Berufung gibt Halt

René Winkler zeigt, warum Berufung mehr ist als eine bestimmte Platzanweisung. Wer seine Identität in Gottes Ruf verankert, findet auch in Krisen, Veränderungen oder im Ruhestand festen Boden unter den Füssen. Ein Beitrag über Berufung, Sendung und geistliche Reife.
«Unsere Väter kapieren, nicht kopieren!»

Geschichte ist alles andere als verstaubt. Der TSC-Dozent Claudius Buser erklärt, warum es sich lohnt, die eigenen Wurzeln zu kennen, was wir von früheren Generationen lernen können und weshalb wir unsere Väter «kapieren, nicht kopieren» sollten.
Jean-Georges Gantenbein und die Interkulturelle Theologie

Dr. Jean-Georges Gantenbein unterrichtet Interkulturelle Theologie am Theologischen Seminar St. Chrischona. Eines seiner Herzensthemen ist die Kontextualisierung des Evangeliums. Im Gespräch mit dem TSC verrät er mehr darüber und über seine Motivation für den Dienst als Dozent.
Was sollen wir mit den Rachepsalmen anfangen?

«Zerbrich ihnen die Zähne» – wie passen Rachepsalmen zum Evangelium der Feindesliebe? Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, beleuchtet Logik und Kontext alttestamentlicher Vergeltungsgebete.
Orientierung, Desorientierung, Neuorientierung

Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, erklärt, dass das Beten von Psalmen in jeder Lebenssituation hilfreich ist. Sie drücken Dank, Klage und Lob aus. Dadurch helfen die Psalmen, Lebensphasen geistlich zu deuten, im Dialog mit Gott zu bleiben und ihn in allen Situationen zu suchen.
Israels erster Fürbitter

Abraham gilt als erster Fürbitter der Bibel. Als Gott das Gericht über Sodom ankündigt, tritt Abraham mutig und zugleich demütig für die Stadt ein. Im Dialog offenbart Gott seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Abraham lernt, dass selbst wenige Gerechte entscheidend sein können und dass Fürbitte Teil von Gottes Handeln ist. Seine Haltung prägt die spätere biblische Spiritualität und lädt ein, auch für «Feinde» zu beten.
Das Gebet des Messias

Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).
Was ist wichtig für den pastoralen Dienst?

Grundsätzliche Überlegungen zur theologischen Ausbildung für den pastoralen Dienst und gute Begegnungen standen auf dem Programm der diesjährigen Klausurtagung des tsc-Kollegiums. 15 Teilnehmende trafen sich am 15. Juni 2022 in Böckten mit Steffen Kern, dem Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Ausserdem statte der tsc-Vorstand dem Kollegium einen Besuch ab.
Jean-Georges Gantenbein und die Interkulturelle Theologie

Dr. Jean-Georges Gantenbein unterrichtet Interkulturelle Theologie am Theologischen Seminar St. Chrischona. Der engagierte Dozent hat langjährige Erfahrung mit der Gemeindearbeit in Frankreich. Eines seiner Herzensthemen ist die Kontextualisierung des Evangeliums. Im Gespräch mit dem tsc verrät er mehr darüber und über seine Motivation für den Dienst als tsc-Dozent.
Warum Susanne Hagen den Studiengang Theologie & Musik aufgebaut hat

Susanne Hagen hat den Bachelorstudiengang Theologie & Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) mitaufgebaut und leitet ihn seither. Im Gespräch erklärt sie, was sie dazu motiviert hat.