Zeit und Kraft zum Ausdruck bringt. Wenn man weiss, dass man an dem Platz ist, wo Gott einen haben will, kann man viel aushalten, vielem standhalten und lange durchhalten.

Berufung als Voraussetzung und Gewissheit

Viele Jahre gab es vier Hauptkriterien, die erfüllt sein mussten, damit jemand am Prediger- und Missionsseminar St. Chrischona (seit 1994: Theologisches Seminar St. Chrischona) aufgenommen wurde: bekehrt, begabt, bewährt und berufen. Später kam belastbar als weiteres Kriterium dazu.

Bewerber mussten glaubwürdig davon berichten können, dass Jesus mit ihnen gesprochen und ihnen bewusst gemacht hat, dass er sie im «vollzeitlichen Dienst» haben will – das war bis zur Jahrtausendwende die Standardbezeichnung und Ausdruck des Selbstverständnisses. Heute ist die Bezeichnung «hauptamtlicher Dienst» geläufig, weil er auch teilzeitlich ausgeübt werden kann.

Menschen hören Gott allerdings auf ganz unterschiedliche Weise. Insofern waren diese Berufungserfahrungen in den hauptamtlichen Dienst schon immer subjektive Erfahrungen. Es liegt in der Natur subjektiver Erfahrungen, dass sie objektiv schwer überprüfbar sind. Deshalb mussten solche Berufungserfahrungen in der Regel von zwei unabhängigen Personen aus dem Umfeld eines Bewerbers als glaubhaft eingeschätzt werden. Mit ihren Antworten auf die Fragen nach den Kriterien «Begabung» und «Bewährung» war die Glaubwürdigkeit der Berufung zumeist ausreichend bestätigt oder gestützt.

Wer am Prediger- und Missionsseminar aufgenommen war, war eindeutig Richtung hauptamtlicher Dienst eingespurt. Die persönliche Berufungserfahrung wurde hoch geachtet und in aller Regel nicht mehr in Frage gestellt. In Schwierigkeiten erinnerte man sich (gegenseitig) an Gottes Ruf in seinen Dienst. Aus der Gewissheit, an dem Platz zu sein, an den Jesus geführt hat, schöpfte man neuen Mut und Kraft. Berufen zu sein für den hauptamtlichen Dienst war auch eine Ehre; sein Berufsleben lang in diesem Dienst zu bleiben der Normalfall.

Wenn die Bewährung ausbleibt

Wer in seiner Aufgabe überfordert war, bekam auf dem Hintergrund der respektierten Berufung in den hauptamtlichen Dienst in aller Regel an einem nächsten Ort eine neue Chance. Blieb die Bewährung aber aus, musste sich manch ein Berufener beruflich neu orientieren. Weil fast alle Absolventen vor ihrer Ausbildung am Prediger- und Missionsseminar schon einen Beruf erlernt hatten, war die Rückkehr in ihren ersten Beruf naheliegend. Pragmatisch betrachtet war diese Rückkehr eine Lösung; geistlich betrachtet war es das nicht. Es löste bei Betroffenen viele Fragen aus; und nicht nur bei ihnen. Haben menschliche Vorgesetzte die Berufung, die von Gott gegeben wurde, mit der Wegweisung aus dem hauptamtlichen Dienst damit zerstört? Hat Gott die Berufung dadurch zurückgenommen und den Betreffenden sein Vertrauen entzogen? Bestrafte Gott Fehler, mangelhaften Glauben, Sünde? Aus dem hauptamtlichen Dienst auszusteigen oder aussteigen zu müssen, war ein offensichtliches Scheitern und damit auch ein Gesichtsverlust.

Fragwürdiges Berufungsverständnis

Das dienstbezogene Berufungsverständnis und die damit verbundenen Erfahrungen machten uns auf Unstimmiges aufmerksam. Beispielsweise: Wer Berufung als Gottes Ruf in seinen Dienst versteht, verliert seine Berufung, wenn er in diesem Dienst scheitert. Die logische Folge: Er ist dann nicht mehr an dem Platz, an dem Gott ihn haben wollte, nicht mehr an dem Ort, wo Gott ihn segnen wollte. Ist er damit zur Seite geschoben und nicht mehr gewollt?

Verstehen wir Berufung als Ruf in eine Aufgabe, ist von uns Arbeit und Leistung gefragt. Wer diese Leistung nicht mehr erbringen kann, wird seiner Berufung nicht mehr gerecht. Dieses Berufungsverständnis wird jenseits der Grenze unserer Möglichkeiten bitter. Denn wenn wir die zugewiesene Aufgabe nicht mehr erfüllen können, verliert unser Hiersein an Bedeutung. Dieses Berufungsverständnis wirkt sich in der Schwäche entwertend aus.

