Das TSC-Netzwerk bildet den Rahmen für die Zusammenarbeit des Theologischen Seminars St. Chrischona mit christlichen Gemeinden, Verbänden und Werken. Es ist ein freiwilliger Zusammenschluss und versteht sich als evangelische Lern- und Ausbildungsgemeinschaft.
Über das eigene Netzwerk hinaus pflegt das TSC verschiedene Partner- und Mitgliedschaften. Die wichtigste davon ist das Joint Venture mit dem IGW. So entwickeln TSC und IGW seit 2025 gemeinsam Bildungsangebote.
Der C1 Evangelische Gemeindebund entstand aus dem Zusammenschluss vom Chrischona Gemeinschaftswerk Deutschland mit dem Evangelischen Gemeinschaftsverband Pfalz. Er ist einer der engsten Partner des TSC in Deutschland. Viele Hauptamtliche des C1 Bundes haben auf St. Chrischona ihre theologische Ausbildung erhalten.
FEG Schweiz ist der Gemeindeverband der Freien Evangelischen Gemeinden in der Schweiz. Er umfasst über 90 Gemeinden. Viele ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden am TSC ausgebildet. FEG Schweiz finanziert auch deshalb eine Dozentenstelle am TSC mit.
Der EC West ist ein christlicher Kinder- und Jugendverband von verschiedenen christlichen Gemeinschaftsverbänden, der seinen Schwerpunkt im Westen Deutschlands hat. Viele ECler haben am TSC studiert.
Rund 40 freikirchliche evangelische Gemeinden in der Schweiz haben sich im Verband VFMG zusammengeschlossen. Mit dem TSC ist der Gemeindeverband bereits seit längerem freundschaftlich verbunden. Dies drückt sich auch darüber aus, dass er eine Dozentenstelle mitfinanziert.
Das Evangelische Gemeinschaftswerk EGW ist eine eigenständige Erneuerungsbewegung innerhalb der Berner reformierten Landeskirche. Zum EGW gehören 35 Gemeinden. Viele der hauptamtlichen Mitarbeiter im EGW haben am TSC studiert, weswegen eine gewachsene Freundschaft besteht.
Die Viva Kirche ist mit mehr als 90 Gemeinden in 16 Kantonen eine der grössten Freikirchen der Schweiz. Mit dem TSC verbindet die Viva Kirche eine lange gemeinsame Geschichte und die feste Absicht, auch künftig eng und partnerschaftlich zusammenzuarbeiten.
Sechs evangelische Stadtmissionen in Südafrika und Namibia bilden den Gemeindeverband Evangelische Stadtmission im Südlichen Afrika (ESSA). Das Theologische Seminar St. Chrischona hat sehr viele Pastoren und Prediger der ESSA ausgebildet. Auch die Gründung der ersten Stadtmission in Johannesburg erfolgte durch einen TSC-Absolventen.
In Aadorf im Thurgau setzt sich die Viva Kirche Aadorf dafür ein, dass Menschen zu Jesus finden und zu reifen Menschen heranwachsen.
Die FEG Murten gehört zum Gemeindeverband FEG Schweiz. Sie ist seit 2026 Partner im TSC-Netzwerk.
In Affoltern am Albis im Kanton Zürich besteht die Viva Kirche seit 1888. Sie zählt rund 350 erwachsene Mitglieder. Rund 150 Kinder und Jugendliche bringen zusätzlich Leben in die Kirche.
Das Gemeindehaus der Viva Kirche Muttenz liegt nur wenige Kilometer von St. Chrischona entfernt: in Muttenz bei Basel.
Amriswil liegt im Thurgau in der Nähe des Bodensees.
Die Anfänge der Viva Kirche Neftenbach reichen bis ins Jahr 1875 zurück, seit 2016 nennt sie sich Mosaik-Kirche. Viele Prediger und Pastoren der Gemeinde sind am TSC theologisch ausgebildet worden. Darunter auch Arnold Rellstab, der 1890 als erster Prediger seinen Dienst in Neftenbach aufnahm.
Die Viva Kirche Arbon wurde 1880 gegründet. Arbon liegt nur wenige Kilometer vom Amriswil entfernt am Bodensee.
Pfäffikon liegt im Zürcher Oberland am Pfäffikersee.
Bauma liegt im Tösstal im Zürcher Oberland. RegiChile ist der Name der dortigen Viva Kirche.
