Israels erster Fürbitter

Abraham gilt als erster Fürbitter der Bibel. Als Gott das Gericht über Sodom ankündigt, tritt Abraham mutig und zugleich demütig für die Stadt ein. Im Dialog offenbart Gott seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Abraham lernt, dass selbst wenige Gerechte entscheidend sein können und dass Fürbitte Teil von Gottes Handeln ist. Seine Haltung prägt die spätere biblische Spiritualität und lädt ein, auch für «Feinde» zu beten.
Das Gebet des Messias

Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).
Warum Mission? 8 biblische Begründungen

Die Mission der Kirche hat viele Gesichter und Facetten, die tief in der biblischen Lehre verwurzelt sind. Doch was sind die zugrundeliegenden theologischen Begründungen für diese zentrale Praxis des christlichen Glaubens?
Was wir gesehen und gehört haben

Wie frei und unbefangen können wir mit anderen Menschen über das Evangelium sprechen? Kristina Imwalle, tsc-Dozentin für Praktische Theologie, ermutigt uns zu einer freimütigen Kommunikation des Evangeliums. Sie erklärt, warum manches nicht mehr funktioniert und was heute eine evangeliumsgemässe Kommunikation ausmachen könnte.
Theologie studieren: ein Studium mit Zukunft!

1. Gott ist tot! – oder doch nicht? «Gott ist tot!» – so lautete das berühmte Urteil des deutschen Philosophen Friedrich Nietzsche. Seine Worte sind bis heute nicht vergessen. Sie haben manchen Menschen vielleicht sogar den Glauben an Gott genommen oder sie darin bestärkt, ihrem Zweifel Ausdruck zu verleihen. Aber stimmt das Urteil wirklich? Ist […]
Methode macht was!

Es gehört zum Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) dazu, für die Kommunikation des Evangeliums verschiedene Methoden kennenzulernen und einzuüben. Rahel Bidlingmaier (tsc-Studiengangsleiterin Theologie & Pädagogik) führt aus, was mit «Methoden» gemeint ist, was sie genau machen und wie wir die passende Methode finden.
Spannende Theologie mit schwarzen Elefanten

«Schwarze Elefanten» sorgten für angeregte Diskussionen beim Forum Kommunikative Theologie 2021, an dem 65 Interessierte online teilnahmen. Schwarze Elefanten? Das sind Ereignisse, die wahrscheinlich sind und grosse Veränderungen hervorrufen können, aber keiner sehen will.
Wirksames wundes Wort – von der Macht der Sprache

Sprache macht was – denn sie hat Macht. Doch von welcher Art ist die Macht der Sprache? Und was sagt die Bibel dazu? Dr. Stefan Felber (Dozent für Altes Testament am tsc) beschreibt wichtige Aspekte von Sprache und verdeutlicht: Die Bibel legt Zeugnis ab von einem wirksamen und zugleich wunden Wort. Sie gewährt uns einen Blick via Gottes Wort in Gottes Herz – und hilft uns, die Wunder der Sprache zu verstehen.
Was uns glücklich macht

Zufriedenheit, Freude, Glück, Wohlbefinden: All diese Begriffe sind Ausdruck für ein Empfinden, nach dem sich Menschen sehnen. Doch weshalb können wir überhaupt so empfinden und welche Faktoren tragen dazu bei?
Wie Christen besser kommunizieren

Kommunikative Theologie zu betreiben, hat sich das Theologische Seminar St. Chrischona auf die Fahnen geschrieben. Konkret geschieht dies beim Forum Kommunikative Theologie. Mitte Januar 2020 fand es wieder auf dem Chrischona-Campus statt. Diesmal dachten rund 50 Teilnehmer über ein Schlüsselthema nach, um den christlichen Glauben zu verbreiten: die Kommunikation.