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Hier gibt es regelmässig Neuigkeiten von TSC, Fachartikel der Dozierenden und weitere interessante Inhalte.

Wie versteht sich die Studiengemeinschaft am tsc selbst? Was ist ihr Ziel? Wie will sie miteinander umgehen? Antworten darauf formuliert das «Community-Paper», das die Studiengemeinschaft 2021 erarbeitet hat.
Beim Jubiäumstreffen 2021 des tsc beantworteten zwei Absolventinnen und drei Absolventen die Fragen von Online-Redaktor Markus Dörr. Er wollte von ihnen wissen, welche Lernerfahrungen aus dem Studium sich nach 20, 30, 40, oder 50 Jahren Dienst bewährt haben, an welchen tsc-Moment die Alumni gerne zurückdenken und wie sie das tsc heute erleben.
Chorfreunde, aufgepasst: Der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona hat zwei neue Musikvideos auf Youtube veröffentlicht! Er singt «Vater unser» von Rihards Dubra und «Lean on Me» von Bill Withers. Die Videos des tsc-Chors sind die erfolgreichsten auf dem tsc-Youtube-Kanal.
Der 5. Leitsatz der Kommunikativen Theologie des Theologischen Seminars St. Chrischona: Wir hören zu und lehren und lernen miteinander.
Der 4. Leitsatz der Kommunikativen Theologie lautet: Wir lesen und studieren die Bibel als Gottes Kommunikationsbuch, suchen die biblische Wahrheit und gewinnen so Überzeugungen.
Die Trinität ist Fokus des dritten Leitsatzes zur Kommunikativen Theologie: Wir sind in Verbindung mit Vater, Sohn und Heiligem Geist und tun, was Gott schon immer tut: kommunizieren.
Der 2. Leitsatz definiert das Verhältnis der Kommunikativen zu Kirche und Gesellschaft. Das Theologische Seminar St. Chrischona erklärt: Wir nehmen sie so, wie sie heute sind, und beteiligen uns am Gespräch über Gott und das Leben.
7 Leitsätze hat das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) zur Kommunikativen Theologie formuliert, die am tsc gepflegt und erarbeitet wird. Jeden Leitsatz erklären tsc-Dozierende in einem Blogartikel. Den Anfang macht Leitsatz 1: Wir sind so frei und reden über das Evangelium von Jesus Christus.
Dr. Benedikt Walker, der Rektor des Theologischen Seminars St. Chrischona, ist am 4. Mai 2021 in den Vorstand des Gnadauer Bündnisses für Lernen und Arbeiten im Gnadauer Gemeinschaftsverband in Deutschland gewählt worden. Ihm liegt viel an einer engen Verzahnung zwischen Ausbildung und Gemeindearbeit.
Es gehört zum Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) dazu, für die Kommunikation des Evangeliums verschiedene Methoden kennenzulernen und einzuüben. Rahel Bidlingmaier (tsc-Studiengangsleiterin Theologie & Pädagogik) führt aus, was mit «Methoden» gemeint ist, was sie genau machen und wie wir die passende Methode finden.
«Schwarze Elefanten» sorgten für angeregte Diskussionen beim Forum Kommunikative Theologie 2021, an dem 65 Interessierte online teilnahmen. Schwarze Elefanten? Das sind Ereignisse, die wahrscheinlich sind und grosse Veränderungen hervorrufen können, aber keiner sehen will.
Am Ende des Corona-Jahres 2020 fälllt auch der traditionelle tsc-Jahresrückblick von Claudius Buser ernster und nachdenklicher aus als üblich. Trotzdem bleibt er zuversichtlich und erzählt von vielem, was gelungen ist.
Wer am Theologischen Seminar St. Chrischona studiert hat und 10, 20, 30, 40, 50 oder 60 Jahre im Dienst stand, hat viel zu erzählen. So prägten eindrückliche Lebensberichte und starke Zeugnisse über das Wirken Gottes das Jubiläumstreffen am 13. und 14. Oktober 2020 auf dem Chrischona Campus.
Das Theologische Seminar St. Chrischona feiert in 2020 sein 180-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass ist eine neue Broschüre entstanden. Darin beschreibt tsc-Dozent Claudius Buser was uns prägt und bewegt - von gestern bis heute und in Zukunft.
Was führte die neuen Studentinnen und Studenten ans Theologische Seminar St. Chrischona? Welche Träume und Wünsche bewegen sie? Mit welchen Zielen beginnen sie ihr Studium? Sechs «Ersties» des Studienjahres 2020/21 erzählen ihre Geschichten.
Das Theologische Seminar St. Chrischona ist mit 36 neuen Studentinnen und Studenten gut ins Studienjahr 2024/25 gestartet. Das sind rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Hinzu kommen 19 neue Gasthörerinnen und Gasthörer. Zum Studienstart gaben zwei Brüder der Christusträger hilfreiche Tipps für ein gelingendes geistliches Leben.