Wer vom Chrischona Berg in Richtung Süden blickt, erblickt Pratteln auf der anderen Rheinseite. Die dortige Viva Kirche ist ebenfalls Partner im TSC-Netzwerk.
Die Evangelische Freikirche EFRA Rafz wurde Ende des 19. Jahrhunderts von Chrischona-Brüdern gegründet. Rafz ist eine politische Gemeinde im Bezirk Bülach des Kantons Zürich.
Die Menschen im «Oberchläggi» sollen Gott kennenlernen und näher zu ihm hinwachsen – das ist die Mission der Chrischona-Gemeinde in Beringen nahe Schaffhausen.
Reinach und Münchenstein gehören zur Agglomeration von Basel und sind etwa 15 Kilometer von St. Chrischona entfernt.
gate44 ist eine evangelische Freikirche, die zur Viva Kirche Schweiz gehört. Das Gemeindehaus in Böckten liegt rund 30 Kilometer entfernt von St. Chrischona. Deshalb sind die Verbindungen zum TSC gut und freundschaftlich.
Die Viva Kirche Romanshorn ist in den letzten 25 Jahren stark gewachsen und seit 2021 auch Partner im TSC-Netzwerk.
Seit 1903 besteht die Chrischona-Gemeinde Brugg im Aargau. Mit dem TSC war und ist sie freundschaftlich verbunden.
Die Chrischona-Gemeinde Brunnen liegt im schönen Kanton Schwyz in der Nähe des Vierwaldstättersees.
Schaffhausen ist Hauptort des gleichnamigen Kantons im Nordosten der Schweiz.
Die Viva Kirche Ebnat-Kappel ist Teil der Evangelischen Allianz im Toggenburg und der Viva Kirche Schweiz.
Schleitheim liegt bei Schaffhausen, im lokalen Dialekt heisst der Ort «Schlaate». Die dortige Chrischona-Gemeinde ist eine mittelgrosse Gemeinde.
Im Thurgauer Hauptort Frauenfeld ist die Viva Kirche Frauenfeld ansässig.
In Schöftland im aargauischen Suhrental ist die Viva Kirche Schöftland ansässig.
Zur Viva Kirche Frick zählen sich ungefähr 180 Erwachsene und Kinder aus Frick und Umgebung, die ihr Leben im Glauben an Gott gestalten wollen. Das Motto der Gemeinde lautet: «Chilä wo beläbt!».
Im aargauischen Seon hat die seetal chile ihren Standort. Die Gemeinde gehört zur Viva Kirche.
Das «Fünflibertal» ist der Name des Tals der Hinteren Frenke im Kanton Basel-Landschaft, das unweit von St. Chrischona liegt. Dort befinden sich die Kapellen in Ziefen und in Reigoldswil der Chrischona Gemeinde Fünflibertal.
Für die Menschen im Stammertal im Zürcher Weinland will die Viva Kirche Stammheim da sein.
Die Viva Kirche Glattfelden feierte 2024 ihr 125-jähriges Bestehen. Sie befindet sich im Zürcher Unterland an der Grenze zu Deutschland.
«A Chile voll Läbe» ist die Viva Kirche in Steckborn im Thurgau. Dieser Ort liegt am Südufer des Untersees.
In Gossau im Zürcher Oberland ist die Viva Kirche Gossau beheimatet.
Stein am Rhein und die dortige Viva Kirche liegen am Ausfluss des Rheins aus dem Untersee.
Gränichen liegt im Wynental im Kanton Aargau. Die dortige Viva Kirche wurde 1883 gegründet.
Sursee gehört zum Kanton Luzern. Seit 1981 gibt es die dortige Viva Kirche.
1963 wurde die Viva Kirche Grüningen gegründet. Grüningen liegt im Zürcher Oberland.
In Thun am Thuner See im schönen Berner Oberland ist die Viva Kirche Thun beheimatet.
Die Chrischona Hallau will eine Kirche fürs Klettgau sein. Hallau befindet sich im Kanton Schaffhausen an der Grenze zu Deutschland.
In Schattdorf im Kanton Uri trifft sich die Evangelische Freikirche Uri unter dem Namen «Brennpunkt». Sie gehört zur Viva Kirche Schweiz.
Die Viva Kirche Hinwil versteht sich als Kirche im Dorf. Sie ist eine evangelische Freikirche im Zürcher Oberland, die sich für Menschen in Hinwil einsetzen und ihnen dienen will.
Die Kirche Neuwies in Uster hat sich nach dem Quartier benannt, in dem sie tätig ist. Sie ist Teil der Viva Kirche Schweiz.
