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Hier gibt es regelmässig Neuigkeiten von TSC, Fachartikel der Dozierenden und weitere interessante Inhalte.

Das Theologische Seminar St. Chrischona und der Chrischona Berg haben Stellen ausgeschrieben.
Der 6. Leitsatz der Kommunikativen Theologie des Theologischen Seminars St. Chrischona: Wir setzen auf Gottes Wirken und tun alles, was wir können. Wir tun alles, was wir können, und setzen auf Gottes Wirken.
Musik und Theologie bringt der neue Podcast «Worship Sofa» miteinander ins Gespräch. Susanne Hagen vom TSC und Carolin Westhoff vom esb-Netzwerk sprechen mit interessanten Gästen aus Theologie, Kunst, Musikproduktion oder Anbetungsleitung.
«Ich gäbe zweihundert Goldgulden, wenn ich beten könnte wie die Juden. Sie haben es eben von dem gewaltigsten Beter, von ihrem Lehrer Moses gelernt, und ihn hat Gott selber unterwiesen!» Das meinte Martin Luther. Er bezog seine Aussage auf den intensiven Fürbitte-Dialog zwischen Mose und Gott, als sich Israel durch das goldene Stierbild gegen Gott versündigte. Dank Moses beharrlicher Fürsprache haben wir einen unvergleichlichen Einblick in Gottes Wesenszüge: Der drei-eine Gott ist ein barmherziger, gnädiger und heiliger Gott (2. Mose 34,6-7).
Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).
Auf dem Chrischona Berg wurde die Parzelle 1263 mit dem «Haus zu den Bergen» und dem «Frauenwohnhaus» sowie einige Nebenflächen verkauft. Die Käuferschaft plant den Bau von Mietwohnungen.
«Ich will dich loben» heisst das neue mitreissende Lobpreislied vom Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC). Niklas Finn Balli, Student des Studiengangs Theologie & Musik, hat den Psalm 145 auf kreative Art vertont.
In den Eben-Ezer Sessions produziert der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona professionelle Musikvideos von selbst geschriebenen Liedern der Studierenden. Der Name leitete sich von der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Berg ab, wo viele der Musikvideos aufgenommen werden.
31 Absolventinnen und Absolventen haben 2025 ihr Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC) erfolgreich abgeschlossen. Rund 350 Personen erlebten am 22. Juni mit, wie das TSC sie unter dem Motto «Der grosse Exodus» feierlich aussendete.
Der 35-jährige Birol Miguel Knecht ist einer der Absolventen 2025 des Theologischen Seminars St. Chrischona. Der Pastor in Berlin hat das Fernstudium Theologie absolviert und ist begeistert von diesem «einzigartigen Studiengang», der ihm die «Augen für die Tiefe der Theologie geöffnet hat».
Mit dem Wort «Gemeinsam» beginnt der Jahresbericht 2024 des Theologischen Seminars St. Chrischona, weil die theologische Ausbildung ein gemeinsamer Auftrag ist. Das TSC ist auf treue Beter angewiesen, die für Berufungen beten. Es braucht Ermutiger, die den Berufenen die Ausbildung empfehlen. Und das TSC benötigt Spender, die die theologische Ausbildung finanzieren helfen. Alle gemeinsam bilden Menschen für das Reich Gottes aus.
Was hilft Pastorinnen und Pastoren, damit sie ihren Dienst als gelingend erleben und ihn für lange Zeit ausüben? Entscheidende Faktoren dafür diskutierten rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Theologischen Forum des TSC-Netzwerks. Es fand Anfang Juni auf dem Chrischona Berg statt.
Der aktuelle Pastorenmangel ist für das Theologische Seminar St. Chrischona und sein Netzwerk aus christlichen Gemeinden und Verbänden ein drängendes Thema. Wenn mehr Pastoren in ihrem Dienst bleiben würden, wäre schon viel gewonnen. Wie das gelingen kann, ist Thema des Theologischen Forums am 3. und 4. Juni auf dem Chrischona Berg.
Um nach dem Theologiestudium eine Anstellung zu bekommen, ist die persönliche und geistige Reife von grosser Bedeutung. Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) will seine Studentinnen und Studenten in ihren Reifeprozessen begleiten und unterstützen. Neben den «Lebensgruppen» (Kleingruppen) und der tsc-Community stellt das Mentoring-Programm einen Eckpfeiler für die persönliche Weiterentwicklung der Studenten dar.
10 Fragen und Antworten zum Bachelorstudiengang Theologie & Musik am tsc
Gott schreibt Geschichte. Und zwar gemeinsam mit dieser Welt. Mit uns Menschen – und mit dem Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Willst auch du mit uns Geschichte schreiben?
Mit Vorsicht und Angst reagieren die meisten Menschen im deutschsprachigen Raum auf Fragen nach der Zukunft. Christen sollten diese «German Angst» überwinden und die Hoffnung zu ihrer inneren Einstellung machen. Das war die Botschaft des Seniorentags des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 7. Mai 2019 auf dem Chrischona-Campus.