Künftig werden die Bachelorstudiengänge des Theologischen Seminars St. Chrischona nicht mehr von der Middlesex University London validiert, sondern vom European Council for Theological Education (ECTE) akkreditiert. Die neue Partnerschaft mit ECTE eröffnet viele Chancen, neue Gestaltungsräume und Entwicklungsmöglichkeiten.
Von berührenden Erlebnissen mit Gott berichteten Absolventinnen und Absolventen des Theologischen Seminars St. Chrischona beim Alumni-Jubiläumstreffen 2024. Rund 170 Alumni, die vor 10, 20, 30, 40, 50, 60 oder 65 Jahren ausgesendet wurden, freuten sich über das Wiedersehen mit ihrer alten Ausbildungsstätte und mit vielen Freunden und Weggefährten.
Das Theologische Seminar St. Chrischona und das IGW schliessen sich zusammen. Die beiden theologischen Bildungsinstitutionen gehen eine Partnerschaft ein, um sich in ihren Stärken zu ergänzen und gemeinsame Bildungsangebote zu entwickeln.
«Joy to the World – Freue dich, Welt» singt der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona in seinem neuesten Musikvideo. Es ist bereits das vierte Weihnachtslied, das er professionell produziert hat.
Besonders die grosse Generation der Babyboomer nimmt das Theologische Seminar St. Chrischona mit einem neuen Weiterbildungsangebot ins Visier. Die Akademie GenerationPLUS bietet ihnen in vier Kursen Inspiration und Motivation zu Fragen des Älterwerdens.
Happy Birthday! Am 8. März 2025 wurde das Theologische Seminar St. Chrischona 185 Jahre alt. Ein Gespräch mit Rektor Dr. Benedikt Walker und seinem Stellvertreter Dr. Dr. Beat Schweitzer über das TSC gestern, heute und morgen.
Für ein gutes Leben brauchen Menschen Hoffnung. Woher aber Hoffnung schöpfen? Am besten aus der Beziehung zu Jesus Christus und durch eine verheissungsvolle Perspektive auf den Himmel. So erklärte es der Theologe und Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein beim Inspirationstag des Theologischen Seminars St. Chrischona am 6. Mai auf dem Chrischona Berg.
Der Generationenparcours St. Chrischona macht Jung und Alt unter dem Motto «Begegnung. Bewegung. Besinnung.» ein attraktives, kostenloses Freizeitangebot. Nach zwölf Jahren intensiver Nutzung wurde er rundum erneuert und am 25. April 2025 neu eröffnet.
Der aktuelle Pastorenmangel ist für das Theologische Seminar St. Chrischona und sein Netzwerk aus christlichen Gemeinden und Verbänden ein drängendes Thema. Wenn mehr Pastoren in ihrem Dienst bleiben würden, wäre schon viel gewonnen. Wie das gelingen kann, ist Thema des Theologischen Forums am 3. und 4. Juni auf dem Chrischona Berg.
Was hilft Pastorinnen und Pastoren, damit sie ihren Dienst als gelingend erleben und ihn für lange Zeit ausüben? Entscheidende Faktoren dafür diskutierten rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Theologischen Forum des TSC-Netzwerks. Es fand Anfang Juni auf dem Chrischona Berg statt.
Mit dem Wort «Gemeinsam» beginnt der Jahresbericht 2024 des Theologischen Seminars St. Chrischona, weil die theologische Ausbildung ein gemeinsamer Auftrag ist. Das TSC ist auf treue Beter angewiesen, die für Berufungen beten. Es braucht Ermutiger, die den Berufenen die Ausbildung empfehlen. Und das TSC benötigt Spender, die die theologische Ausbildung finanzieren helfen. Alle gemeinsam bilden Menschen für das Reich Gottes aus.
Der 35-jährige Birol Miguel Knecht ist einer der Absolventen 2025 des Theologischen Seminars St. Chrischona. Der Pastor in Berlin hat das Fernstudium Theologie absolviert und ist begeistert von diesem «einzigartigen Studiengang», der ihm die «Augen für die Tiefe der Theologie geöffnet hat».
31 Absolventinnen und Absolventen haben 2025 ihr Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC) erfolgreich abgeschlossen. Rund 350 Personen erlebten am 22. Juni mit, wie das TSC sie unter dem Motto «Der grosse Exodus» feierlich aussendete.
In den Eben-Ezer Sessions produziert der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona professionelle Musikvideos von selbst geschriebenen Liedern der Studierenden. Der Name leitete sich von der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Berg ab, wo viele der Musikvideos aufgenommen werden.
«Ich will dich loben» heisst das neue mitreissende Lobpreislied vom Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC). Niklas Finn Balli, Student des Studiengangs Theologie & Musik, hat den Psalm 145 auf kreative Art vertont.
Auf dem Chrischona Berg wurde die Parzelle 1263 mit dem «Haus zu den Bergen» und dem «Frauenwohnhaus» sowie einige Nebenflächen verkauft. Die Käuferschaft plant den Bau von Mietwohnungen.
Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).