Die Viva Kirche Interlaken ist im Berner Oberland als zeitgemässe, lebendige Freikirche bekannt.
Im schön gelegenen Ort Wald im Zürcher Oberland ist die Chrischona Gemeinde Wald zu Hause. Ihre Vision: «Wir sind Kirche mit Jesus Christus im Zentrum. Wir sind Kirche für alle Generationen. Wir sind Kirche in Wald.»
Die Chrischona Gemeinde Kölliken ist eine evangelische Freikirche der Viva Kirche Schweiz. Kölliken liegt im Aargau im unteren Uerkental. Vom Chrischona Berg ist die Gemeinde eine gute Stunde Autofahrt entfernt.
Eine Freikirche aus dem Waldenburgertal für das Waldenburgertal ist die gleichnamige Chrischona-Gemeinde. Das Waldenburgertal liegt im Baselbieter Jura.
Kreuzlingen ist die Nachbarstadt von Konstanz am Bodensee. «Viva Kirche Kreuzlingen» ist der neue Name der dortigen Chrischona-Gemeinde.
Im Toggenburg tätig ist die Viva Kirche Wattwil-Nesslau.
Im mittleren Suhrental im Aargau ist die Viva Kirche Leerau beheimatet.
Die Viva Kirche Weinfelden ist eine evangelische Freikirche in Weinfelden im Thurgau.
Die Lenzokirche ist der Name der Viva Kirche in Lenzburg. Ihre Vision: mit Gott für Lenzburg!
Die Viva Kirche Weingarten ist eine evangelische Freikirche im Lauchetal im Thurgau. Die Gemeinde hat das Leitbild: Von Gott empfangen, in der Gemeinde teilen, an die Gesellschaft weitergeben.
Liestal ist der Hauptort des Kantons Basel-Landschaft und liegt nicht weit von St. Chrischona entfernt.
Chile Grüze ist der Name der Viva Kirche in Winterthur, die sich im Zentrum Grüze trifft.
Die Anfänge der Viva Kirche in Marthalen im Zürcher Weinland gehen auf «Pilgermissionare» zurück, die in den 1850er Jahren vom Theologischen Seminar St. Chrischona ausgesandt wurden. Seitdem besteht eine gute Beziehung zwischen dem TSC und der Gemeinde.
Die Viva Kirche Wila ist die familiäre Freikirche in Wila im Bezirk Pfäffikon im Kanton Zürich.
In Mattwil entstand 1873 die erste Chrischona-Gemeinde (heute: Viva Kirche) in der Schweiz. Massgeblich daran beteiligt war ein von St. Chrischona ausgesandter Pilgermissionar.
Die Viva Kirche Zug ist eine Freikirche und gehört zur Viva Kirche Schweiz. Das Gemeindehaus steht in Steinhausen.
Die Viva Kirche Meilen ist eine evangelische Freikirche in Meilen am rechten Zürichseeufer.
Die Viva Kirche Zürich ist Mitglied der Viva Kirche Schweiz. Sie hat zwei Standorte: Bethel und Linde.
Die Altheimer Gemeinde auf der Schwäbischen Alb gehört seit 1931 zum C1 Bund. Zum TSC pflegt sie seit langer Zeit freundschaftliche Kontakte.
Mücke ist bekannt durch den Flensunger Hof, das Freizeit- und Schulungszentrum der Gemeinden des C1 Bundes in Deutschland.
Alzey liegt in Rheinhessen im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz. Die Evangelische Stadtmission Alzey ist eine quicklebendige, freie Gemeinde und gehört zum C1 Bund.
Oppenheim ist eine Stadt am Oberrhein in der Nähe von Mainz. Die Evangelische Stadtmission Oppenheim gehört zum C1 Bund.
Bad Vilbel ist eine Stadt in Hessen, nördlich von Frankfurt am Main gelegen. Die «Er-lebt» Gemeinde ist eine freie evangelische Gemeinde, die zum C1 Bund gehört.
2019 feierte die Stadtmission Püttlingen ihr 100-jähriges Bestehen. Die familienfreundliche, christliche Gemeinde ist aktiv im Köllertal im südlichen Saarland.
Burkhardsfelden ist ein Ortsteil von Reiskirchen in Mittelhessen. Die dortige Chrischona Gemeinde ist seit 2022 Partner im TSC-Netzwerk.
