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Hier gibt es regelmässig Neuigkeiten von TSC, Fachartikel der Dozierenden und weitere interessante Inhalte.

Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).
Das Theologische Seminar St. Chrischona und der Chrischona Berg haben Stellen ausgeschrieben.
Musik und Theologie bringt der neue Podcast «Worship Sofa» miteinander ins Gespräch. Susanne Hagen vom TSC und Carolin Westhoff vom esb-Netzwerk sprechen mit interessanten Gästen aus Theologie, Kunst, Musikproduktion oder Anbetungsleitung.
Auf dem Chrischona Berg wurde die Parzelle 1263 mit dem «Haus zu den Bergen» und dem «Frauenwohnhaus» sowie einige Nebenflächen verkauft. Die Käuferschaft plant den Bau von Mietwohnungen.
Was bringt Menschen in der zweiten Lebenshälfte zum Blühen? Eine Antwort darauf: Alter neu denken – ein «Ja» zum Alter finden, positiv und hoffnungsvoll aufs Älterwerden blicken.
«Ich will dich loben» heisst das neue mitreissende Lobpreislied vom Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC). Niklas Finn Balli, Student des Studiengangs Theologie & Musik, hat den Psalm 145 auf kreative Art vertont.
In den Eben-Ezer Sessions produziert der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona professionelle Musikvideos von selbst geschriebenen Liedern der Studierenden. Der Name leitete sich von der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Berg ab, wo viele der Musikvideos aufgenommen werden.
31 Absolventinnen und Absolventen haben 2025 ihr Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC) erfolgreich abgeschlossen. Rund 350 Personen erlebten am 22. Juni mit, wie das TSC sie unter dem Motto «Der grosse Exodus» feierlich aussendete.
Der 35-jährige Birol Miguel Knecht ist einer der Absolventen 2025 des Theologischen Seminars St. Chrischona. Der Pastor in Berlin hat das Fernstudium Theologie absolviert und ist begeistert von diesem «einzigartigen Studiengang», der ihm die «Augen für die Tiefe der Theologie geöffnet hat».
Mit dem Wort «Gemeinsam» beginnt der Jahresbericht 2024 des Theologischen Seminars St. Chrischona, weil die theologische Ausbildung ein gemeinsamer Auftrag ist. Das TSC ist auf treue Beter angewiesen, die für Berufungen beten. Es braucht Ermutiger, die den Berufenen die Ausbildung empfehlen. Und das TSC benötigt Spender, die die theologische Ausbildung finanzieren helfen. Alle gemeinsam bilden Menschen für das Reich Gottes aus.
Was hilft Pastorinnen und Pastoren, damit sie ihren Dienst als gelingend erleben und ihn für lange Zeit ausüben? Entscheidende Faktoren dafür diskutierten rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Theologischen Forum des TSC-Netzwerks. Es fand Anfang Juni auf dem Chrischona Berg statt.
Der Generationenparcours St. Chrischona macht Jung und Alt unter dem Motto «Begegnung. Bewegung. Besinnung.» ein attraktives, kostenloses Freizeitangebot. Nach zwölf Jahren intensiver Nutzung wurde er rundum erneuert und am 25. April 2025 neu eröffnet.
Für ein gutes Leben brauchen Menschen Hoffnung. Woher aber Hoffnung schöpfen? Am besten aus der Beziehung zu Jesus Christus und durch eine verheissungsvolle Perspektive auf den Himmel. So erklärte es der Theologe und Autor Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein beim Inspirationstag des Theologischen Seminars St. Chrischona am 6. Mai auf dem Chrischona Berg.
Happy Birthday! Am 8. März 2025 wurde das Theologische Seminar St. Chrischona 185 Jahre alt. Ein Gespräch mit Rektor Dr. Benedikt Walker und seinem Stellvertreter Dr. Dr. Beat Schweitzer über das TSC gestern, heute und morgen.
Besonders die grosse Generation der Babyboomer nimmt das Theologische Seminar St. Chrischona mit einem neuen Weiterbildungsangebot ins Visier. Die Akademie GenerationPLUS bietet ihnen in vier Kursen Inspiration und Motivation zu Fragen des Älterwerdens.
Wegen des neuen Coronavirus hat der Schweizer Bundesrat den Präsenzunterricht an Schulen und Ausbildungsstätten verboten. Diese Massnahme gilt mindestens bis zum 19. April 2020 und betrifft auch das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc). Die theologische Ausbildung geht trotzdem weiter – per E-Learning über das Internet.
Wie tickt die «Generation Worship», aus der die Studentinnen und Studenten von heute stammen? Und wie beeinflusst das die Art, wie am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) studiert, gelehrt und gelebt wird? Rektor Dr. Benedikt Walker erklärt Grundsätze und Überzeugungen des tsc.
Vom 5. bis 7. November 2020 geht eine neue Konferenz an den Start, die innovative Themen aus drei Perspektiven erschliesst: Gemeinde, Mission und Bildung. Bei der ersten tsc-Netzwerk-Konferenz auf dem Chrischona Campus wird es darum gehen, wie Kirchen und christliche Gemeinden von heute die Zukunft gestalten.
Wegen der Corona-Massnahmen konnte das Jahresfest des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) 2020 nicht stattfinden. Stattdessen sendete das tsc seine 38 Absolventinnen und Absolventen am 28. Juni mit einer Feier im internen Rahmen aus. Die Studiengemeinschaft liess sich nicht unterkriegen, sondern verabschiedete würdig und emotional den 180. Jahrgang.
