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Hier gibt es regelmässig Neuigkeiten von TSC, Fachartikel der Dozierenden und weitere interessante Inhalte.

Wie können Menschen am Modell Jesu lernen? Und was lehrt die Hirnforschung über das Lernen? Am zweiten Tag der tsc-Netzwerk-Konferenz 2022 lieferten Pädagogik und Neurobiologie spannende neue Perspektiven auf das Konferenzthema: «MEISTERhaft lernen vom Rabbi Jesus».
Vom Rabbi Jesus lernen – das wollen 268 Teilnehmerinnen und Teilnehmer bei der tsc-Netzwerk-Konferenz vom 10. bis 12. November 2022 auf dem Chrischona Berg. Was zeichnet Jesus Christus als Lehrer besonders aus? Darüber gab am ersten Konferenztag der Theologe und Autor Prof. Dr. Rainer Riesner kompetent Auskunft.
Rechnet man die Jahre zusammen, die die Jubilarinnen und Jubilare 2022 des Theologischen Seminars St. Chrischona seit ihrer Aussendung im Dienst standen, ergibt sich die Zahl 3340. Bei der Jubilarenfeier am 18. Oktober erzählten sie hoffnungsvolle Geschichten aus diesen Jahren. Deren Tenor: Es sind nicht die Menschen, die Gottes Werk vollbringen – es ist Gott, der es durch die Menschen vollbringt.
Fünf der 33 neuen Studentinnen und Studenten erzählen zum Start des Studienjahres 2022/23, wie ihr Weg ans tsc verlief. Sie beantworten auch die Fragen, mit welchem Ziel sie ihr Studium oder den Jahreskurs beginnen und wie ihr erster Eindruck von der tsc-Community ist.
30 Jahre lang haben Irmgard und Dr. Horst Schaffenberger als Dozierende, aber vor allem als Ermutiger Generationen von Studentinnen und Studenten des Theologischen Seminars St. Chrischona auf ihrem persönlichen Lebensweg weitergebracht. Ihre grosse Liebe zu Gott und zu den Menschen verbindet beide. Am 4. September 2022 bedankte sich die tsc-Community mit stehenden Ovationen bei beiden und verabschiedete sie in den Ruhestand.
Theologie studieren und Gott loben gehören zusammen. Die Theologie vermittelt, wer Gott ist, damit er angebetet werden kann. Mit der Erklärung dieses Zusammenhangs begann am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) das 182. Studienjahr mit 33 neuen Studierenden und 13 neuen Gasthörerinnen und Gasthörer.
20 Absolventinnen und Absolventen graduierte das Theologische Seminar St. Chrischona am 2. September 2022 – ein Erntedankfest der theologischen Bildungsarbeit. Höhepunkte waren die Übergabe der Bachelorurkunden und die Präsentation von drei der besten Bachelorarbeiten.
28 Absolventinnen und Absolventen – jede und jeder ein Wunder Gottes – sendete das Theologische Seminar St. Chrischona am 26. Juni 2022 in einem feierlichen Gottesdienst vom Chrischona Berg aus. Rund 350 ihrer Freunde, Verwandte und Wegbegleiter erlebten eine fröhliche Feier, die inhaltlich vom Psalm 118 und musikalisch vom tsc-Chor geprägt war.
Grundsätzliche Überlegungen zur theologischen Ausbildung für den pastoralen Dienst und gute Begegnungen standen auf dem Programm der diesjährigen Klausurtagung des tsc-Kollegiums. 15 Teilnehmende trafen sich am 15. Juni 2022 in Böckten mit Steffen Kern, dem Präses des Gnadauer Gemeinschaftsverbandes. Ausserdem statte der tsc-Vorstand dem Kollegium einen Besuch ab.
Was macht das Theologische Seminar St. Chrischona aus? Und was hat es dir zu bieten? Einen guten Überblick verschafft dir die neue tsc-Infobroschüre.
