Gabriele Tergau, tsc-Gastdozentin für Erziehungswissenschaften
Gabriele Tergau, tsc-Gastdozentin für Erziehungswissenschaften

Gabriele Tergau

Studienmodule am tsc

  • Einführung Erziehungswissenschaften

Fragestellungen

  • Wie kann ich einen Glauben gestalten, der ganzheitlich Körper, Seele und Geist gleichwertig einbezieht und alle Bereiche durchdringt?
  • Wie können wir unseren Kindern und Jugendlichen gute Vorbilder sein angesichts fortschreitender Medialisierung und vorhandenem Leistungsdenken?
  • Wie bringe ich Tanz und Bewegung in die Kirche?
  • Wie kann es uns als Christen besser gelingen, über Konfessionsgrenzen hinweg Begegnungen zu schaffen und in Einheit aufzutreten?

Kurzvita

  • seit 2018: tsc-Gastdozentin für Erziehungswissenschaften
  • seit 2013: selbstständige Tätigkeit als Tanzpädagogin und Pilates-Trainerin
  • seit 2012: Leitung der Kindergottesdienstarbeit ihrer Kirchengemeinde
  • seit 2008: Mutter und Familienfrau
  • seit 2000: als Tänzerin im kirchlichen Kontext aktiv
  • 2012–2014: Berufsbegleitende Ausbildung zur Pilates-Bodymotion-Trainerin
  • 2004–2008: Arbeit als Sozialpädagogin in einer Kinder- und Jugendpsychiatrie sowie in einer Einrichtung der Diakonie für verhaltensauffällige Kinder und Jugendliche
  • 2003–2006: Berufsbegleitende Weiterbildung zur Tanzpädagogin (dance&praise)
  • 1998–2005: Zusatzqualifikationen in «Sport und soziale Arbeit» sowie «Gestaltpädagogik/Gestaltberatung»
  • 1998–2005: Studium in Religions- und Sozialpädagogik an den ev. Hochschulen in Freiburg und Nürnberg

Dafür schlägt ihr Herz:

  • Mit Kindern unterwegs sein: Ich schätze alle Situationen, in welchen ich mit Kindern über den Glauben, das Leben und die damit verbundenen Gefühle sprechen kann.
  • Studierende fördern: Ich möchte junge Erwachsene ermutigen, pädagogische Prozesse auf dem Hintergrund ihres Glaubens zu reflektieren und bewusst zu gestalten.
  • Tanz: Es ist meine Leidenschaft, zeitgenössischen Tanz mit dem christlichen Glauben zu verbinden und dadurch Glaubensinhalte neu erfahrbar zu machen.
  • Familie: Ich bin dankbar für meine drei lebhaften Söhne. Sie erfrischen mich täglich und fordern mich heraus, pädagogisch reflektiert zu handeln und selbst als Pädagogin zu reifen.