Rund zehn Kilometer Luftlinie entfernt von St. Chrischona liegt Rheinfelden (Baden). Die dortige Chrischona-Gemeinde wurde in den 1990er Jahren von einem TSC-Studenten gegründet und ist weiterhin freundschaftlich mit dem Theologischen Seminar St. Chrischona verbunden.
In Eichstetten am Fusse des Kaiserstuhls besteht die Ev. Gemeinschaft Eichstetten. Die familiäre und bodenständige Chrischona-Gemeinde ist bereits seit Jahrzehnten freundschaftlich verbunden mit dem Theologischen Seminar St. Chrischona und seit 2020 Partner im TSC-Netzwerk.
Schopfheim im Wiesental ist einen guten Tagesmarsch von St. Chrischona entfernt. Erst seit wenigen Jahren gibt es dort eine Chrischona-Gemeinde. Die junge Gemeinde pflegt freundschaftliche Kontakte zum TSC.
Freiburg im Breisgau ist die nächst gelegene deutsche Grossstadt von St. Chrischona. Das erklärt die gute Verbindung der dortigen C1 Gemeinde mit dem Theologischen Seminar St. Chrischona, die sich in der Netzwerkpartnerschaft ausdrückt.
Die Evangelische Christusgemeinde ist eine Gemeindeneugründung im brandenburgischen Schwedt, die zum Chrischona Gemeinschaftswerk Deutschland gehört. Trotz der grossen Entfernung pflegt die Gemeinde gute und regelmässige Kontakte zum TSC, die in der Netzwerkpartnerschaft ihren Ausdruck finden.
Seit 1908 besteht die Evangelische Stadtmission Grünberg in Mittelhessen nahe Gießen. Die Grünberger Gemeinde ist ebenfalls Mitglied im C1 Bund.
Sontheim an der Brenz liegt am Übergang der Schwäbischen Alb zum Donautal. Die dortige Chrischona-Gemeinde besteht seit den 1920er Jahren.
Die Chrischona-Gemeinden Heinebach, Altmorschen, Braach und Großburschla bilden den Bezirk «Heinebach» nahe der osthessischen Stadt Rotenburg an der Fulda.
Die Celebrate Life Church ist eine wachsende internationale Freikirche für alle Generationen. Ihr Herz schlägt für die Menschen der Region Stuttgart. Zum TSC hat die Freikirche eine Verbindung über ihre leitende Pastorin Karin Schmid, die TSC-Absolventin ist.
Die Evangelische Stadtmission Lörrach gehört zum C1 Bund. Vom Gemeindehaus der Stami sind es nur sieben Kilometer bis nach St. Chrischona.
In Worms in Rheinhessen besteht die Ev. Stadtmission bereits seit Mitte des 19. Jahrhundert. Sie hat sich dem C1 Bund angeschlossen. Zum TSC pflegt die Gemeinde seit längerer Zeit ein freundschaftliches Verhältnis.
In Meersburg am Bodensee trifft sich die C1 Gemeinde Linzgau-Bodensee zu Gottesdiensten und vielen weiteren Gemeindeaktivitäten.
Die Mainzer Stadtmission ist eine evangelische Gemeinde mitten in Mainz und gehört zum C1 Bund. Mainz ist die Hauptstadt des Bundeslandes Rheinland-Pfalz.
Die Arbeitsgemeinschaft für das messianische Zeugnis an Israel (amzi) unterstützt jüdisch-messianische und arabisch-christliche Gemeinden und sozial-diakonische Einrichtungen und Institutionen, fördert Versöhnungsarbeit und das Zeugnis vom jüdischen Messias in Europa, informiert über die messianische Bewegung und die Situation im Nahen Osten. Die amzi wurde 1968 auf St. Chrischona gegründet und gehörte zum ehemaligen Chrischona-Verband.
OM ist ein internationales, christliches Hilfs- und Missionswerk mit mehr als 6100 Mitarbeitenden in über 110 Ländern und auf einem Hochsee-Schiff. OM ermöglicht Einsätze und unterstützt Projekte weltweit. Theologisch gut ausgebildete Mitarbeitende sind auch für OM Schweiz ein Herzensanliegen, weswegen es die Partnerschaft mit dem TSC eingegangen ist.
ÜMG | OMF.ch setzt sich ein für die Verbreitung der Guten Nachricht von Jesus Christus unter Ostasiaten. Es ist der Schweizer Zweig der internationalen Organisation OMF. Missionsleiter Markus Dubach ist Vorstandsmitglied im Verein TSC.