Dr. Jean-Georges Gantenbein unterrichtet Interkulturelle Theologie am Theologischen Seminar St. Chrischona. Der engagierte Dozent hat langjährige Erfahrung mit der Gemeindearbeit in Frankreich. Eines seiner Herzensthemen ist die Kontextualisierung des Evangeliums. Im Gespräch mit dem tsc verrät er mehr darüber und über seine Motivation für den Dienst als tsc-Dozent.
Von 2016 bis 2021 war der Musiker und Lobpreis-Leiter Bene Müller externer Qualitätsprüfer für den Bachelor-Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona. Nach dem Ende dieser Tätigkeit verrät er im Interview mit dem tsc, wie er die Entwicklung des Studiengangs erlebt hat und warum Kirchen dessen Absolventinnen und Absolventen brauchen.
Wie versteht sich die Studiengemeinschaft am tsc selbst? Was ist ihr Ziel? Wie will sie miteinander umgehen? Antworten darauf formuliert das «Community-Paper», das die Studiengemeinschaft 2021 erarbeitet hat.
Beim Jubiäumstreffen 2021 des tsc beantworteten zwei Absolventinnen und drei Absolventen die Fragen von Online-Redaktor Markus Dörr. Er wollte von ihnen wissen, welche Lernerfahrungen aus dem Studium sich nach 20, 30, 40, oder 50 Jahren Dienst bewährt haben, an welchen tsc-Moment die Alumni gerne zurückdenken und wie sie das tsc heute erleben.
Chorfreunde, aufgepasst: Der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona hat zwei neue Musikvideos auf Youtube veröffentlicht! Er singt «Vater unser» von Rihards Dubra und «Lean on Me» von Bill Withers. Die Videos des tsc-Chors sind die erfolgreichsten auf dem tsc-Youtube-Kanal.
Happy Birthday! Am 8. März 2025 wurde das Theologische Seminar St. Chrischona 185 Jahre alt. Ein Gespräch mit Rektor Dr. Benedikt Walker und seinem Stellvertreter Dr. Dr. Beat Schweitzer über das TSC gestern, heute und morgen.
Der Generationenparcours St. Chrischona macht Jung und Alt unter dem Motto «Begegnung. Bewegung. Besinnung.» ein attraktives, kostenloses Freizeitangebot. Nach zwölf Jahren intensiver Nutzung wurde er rundum erneuert und am 25. April 2025 neu eröffnet.
Was hilft Pastorinnen und Pastoren, damit sie ihren Dienst als gelingend erleben und ihn für lange Zeit ausüben? Entscheidende Faktoren dafür diskutierten rund 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Theologischen Forum des TSC-Netzwerks. Es fand Anfang Juni auf dem Chrischona Berg statt.
Mit dem Wort «Gemeinsam» beginnt der Jahresbericht 2024 des Theologischen Seminars St. Chrischona, weil die theologische Ausbildung ein gemeinsamer Auftrag ist. Das TSC ist auf treue Beter angewiesen, die für Berufungen beten. Es braucht Ermutiger, die den Berufenen die Ausbildung empfehlen. Und das TSC benötigt Spender, die die theologische Ausbildung finanzieren helfen. Alle gemeinsam bilden Menschen für das Reich Gottes aus.
Der 35-jährige Birol Miguel Knecht ist einer der Absolventen 2025 des Theologischen Seminars St. Chrischona. Der Pastor in Berlin hat das Fernstudium Theologie absolviert und ist begeistert von diesem «einzigartigen Studiengang», der ihm die «Augen für die Tiefe der Theologie geöffnet hat».
31 Absolventinnen und Absolventen haben 2025 ihr Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC) erfolgreich abgeschlossen. Rund 350 Personen erlebten am 22. Juni mit, wie das TSC sie unter dem Motto «Der grosse Exodus» feierlich aussendete.