René Winkler, Leiter Akademie GenerationPLUS

«Aufgaben und Platzanweisungen können sich ändern; unsere Berufung ändert sich nicht.»

René Winkler, Mitarbeiter TSC

Mit der Pensionierung geschieht Ähnliches. Ist man aus dem Dienst entpflichtet, hat man keinen Ort mehr, an dem man seine Berufung leben kann. Man ist auf das Wohlwollen und das Interesse anderer angewiesen; erfahrungsgemäss lässt Letzteres bald einmal merklich nach. Immer wieder sagen Hauptamtliche, dass sie jetzt nach ihrer Pensionierung von Jesus eine neue Berufung wünschen; und sie meinen damit eine Dienstanweisung. Es wird bitter, wenn diese ausbleibt oder Schwachheit, Krankheit oder Alter keinen Dienst mehr möglich machen.

Zeitgeist und Berufungsverständnis

Der Zeitgeist der Kriegs- und Nachkriegszeit hat das aufgabenbezogene Berufungsverständnis nicht in Frage gestellt, im Gegenteil. Seine Pflicht erfüllen, sich einordnen, durchhalten, nicht davonlaufen war überall selbstverständlicher Anspruch. Arbeiter, die ihr Berufsleben lang der gleichen Firma treu geblieben sind, wurden öffentlich gewürdigt. Das Gemeinwohl stand weit über dem Eigenwohl. Tue deine Pflicht! Bewähre dich! Das war der Fokus.

Die Berufung in den hauptamtlichen Dienst war auch eine Verpflichtung, die man mit allen Kräften erfüllen sollte und wollte. Diese Verpflichtung war ausserdem nicht bloss eine gesellschaftliche, sondern eine göttliche. Für fast alle Berufene hatte der hauptamtliche Dienst deshalb oberste Priorität; da und dort auch wahrnehmbar auf Kosten der Ehe und der Kinder. Die Frage nach dem Eigenwohl stellten Berufene kaum je hörbar. Man schickte sich in die Anforderungen, die der Dienst stellte. So entsprach es dieser Zeit.

Angesichts dieser Wahrnehmungen und Erfahrung wurde es immer offensichtlicher: irgendetwas stimmt nicht mit unserem Berufungsverständnis. Kritische Wahrnehmungen gelingen mit zeitlichem Abstand besser. Die Zeit, in der wir selbst leben, und die Wirkungen, die der Zeitgeist auf unser Denken und unsere Theologie hat, ist oft nicht so einfach zu erkennen. Es fordert Demut, Wachsamkeit, die Bereitschaft, neu hinzuhören, die biblischen Texte erneut zu befragen und auch die neuen Fragen zu stellen, die die eigene Zeit aufwirft.

Demut und Bibellesen

Das Leiden vieler Beteiligter und Betroffener im Zusammenhang mit «scheiternden» Dienstberufungen, hat uns schon vor vielen Jahren geradezu gezwungen, das Neue Testament mit unseren Fragen neu zu lesen. Dies in einer Haltung der Demut zu tun, war angemessen. Leicht hätten wir uns sonst über unsere Väter erhoben, auf deren Schultern wir stehen. Unsere Väter haben sehr vieles verstanden und es auch ernst genommen. Für sie war klar: Jesus kann konkret in das Leben einzelner Menschen hineinreden und seinen Anspruch auf ihre Zeit und Kraft zum Ausdruck bringen. Und wenn er redet, dann ist Gehorsam die angemessene Antwort! Sie haben das Reden Gottes ernst genommen und oft auch gegen menschliche Einwände und Logik daran festgehalten.

Wenn wir uns diesem Verständnis von Berufung seit geraumer Zeit nicht mehr anschliessen und der Auffassung sind, dass zugewiesene Aufgaben auch wieder verlassen werden können, ohne die göttliche Berufung zu verlieren, so leitet uns das Vorbild unserer Väter doch, wenn es um das Ernstnehmen von Gottes Reden geht. Wenn Gott in eine Aufgabe ruft, ist Gehorsam und Hingabe die angemessene Antwort. Das gilt für unser Leben ohnehin ganz grundsätzlich (vgl. 2Kor 5,15), durchaus auch mal gegen persönliche Bedürfnisse und Vorlieben.

Berufung im Neuen Testament

Das Neue Testament bringt «Berufung» (gr.: klesis, kaleo) sprachlich nur ausnahmsweise mit bestimmten Aufgaben oder Funktionen in Verbindung. Es setzt mit einigen grundlegenden Aussagen deutlich andere Akzente: Gottes Berufung schafft in uns eine neue Wirklichkeit. Sie gibt uns eine neue Identität. Bestimmt von dieser neuen Identität können und sollen wir unser Leben gestalten. Unsere neue Identität soll im Alltag Ausdruck finden und beobachtbar werden.