SEND ist eine kirchenübergreifende, multinationale, evangelikale Missionsorganisation mit mehr als 500 Missionarinnen und Missionaren in mehr als 20 Regionen in Asien, Europa und Nordamerika. Mit der theologischen Ausbildung für den interkulturellen Kontext unterstützt das TSC SEND in seinem Bestreben, Menschen mit dem Evangelium zu erreichen, die es noch nicht gehört haben.
Auch der deutsche Zweig von OMF ist Partner im TSC-Netzwerk. OMF-Gründer Hudson Taylor war einst zu Besuch auf St. Chrischona. Ausserdem sind viele Absolventinnen und Absolventen des TSC mit OMF in die Weltmission gegangen.
Die beiden Reiseveranstalter Kultour Ferienreisen und Surprise Reisen haben sich 2019 zur Surprise Kultour AG zusammengeschlossen. Beide sind spezialisiert auf christliche Gruppenreisen. TSC-Dozierende sind hier immer wieder als Reiseleitende mit dabei – eine gute Grundlage für die TSC-Netzwerkpartnerschaft.
Wycliffe Schweiz ist als christliches Werk Mitglied der Wycliffe Global Alliance, einem Zusammenschluss von über 100 Werken, die sich für die Bibelübersetzung einsetzen.Wycliffe Bible Translators wurde 1942 in den USA gegründet. Der Name stammt von einem englischen Vorreformator, John Wycliffe, der als einer der ersten die Bibel in eine Umgangssprache, ins Englische, übersetzte.
Seit 2025 entwickelt das TSC gemeinsam mit dem IGW in einem Joint Venture neue Bildungsangebote. Die Partnerschaft verbindet die Stärken beider theologischer Ausbildungsstätten auf Augenhöhe: Studierende profitieren von erweiterten Studienangeboten und flexiblen Studienformaten. Mit der «TSC-IGW Academy» startete 2026 DIE Plattform für gemeindeorientierte Weiterbildungen in allen Lebensphasen.
Das European Council for Theological Education (ECTE) ist als europäisch anerkannte Qualitätssicherungsagentur seit 2025 der Akkreditierungspartner des TSC. ECTE hat die TSC-Bachelorstudiengänge Theologie, Theologie + Pädagogik und Theologie + Musik akkreditiert. Damit bestätigt ECTE als unabhängige Agentur, dass die Studienangebote des TSC den europäischen Qualitätsstandards für Hochschulbildung entsprechen.
Die Arbeitsgemeinschaft Evangelischer Missionen (AEM) ist ein Dachverband evangelischer Missionswerke und theologischer Ausbildungsstätten in der Schweiz, zu dem auch das TSC gehört. Die AEM fördert die Zusammenarbeit, Vernetzung und Weiterentwicklung missionarischer Arbeit mit dem Ziel, das Evangelium lokal und weltweit in Wort und Tat weiterzugeben.
Das TSC ist Mitglied im Arbeitskreis für evangelikale Theologie (AfeT) in Verbindung mit der Evangelischen Allianz in Deutschland (EAD). Der AfeT fördert die Zusammenarbeit von Theologinnen und Theologen, den wissenschaftlichen Austausch sowie die Weiterentwicklung evangelikaler Theologie auf der Grundlage der Bibel.
Auch in der Arbeitsgemeinschaft für biblisch erneuerte Theologie (AfbeT) ist das TSC Mitglied. Die AfbeT ist das schweizerische Pendant zum deutschen Arbeitskreis für evangelikale Theologie (AfeT). Die AfbeT fördert bibelorientierte, wissenschaftlich fundierte und kirchlich relevante Theologie sowie den Austausch zwischen Forschenden, Lehrenden und Studierenden.
Das TSC ist Mitglied des Evangelischen Gnadauer Gemeinschaftsverbands, der grössten freien Bewegung im Raum der Evangelischen Kirche in Deutschland. Als Dachverband vereint Gnadau regionale Gemeinschaftsverbände, Jugendwerke, theologische Ausbildungsstätten, Missionsgesellschaften und diakonische Einrichtungen. Im Gnadauer Verband ist das TSC in ein weitreichendes Netzwerk aus Gemeinde, Mission, Bildung und Diakonie eingebunden.