In den Eben-Ezer Sessions produziert der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona professionelle Musikvideos von selbst geschriebenen Liedern der Studierenden. Der Name leitete sich von der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Berg ab, wo viele der Musikvideos aufgenommen werden.
«Ich will dich loben» heisst das neue mitreissende Lobpreislied vom Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC). Niklas Finn Balli, Student des Studiengangs Theologie & Musik, hat den Psalm 145 auf kreative Art vertont.
Was bringt Menschen in der zweiten Lebenshälfte zum Blühen? Eine Antwort darauf: Alter neu denken – ein «Ja» zum Alter finden, positiv und hoffnungsvoll aufs Älterwerden blicken.
Auf dem Chrischona Berg wurde die Parzelle 1263 mit dem «Haus zu den Bergen» und dem «Frauenwohnhaus» sowie einige Nebenflächen verkauft. Die Käuferschaft plant den Bau von Mietwohnungen.
Musik und Theologie bringt der neue Podcast «Worship Sofa» miteinander ins Gespräch. Susanne Hagen vom TSC und Carolin Westhoff vom esb-Netzwerk sprechen mit interessanten Gästen aus Theologie, Kunst, Musikproduktion oder Anbetungsleitung.
Jesus als Beter – ihm begegnen wir an vielen Stellen in den vier Evangelien. Von ihm kann man beten lernen; das ahnten schon die zwölf Jünger, die Jesus baten «Herr, lehre uns beten» (Lukas 11,1).
Abraham gilt als erster Fürbitter der Bibel. Als Gott das Gericht über Sodom ankündigt, tritt Abraham mutig und zugleich demütig für die Stadt ein. Im Dialog offenbart Gott seine Gerechtigkeit und Barmherzigkeit. Abraham lernt, dass selbst wenige Gerechte entscheidend sein können und dass Fürbitte Teil von Gottes Handeln ist. Seine Haltung prägt die spätere biblische Spiritualität und lädt ein, auch für «Feinde» zu beten.
Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, erklärt, dass das Beten von Psalmen in jeder Lebenssituation hilfreich ist. Sie drücken Dank, Klage und Lob aus. Dadurch helfen die Psalmen, Lebensphasen geistlich zu deuten, im Dialog mit Gott zu bleiben und ihn in allen Situationen zu suchen.
«Wir bringen zusammen, was zusammengehört!» So lautete das Motto zum Start des Bachelor-Studiengangs Theologie + Musik im Jahr 2016. Zum Jubiläum erzählt das COMMUNICATIO-Magazin die Hintergründe dieser Erfolgsgeschichte.
Der Bachelor-Studiengang Theologie + Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona feiert sein zehnjähriges Jubiläum. Er ist einzigartig im deutschen Sprachraum.
In Gemeinden treffen oft unterschiedliche theologische Meinungen aufeinander. Peter Schneeberger erklärt, wie Jugendleiter trotz Spannungen Einheit fördern können: durch respektvollen Umgang, klare biblische Orientierung, Mündigkeit im Glauben und liebevolle Begleitung Betroffener.
Die Musik auf St. Chrischona entwickelte sich seit 1840 vom einfachen Gemeindegesang über Posaunenchor und Brüderchor bis zu gemischten Chören, Schallplatten, Musicals und einem eigenen Studiengang. Prägend waren Dora Rappard und später Hans Rüdiger.
«Zerbrich ihnen die Zähne» – wie passen Rachepsalmen zum Evangelium der Feindesliebe? Dr. Michael Widmer, Dozent für Bibelwissenschaften, beleuchtet Logik und Kontext alttestamentlicher Vergeltungsgebete.
René Winkler hat unter dem Namen «liebesfähigER» Arbeitsmaterialien für Gemeinden erarbeitet. «liebesfähigER» lädt ein, Gottes Liebe tiefer zu verstehen und sich von ihr verändern zu lassen.

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