In der obigen Haus-Grafik sind alle Stellen aus dem Neuen Testament aufgenommen, die im griechischen Grundtext ausdrücklich eine Aussage zum Thema «Berufung» machen. Das entsprechende Verb «kaleo» kommt zwar sehr viel häufiger vor, wird aber oft ohne tiefere Bedeutung gebraucht, so zum Beispiel um jemanden «herzurufen» oder beim Namen zu «nennen». Solche Stellen sind in dieser Grafik nicht berücksichtigt.

Über das COMMUNICATIO-Magazin

Dieser Beitrag wurde zuerst im COMMUNICATIO-Magazin 2/2026 «Berufung – mehr als eine Aufgabe» veröffentlicht. COMMUNICATIO ist das Magazin des Theologischen Seminars St. Chrischona. Es widmet sich den vielfältigen Themen einer Kommunikativen Theologie, wie sie am TSC gepflegt und erarbeitet wird. Das COMMUNICATIO-Magazin ist kostenlos abonnierbar – entweder per E-Mail oder per Post.

Berufung – mehr als eine Aufgabe (COMMUNICATIO-Magazin 2/2026)

Es gibt einige sehr grundlegende Aussagen, die in diesem «Berufungs-Haus» dem Fundament zugeordnet sind. Wie beim Hausbau das Erdgeschoss und die weiteren Stockwerke auf dem Fundament aufgebaut sind, so gibt es im Neuen Testament einige fundamentale Aussagen zum Thema Berufung. Das Fundament ist nicht das Offensichtliche. Im Erdgeschoss und den oberen Stockwerken wird sich aber zeigen, ob das Haus ein gutes Fundament hat; insbesondere in stürmischen Zeiten.

Fundamental ist: Unsere Berufung gibt uns eine neue Zugehörigkeit (Jesus Christus, Gemeinde, Licht Gottes als Lebensraum) und neue Perspektiven (Hoffnung, ewiges Leben, Herrlichkeit). Und weil Gott ausgesprochene Berufungen selbst dann nicht zurücknimmt, wenn wir Menschen unangemessen damit umgehen (vgl. Röm 11,29 bzw. das Volk Israel im Alten Testament), ist unsere Berufung jederzeit der unbeschadete Grund, auf dem wir wieder aufstehen können.

René Winkler, Leiter Akademie GenerationPLUS

«Fundamental ist: Unsere Berufung gibt uns eine neue Zugehörigkeit und neue Perspektiven.»

René Winkler, Mitarbeiter TSC

Im Alltag soll sich unsere Berufung beobachtbar zeigen. Es ist unsere Aufgabe und Verantwortung, unser Leben unserer Berufung entsprechend zu leben. Beispielsweise:

  • indem wir untereinander Frieden stiften; indem uns Rechthaberei und Gruppenbildung gegen andere nicht interessiert (Kol 3);
  • indem wir die geschenkte Freiheit nutzen, um unsere Nächsten zu lieben; indem wir nicht für unseren eigenen Vorteil leben und auch nicht versuchen, Gott und unser Gewissen mit dem Einhalten von Regeln zu beeindrucken (Eph 4, Gal 5);
  • indem wir die Lebensordnungen unseres Schöpfers achten und deshalb nicht akzeptieren, dass jemand die Ehe seines Nächsten zerstört (1Thess);
  • indem wir aus den Kräften und Quellen Gottes leben und dafür sorgen, dass andere davon auch profitieren (1Petr 3);
  • indem wir uns durch bösartige Unterschiebungen, Ausgrenzung und Benachteiligungen nicht davon abbringen lassen, weiter Gutes zu tun (1Petr 2).

Korinth war eine Hafen- und Handelsstadt. Die sozialen Unterschiede waren riesig. Nicht für alle galten die gleichen Rechte. Es gab freie Bürger und Sklaven, Reiche und Arme. Aus allen Schichten kamen Menschen zum Glauben an Jesus Christus. Das konnte man im Gottesdienst der Gemeinde mit eigenen Augen sehen (1Kor 1). Es war deswegen nicht automatisch für alle klar, dass Gottes Berufung unabhängig ihres sozialen Standes uneingeschränkt dieselbe ist. Das musste erst deutlich gesagt werden (1Kor 7): Weder der Zivilstand noch die Zugehörigkeit zu einer bestimmten sozialen Schicht haben einen Einfluss auf die Bedeutung der Berufung, die Gott uns geschenkt hat.

Gottes Berufung ist identitätsbildend – Aufgaben, die Gott uns zuweist, sind es nicht

Das Neue Testament spricht zwar auch im Zusammenhang mit bestimmten Aufgaben von Berufung, aber nur selten; genau genommen nur drei Mal an insgesamt vier Stellen. Jesus ist berufen als Mittler (Hohepriester) zwischen uns und Gott, dem Vater. Paulus nennt seine Berufung zum Apostel in zwei Briefanfängen. Ausserdem wurden Saulus (Paulus) und Barnabas in Antiochien durch den Heiligen Geist und die fastende Gemeindeleitung zum Missionsdienst berufen (Apg 13).