Wer kennt das nicht? Man hört ein bestimmtes Lied und es nimmt einen mit auf eine Reise, lässt einen einfach nicht mehr stillsitzen und der sogenannte Ohrwurm ist vorprogrammiert. Beim Trainingstag Worship des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 4. Mai 2019 erfuhren rund 60 Teilnehmer einige Geheimnisse der Musik und der Theologie.
Zum Ende des Frühlingssemesters 2019 am 24. Mai feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) einen Dankgottesdienst. Dieser war geprägt von Psalm 34 und der Verabschiedung von tsc-Dozent Eckhard Hagedorn in den Ruhestand.
Unter dem Namen «Eben-Ezer-Sessions» hat der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zwei professionell produzierte Musikvideos veröffentlicht. Zu sehen sind die Videos auf dem YouTube-Kanal des tsc.
Wie können Menschen angesichts des Leidens in dieser Welt an einen gütigen und allmächtigen Gott glauben? Dr. Andreas Loos, Dozent des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) für Systematische Theologie, formuliert eine leidsensible Lehre von Gott und gibt eine Antwort, wie Menschen im Leid ein Ja zu Gott finden können.
Die Hirnforschung fördert faszinierende Erkenntnisse zutage. Beweist sie auch, dass Gott letztlich nicht mehr als eine Konstruktion ist? Ein nützliches Evolutionsprodukt unseres Gehirns? tsc-Dozent Dr. Dr. Beat Schweitzer erläutert, was stichhaltig ist, und entwickelt Gegenargumente.
Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) war vom 12 bis 14. September 2019 Gastgeber der Mitgliederversammlung des Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Die rund 80 Delegierten erlebten drei intensive Tage und lernten nebenbei das tsc besser kennen.
Die Bands des Studiengangs Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) trugen am 18. Oktober 2019 selbst geschriebene und gecoverte Lieder in der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona-Campus vor.
Am 1. Adventswochenende 2019 gab der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zwei Konzerte mit weihnachtlichen Liedern und Gospels. Sängerin Desirée Kratzat erlebte die Konzerte als etwas Kostbares.
Auch Atheisten lesen die Bibel – und stossen auf Stellen, die von einem gewalttätigen Gott berichten. Kann, ja darf man an einen solchen Gott glauben? Die neueste Ausgabe des Communicatio-Magazins des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zeigt Antworten der Theologie auf.
Eine Tradition zum Jahresende am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) ist der humorvolle Jahresrückblick von Claudius Buser, dem Dozenten für Kirchengeschichte. Auch 2019 fasst er Ereignisse anekdotenhaft zusammen, die entweder kirchengeschichtlich oder für das tsc eine Bedeutung haben.
Ungefähr 1000 Bibelstellen bringen Gott in direkte Verbindung mit brutaler Gewalt. Sein Zorn entbrennt, er bestraft mit Tod und Untergang, rächt sich. Die Theologie hat verschiedene Strategien entwickelt, diese Gewalttätigkeit zu erklären und einzordnen. Dr. Andreas Loos (Dozent für Systematische Theologie am tsc) stellt vier verschiedene Lösungsmöglichkeiten vor.
Kommunikative Theologie zu betreiben, hat sich das Theologische Seminar St. Chrischona auf die Fahnen geschrieben. Konkret geschieht dies beim Forum Kommunikative Theologie. Mitte Januar 2020 fand es wieder auf dem Chrischona-Campus statt. Diesmal dachten rund 50 Teilnehmer über ein Schlüsselthema nach, um den christlichen Glauben zu verbreiten: die Kommunikation.
Sechs Wochen unterrichtsfreie Zeit bedeuten sechs Wochen ohne gemeinsamen Abendmahlgottesdienst zum Wochenstart. Umso wertvoller erlebte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona die Rückkehr zu dieser Tradition am 3. Februar 2020. Mit einem Abendmahl begann das Frühlingssemester.
Hinter den «4M» verbirgt sich der Satz: «Man muss Menschen mögen». Claudius Buser, stellvertretender Rektor tsc und Dozent für Kirchengeschichte, ist bekannt für diesen Ausspruch. Warum er ihn so schätzt, erklärt er im Gespräch. Ausserdem zeigt er auf, welchen Fussabdruck die theologische Ausbildung auf St. Chrischona in der Kirchengeschichte hinterlassen hat.
Einblicke in ihre Lebensgeschichte gab Dr. Debora Sommer der Studiengemeinschaft am Theologischen Seminar St. Chrischona. Bei einem Community-Abend am 5. März 2020 nahm die Leiterin Fernstudium Theologie am tsc Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine spannende Reise. Sie berichtete, wie sie ihre Berufung als Theologin entdeckte und begann, mutig zu leben.
Seit mehr als 180 Jahren werden Menschen auf St. Chrischona theologisch ausgebildet. Den 180. Geburtstag feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 11. März 2020 an dem Ort, an dem alles begann.