Die Konzerte 2020 des Chors des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) konnten wegen der Coronakrise nicht stattfinden. Deshalb singt der tsc-Chor den alten christlichen Choral «Nearer, my God, to Thee» in einem Video auf Youtube – als Hoffnungszeichen in einer herausfordernden Zeit.
Zufriedenheit, Freude, Glück, Wohlbefinden: All diese Begriffe sind Ausdruck für ein Empfinden, nach dem sich Menschen sehnen. Doch weshalb können wir überhaupt so empfinden und welche Faktoren tragen dazu bei?
Sprache macht was – denn sie hat Macht. Doch von welcher Art ist die Macht der Sprache? Und was sagt die Bibel dazu? Dr. Stefan Felber (Dozent für Altes Testament am tsc) beschreibt wichtige Aspekte von Sprache und verdeutlicht: Die Bibel legt Zeugnis ab von einem wirksamen und zugleich wunden Wort. Sie gewährt uns einen Blick via Gottes Wort in Gottes Herz – und hilft uns, die Wunder der Sprache zu verstehen.
Susanne Hagen hat den Bachelorstudiengang Theologie & Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) mitaufgebaut und leitet ihn seither. Im Gespräch erklärt sie, was sie dazu motiviert hat.
Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) hat 33 neue Studierende sowie 27 neue Gasthörerinnen und Gasthörer zum Studienjahr 2020/21 herzlich willkommen geheissen. Am 31. August 2020 hat es den Präsenzunterricht nach einem halben Jahr Unterbrechung wegen Corona wieder aufgenommen.
Was führte die neuen Studentinnen und Studenten ans Theologische Seminar St. Chrischona? Welche Träume und Wünsche bewegen sie? Mit welchen Zielen beginnen sie ihr Studium? Sechs «Ersties» des Studienjahres 2020/21 erzählen ihre Geschichten.
Das Theologische Seminar St. Chrischona feiert in 2020 sein 180-jähriges Bestehen. Zu diesem Anlass ist eine neue Broschüre entstanden. Darin beschreibt tsc-Dozent Claudius Buser was uns prägt und bewegt – von gestern bis heute und in Zukunft.
Wer am Theologischen Seminar St. Chrischona studiert hat und 10, 20, 30, 40, 50 oder 60 Jahre im Dienst stand, hat viel zu erzählen. So prägten eindrückliche Lebensberichte und starke Zeugnisse über das Wirken Gottes das Jubiläumstreffen am 13. und 14. Oktober 2020 auf dem Chrischona Campus.
Am Ende des Corona-Jahres 2020 fälllt auch der traditionelle tsc-Jahresrückblick von Claudius Buser ernster und nachdenklicher aus als üblich. Trotzdem bleibt er zuversichtlich und erzählt von vielem, was gelungen ist.
«Schwarze Elefanten» sorgten für angeregte Diskussionen beim Forum Kommunikative Theologie 2021, an dem 65 Interessierte online teilnahmen. Schwarze Elefanten? Das sind Ereignisse, die wahrscheinlich sind und grosse Veränderungen hervorrufen können, aber keiner sehen will.
Es gehört zum Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) dazu, für die Kommunikation des Evangeliums verschiedene Methoden kennenzulernen und einzuüben. Rahel Bidlingmaier (tsc-Studiengangsleiterin Theologie & Pädagogik) führt aus, was mit «Methoden» gemeint ist, was sie genau machen und wie wir die passende Methode finden.
Dr. Benedikt Walker, der Rektor des Theologischen Seminars St. Chrischona, ist am 4. Mai 2021 in den Vorstand des Gnadauer Bündnisses für Lernen und Arbeiten im Gnadauer Gemeinschaftsverband in Deutschland gewählt worden. Ihm liegt viel an einer engen Verzahnung zwischen Ausbildung und Gemeindearbeit.
Chorfreunde, aufgepasst: Der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona hat zwei neue Musikvideos auf Youtube veröffentlicht! Er singt «Vater unser» von Rihards Dubra und «Lean on Me» von Bill Withers. Die Videos des tsc-Chors sind die erfolgreichsten auf dem tsc-Youtube-Kanal.
Beim Jubiäumstreffen 2021 des tsc beantworteten zwei Absolventinnen und drei Absolventen die Fragen von Online-Redaktor Markus Dörr. Er wollte von ihnen wissen, welche Lernerfahrungen aus dem Studium sich nach 20, 30, 40, oder 50 Jahren Dienst bewährt haben, an welchen tsc-Moment die Alumni gerne zurückdenken und wie sie das tsc heute erleben.
Wie versteht sich die Studiengemeinschaft am tsc selbst? Was ist ihr Ziel? Wie will sie miteinander umgehen? Antworten darauf formuliert das «Community-Paper», das die Studiengemeinschaft 2021 erarbeitet hat.
Von 2016 bis 2021 war der Musiker und Lobpreis-Leiter Bene Müller externer Qualitätsprüfer für den Bachelor-Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona. Nach dem Ende dieser Tätigkeit verrät er im Interview mit dem tsc, wie er die Entwicklung des Studiengangs erlebt hat und warum Kirchen dessen Absolventinnen und Absolventen brauchen.

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