Podcast: «Worship Sofa»

Podcast «Worship Sofa» mit Carolin Westhoff und Susanne Hagen

Musik und Theologie bringt der neue Podcast «Worship Sofa» miteinander ins Gespräch. Susanne Hagen vom TSC und Carolin Westhoff vom esb-Netzwerk sprechen mit interessanten Gästen aus Theologie, Kunst, Musikproduktion oder Anbetungsleitung.

Eben-Ezer-Sessions

Eben-Ezer Sessions: So klingt Theologie & Musik!

In den Eben-Ezer Sessions produziert der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona professionelle Musikvideos von selbst geschriebenen Liedern der Studierenden. Der Name leitete sich von der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Berg ab, wo viele der Musikvideos aufgenommen werden.

Auszug aus dem Land Chrischona

Die Dozentinnen und Dozenten des TSC freuen sich mit der Abschlussklasse 2025 über ihre Aussendung.

31 Absolventinnen und Absolventen haben 2025 ihr Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (TSC) erfolgreich abgeschlossen. Rund 350 Personen erlebten am 22. Juni mit, wie das TSC sie unter dem Motto «Der grosse Exodus» feierlich aussendete.

Aufbruch ins Theologiestudium

Die Studierenden, Mitarbeitenden und Dozierenden des Theologischen Seminar St. Chrischona freuen sich auf das neue Studienjahr 2024/25.

Das Theologische Seminar St. Chrischona ist mit 36 neuen Studentinnen und Studenten gut ins Studienjahr 2024/25 gestartet. Das sind rund zehn Prozent mehr als im Jahr zuvor. Hinzu kommen 19 neue Gasthörerinnen und Gasthörer. Zum Studienstart gaben zwei Brüder der Christusträger hilfreiche Tipps für ein gelingendes geistliches Leben.

Ein ausserordentlich guter Jahrgang

tsc-Graduierung am 30.08.2024: Absolventinnen und Absolventen

Der Abschlussjahrgang 2024 des Theologischen Seminars St. Chrischona ist ein ausserordentlich gut benoteter Jahrgang. Von 17 Absolventinnen und Absolventen der Bachelorstudiengänge erhielten acht die Auszeichnung «First Class Honours». Deshalb wurden an der Graduierungsfeier am 30. August auch vier der besten Bachelorarbeiten vorgestellt.

Volle Kraft voraus – mit Jesus Christus!

tsc-Aussendung 2024: Absolventinnen und Absolventen

23 Absolventinnen und Absolventen sendete das Theologische Seminar St. Chrischona am 23. Juni 2024 nach erfolgreichem Studium aus. Für ihren weiteren Lebensweg gab ihnen das tsc im Gottesdienst mit rund 300 Personen viel Mutmachendes mit – vor allem den Ratschlag, auf Gottes Führung zu vertrauen.

Singen nach dem Doppelgebot der Liebe

tsc-Student Matthias Görnert empfiehlt, dass wir einander im Gemeindegesang mit Psalmen und Liedern ermutigen.

Was hat eigentlich Ethik mit Gesang zu tun? Erstaunlich viel. Denn Musik spricht unsere Gefühle an und diese motivieren uns zum Handeln. Das hat unser Student Matthias Görnert in seiner Bachelorarbeit untersucht. Dabei kommt er zum Schluss, dass wir einander öfter durch Psalmen, Lobgesänge und Lieder ermutigen sollten.

Wie Melli doch noch Jugendpastorin wurde

Melina Frey: «Das Alte Testament lehrt mich, den Lobpreis besser zu verstehen.» (CAMPUSLEBEN 1/2023)

Jugendpastorin in der FEG Baden-Wettingen – das ist die neue Tätigkeit der 24-jährigen Melina «Melli» Frey. Ihre Stelle hat sie mit viel Freude und Begeisterung angetreten. Zuvor lernte sie während des Studiums der Theologie & Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) die grundlegenden Fähigkeiten für den Gemeindedienst.

Bemerkenswerte Studienleistungen

Die tsc-Graduierten 2023 mit Rektor (links), Studiengangsleitern und der Vertreterin der Partneruniversität aus England (vorne 2. von rechts).

An der Graduierungsfeier am 1. September verlieh das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) dem Abschlussjahrgang 2023 die verdienten Bachelorgrade und Studienzertifikate. Weitere Höhepunkte waren die Vorstellung von zwei sehr guten und spannenden Bachelorarbeiten.

Eine Bachelorarbeit als Offenbarung

Melina Frey: «Das Alte Testament lehrt mich, den Lobpreis besser zu verstehen.» (CAMPUSLEBEN 1/2023)

Welche Bedeutung hat die Tempeltheologie für das Verständnis von musikalischem Lobpreis? Diese Frage bearbeitete tsc-Studentin Melina Frey in ihrer Bachelorarbeit. Sie erlebte das als wissenschaftliche Horizonterweiterung und als eine «Arbeit fürs Herz», die ihre Haltung zum Lobpreis tiefgehend verändert hat.