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Hier gibt es regelmässig Neuigkeiten von TSC, Fachartikel der Dozierenden und weitere interessante Inhalte.

Wer am Theologischen Seminar St. Chrischona studiert hat und 10, 20, 30, 40, 50 oder 60 Jahre im Dienst stand, hat viel zu erzählen. So prägten eindrückliche Lebensberichte und starke Zeugnisse über das Wirken Gottes das Jubiläumstreffen am 13. und 14. Oktober 2020 auf dem Chrischona Campus.
Das Theologische Seminar St. Chrischona feiert in 2020 sein 180-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass ist eine neue Broschüre entstanden. Darin beschreibt tsc-Dozent Claudius Buser was uns prägt und bewegt - von gestern bis heute und in Zukunft.
Was führte die neuen Studentinnen und Studenten ans Theologische Seminar St. Chrischona? Welche Träume und Wünsche bewegen sie? Mit welchen Zielen beginnen sie ihr Studium? Sechs «Ersties» des Studienjahres 2020/21 erzählen ihre Geschichten.
Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) hat 33 neue Studierende sowie 27 neue Gasthörerinnen und Gasthörer zum Studienjahr 2020/21 herzlich willkommen geheissen. Am 31. August 2020 hat es den Präsenzunterricht nach einem halben Jahr Unterbrechung wegen Corona wieder aufgenommen.
Susanne Hagen hat den Bachelorstudiengang Theologie & Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) mitaufgebaut und leitet ihn seither. Im Gespräch erklärt sie, was sie dazu motiviert hat.
Sprache macht was – denn sie hat Macht. Doch von welcher Art ist die Macht der Sprache? Und was sagt die Bibel dazu? Dr. Stefan Felber (Dozent für Altes Testament am tsc) beschreibt wichtige Aspekte von Sprache und verdeutlicht: Die Bibel legt Zeugnis ab von einem wirksamen und zugleich wunden Wort. Sie gewährt uns einen Blick via Gottes Wort in Gottes Herz – und hilft uns, die Wunder der Sprache zu verstehen.
Zufriedenheit, Freude, Glück, Wohlbefinden: All diese Begriffe sind Ausdruck für ein Empfinden, nach dem sich Menschen sehnen. Doch weshalb können wir überhaupt so empfinden und welche Faktoren tragen dazu bei?
Die Konzerte 2020 des Chors des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) konnten wegen der Coronakrise nicht stattfinden. Deshalb singt der tsc-Chor den alten christlichen Choral «Nearer, my God, to Thee» in einem Video auf Youtube – als Hoffnungszeichen in einer herausfordernden Zeit.
Wegen der Corona-Massnahmen konnte das Jahresfest des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) 2020 nicht stattfinden. Stattdessen sendete das tsc seine 38 Absolventinnen und Absolventen am 28. Juni mit einer Feier im internen Rahmen aus. Die Studiengemeinschaft liess sich nicht unterkriegen, sondern verabschiedete würdig und emotional den 180. Jahrgang.
Vom 5. bis 7. November 2020 geht eine neue Konferenz an den Start, die innovative Themen aus drei Perspektiven erschliesst: Gemeinde, Mission und Bildung. Bei der ersten tsc-Netzwerk-Konferenz auf dem Chrischona Campus wird es darum gehen, wie Kirchen und christliche Gemeinden von heute die Zukunft gestalten.
Wie tickt die «Generation Worship», aus der die Studentinnen und Studenten von heute stammen? Und wie beeinflusst das die Art, wie am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) studiert, gelehrt und gelebt wird? Rektor Dr. Benedikt Walker erklärt Grundsätze und Überzeugungen des tsc.
Wegen des neuen Coronavirus hat der Schweizer Bundesrat den Präsenzunterricht an Schulen und Ausbildungsstätten verboten. Diese Massnahme gilt mindestens bis zum 19. April 2020 und betrifft auch das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc). Die theologische Ausbildung geht trotzdem weiter – per E-Learning über das Internet.
Seit mehr als 180 Jahren werden Menschen auf St. Chrischona theologisch ausgebildet. Den 180. Geburtstag feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 11. März 2020 an dem Ort, an dem alles begann.
Einblicke in ihre Lebensgeschichte gab Dr. Debora Sommer der Studiengemeinschaft am Theologischen Seminar St. Chrischona. Bei einem Community-Abend am 5. März 2020 nahm die Leiterin Fernstudium Theologie am tsc Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine spannende Reise. Sie berichtete, wie sie ihre Berufung als Theologin entdeckte und begann, mutig zu leben.
Hinter den «4M» verbirgt sich der Satz: «Man muss Menschen mögen». Claudius Buser, stellvertretender Rektor tsc und Dozent für Kirchengeschichte, ist bekannt für diesen Ausspruch. Warum er ihn so schätzt, erklärt er im Gespräch. Ausserdem zeigt er auf, welchen Fussabdruck die theologische Ausbildung auf St. Chrischona in der Kirchengeschichte hinterlassen hat.
Das Theologische Seminar St. Chrischona und der Chrischona Berg haben Stellen ausgeschrieben.
Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).
Abraham gilt als erster Fürbitter der Bibel. Als Gott das Gericht über Sodom ankündigt, tritt Abraham mutig und zugleich demütig für die Stadt ein. Im Dialog offenbart Gott seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Abraham lernt, dass selbst wenige Gerechte entscheidend sein können und dass Fürbitte Teil von Gottes Handeln ist. Seine Haltung prägt die spätere biblische Spiritualität und lädt ein, auch für «Feinde» zu beten.
Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, erklärt, dass das Beten von Psalmen in jeder Lebenssituation hilfreich ist. Sie drücken Dank, Klage und Lob aus. Dadurch helfen die Psalmen, Lebensphasen geistlich zu deuten, im Dialog mit Gott zu bleiben und ihn in allen Situationen zu suchen.
«Wir bringen zusammen, was zusammengehört!» So lautete das Motto zum Start des Bachelor-Studiengangs Theologie + Musik im Jahr 2016. Zum Jubiläum erzählt das COMMUNICATIO-Magazin die Hintergründe dieser Erfolgsgeschichte.
Der Bachelor-Studiengang Theologie + Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Er ist einzigartig im deutschen Sprachraum.
In Gemeinden treffen oft unterschiedliche theologische Meinungen aufeinander. Peter Schneeberger erklärt, wie Jugendleiter trotz Spannungen Einheit fördern können: durch respektvollen Umgang, klare biblische Orientierung, Mündigkeit im Glauben und liebevolle Begleitung Betroffener.

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