2019 hat sich das TSC mit Verbänden, Werken und Ausbildungsstätten der Gemeinschaftsbewegung im Gnadauer Bündnis für Lernen und Arbeiten zusammengeschlossen. Das Ziel des Bündnisses ist es, Ausbildung und Praxis enger zu verzahnen sowie attraktive Rahmenbedingungen für den geistlichen Dienst zu fördern. Durch die Mitgliedschaft engagiert sich das TSC für hohe Qualitätsstandards in der theologischen Ausbildung und eine starke Verbindung von Lernen, Berufung und Gemeindepraxis.
Das TSC ist Mitglied der Konferenz bibeltreuer Ausbildungsstätten (KbA), einem Netzwerk evangelikal geprägter Hochschulen, Seminare und Bibelschulen im deutschsprachigen Raum. Die KbA fördert den fachlichen Austausch, die gegenseitige Vernetzung und die Weiterentwicklung theologischer Ausbildung auf der Grundlage eines hohen Vertrauens in die Heilige Schrift.
Auch in der Konferenz Missionarischer Ausbildungsstätten (KMA) ist das TSC Mitglied. Die KMA ist ein Netzwerk theologischer und gemeindepädagogischer Ausbildungsstätten im deutschsprachigen Raum. Gemeinsam verfolgen die Mitgliedseinrichtungen das Ziel, Studierende für einen wirksamen Dienst in Gemeinde, Mission und Gesellschaft auszubilden und das Evangelium zeitgemäss und lebensnah zu vermitteln.
Bis 2026 fand mit dem Melo Festival eines der grössten christlichen Jugendfestivals der Schweiz jedes Jahr auf St. Chrischona statt. Das TSC unterstützte das Melo Festival und dessen Vorgänger (CREA! Meeting, Jugendtreffen Chrischona Schweiz) viele Jahre sehr intensiv. Auch am neuen Veranstaltungsort in Wettingen bleibt das TSC enger Partner des Melo Festivals.
Alle zwei Jahre findet das PraiseCamp in Basel statt. Das TSC ist als nahe gelegene christliche Ausbildungsstätte ein Partner des PraiseCamps. Das überkonfessionelle Jugendcamp schafft Raum, damit junge Menschen Gott begegnen, ihren Glauben vertiefen und Jesus ins Zentrum ihres Lebens stellen können.
Das TSC ist über die Evangelische Allianz Basel Teil der Schweizerischen Evangelischen Allianz (SEA). In den lokalen Allianznetzwerken arbeiten Kirchen, Werke und Christinnen und Christen gemeinsam daran, das Evangelium in ihrer Region sichtbar und erfahrbar zu machen. Durch diese Vernetzung fördert das TSC den Austausch, die Zusammenarbeit und die gemeinsame Verantwortung für Kirche, Gesellschaft und Mission.
Das TSC ist Partner des Worship Generations Lobpreiskongresses. Die Verbindung von fundierter Theologie und geistlich geprägter Musik entspricht in besonderer Weise den Werten des Bachelorstudiengangs Theologie + Musik. Musikdozenten des TSC wirken am Kongress mit. Gemeinsam fördern wir Anbetung, die musikalische Qualität, geistliche Tiefe und eine Leidenschaft für Gottes Reich verbindet.
Das Theologische Forum ist der jährlich stattfindende Think-Tank des TSC-Netzwerks. Dozierende des Theologischen Seminars St. Chrischona tauschen sich mit Partnern aus dem TSC-Netzwerk, mit Referierenden anderer Disziplinen sowie theologisch Interessierten über ein aktuelles Thema aus. Ein starker Werkstattcharakter prägt das Forum.
Elke Schlabach ist Ansprechperson für das Theologische Forum des Theologischen Seminars St. Chrischona. Falls du dich telefonisch anmelden möchtest oder Fragen hast, kannst du dich gerne direkt an sie wenden.
Telefon: +41 61 646 45 00
E-Mail: elke.schlabach@tsc.education
Das Treffen der Partner im TSC-Netzwerk ist ein Anlass der Begegnungen, Informationen und Gedankenanstösse zur Weiterentwicklung des Netzwerks. Jeder Netzwerkpartner ist eingeladen, kostenlos mit einem oder mehreren Vertreterinnen und Vertretern teilzunehmen.
Der Termin für das nächste Treffen der Partner im TSC-Netzwerk steht noch nicht fest.
Auf dieser Seite stellt das Theologische Seminar St. Chrischona seine Netzwerkpartner kurz vor.
Damit auch die Partner das TSC auf ihren eigenen Internetseiten präsentieren können, steht eine Downloadseite mit Infotexten, Logos und Fotos zur Verfügung.
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