Wenn das Neue Testament so ausdrücklich von Berufung im Sinn der neuen Identität und Zugehörigkeit und deren Auswirkungen im Alltag spricht, und so zurückhaltend im Zusammenhang mit bestimmten Aufgaben und Funktionen, sollten wir es entsprechend auch tun. Berufung und Platzanweisung (Sendung, Beauftragung) sind zu unterscheiden.

Die neue Identität immer tiefer zu verstehen und bewusst damit zu leben, ist ein Reifungsprozess. Aufgaben, die Gott uns zuweist, sollen wir aus dem Bewusstsein unserer Berufung heraus wahrnehmen und gestalten. Aufgaben und Platzanweisungen können sich ändern; unsere Berufung ändert sich nicht.

Die Gemeinde von Jesus Christus (gr. ekklesia) ist die Gemeinschaft der Berufenen, wörtlich der Herausgerufenen. Alle, die zu seiner Gemeinde gehören, sind im Vollsinn Berufene!

Unser Berufungsverständnis zeigt Wirkung

Bestünde unsere Berufung in den Aufgaben, in die Jesus uns sendet, müsste unsere Arbeit unbedingt gelingen, wenn wir der Berufung gerecht werden wollen. Es ist nicht erstaunlich, wenn im drohenden Scheitern dann Angst und viele Fragen aufkommen: Was mache ich falsch, dass es nicht gelingt? Hat Jesus mir seinen verheissenen Segen entzogen? Habe ich ihn nicht richtig verstanden oder unterwegs sein Reden nicht gehört?

«Denn der Geist, den ihr empfangen habt, macht euch nicht zu Sklaven, sodass ihr von neuem in Angst und Furcht leben müsstet; er hat euch zu Söhnen und Töchtern gemacht, und durch ihn rufen wir, wenn wir beten: ‚Abba, Vater!’» (Röm 8,15)

Knechte denken und reagieren in Leistungskategorien, Kinder leben in Beziehung. Wenn Knechte ihre Aufgabe nicht erfüllen, werden sie entlassen. Kinder verlieren ihr Zuhause auch im Scheitern nicht. Knechte fürchten Schwäche und Krankheit, weil sie ihren Marktwert mindern. Auch Kinder hassen Überforderung, aber die Überforderung schmälert und gefährdet ihre Bedeutung und ihr Zuhause nicht. Auch wenn alles in Trümmern liegt – auf dem Boden ihrer Berufung können sie wieder aufstehen.

«Bemüht euch, eure Berufung und Erwählung festzumachen!»

Diese Aufforderung steht in 2. Petrus 1,10. Es ist unsere Aufgabe, die geschenkte Berufung in unserem Herz festzumachen. Das tun wir, wenn wir unser Vertrauen durch alle Erfahrungen und Phasen unseres Lebens hindurch ganz auf den setzen, der uns berufen hat. Je konsequenter wir unser Leben von unserer Berufung her verstehen und gestalten, desto klarer wird uns, wer wir wirklich sind. Wer sich seiner Berufung nicht bewusst ist, kommt leicht ins Schleudern, wenn das Leben unverständliche Kurven nimmt.

Autoreninfo

René Winkler absolvierte 1986 das TSC, war Pastor, Leiter von Chrischona Schweiz (heute Viva Kirche Schweiz), Chrischona-Direktor und zuletzt Leiter Weiterbildungen am TSC. Seit 2025 ist er pensioniert, engagiert sich aber weiterhin teilzeitlich für seine Herzensthemen: Weiterbildungen für die GenerationPLUS und «Vorwärtsleben – der Podcast für Babyboomer».

René Winkler, Leiter Akademie GenerationPLUS
Podcast: «Vorwärtsleben»

Gemeinsam mit Christiane Rösel spricht René Winkler im Podcast «Vorwärtsleben» mit Babyboomern über vielfältige Themen rund ums Älterwerden, den Übergang in die nachberufliche Zeit und Berufung 3.0. Es sind bereits neun Staffeln mit mehr als 60 Folgen veröffentlicht worden.

Über das TSC

Das Theologische Seminar St. Chrischona ist eine nicht staatliche, evangelisch geprägte Ausbildungsinstitution, die durch Spenden und Studiengebühren getragen wird. Das TSC legt besonderen Wert auf die Kommunikative Theologie und die TSC-Community mit aktuell rund 130 Studierenden. Auf dem Chrischona Berg werden seit 1840 haupt- und ehrenamtliche Mitarbeitende für evangelische Gemeinden (Landes- und Freikirchen) beziehungsweise für interkulturelle, pädagogische und musikalische Aufgaben ausgebildet.

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