Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Die Dozentinnen und Dozenten sind die bekanntesten Mitarbeiter des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc). Darüber hinaus gibt es noch weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ohne Lehrauftrag, deren Dienst jedoch genauso wichtig dafür ist, damit das tsc Menschen aus- und weiterbilden kann. Auf dieser Seite stellen wir sie Ihnen kurz vor. Ausserdem finden Sie hier Kontaktinformationen.

Bibliothek

Gottfried Burger, Mitarbeiter tsc-Bibliothek

Gottfried Burger, Leiter Bibliothek

Was? Die Bibliothek des Theologischen Seminars St. Chrischona umfasst mehr als 75’000 Publikationen und Medien. Sie enthält eine der grössten Sammlungen pietistischer Literatur im deutschsprachigen Raum. Gottfried Burger und sein Team bearbeiten den Bestand und erweiteren die Bibliothek ständig, damit die Studentinnen und Studenten gute Bedingungen fürs Studium vorfinden.

Warum tsc? Ich finde es faszinierend, dass sich am tsc viele Menschen ausbilden lassen für einen künftigen Beruf im Reich Gottes, bzw. für eine fundierte ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde. Als Musiker schlägt mein Herz unter anderem für die Studierenden, die sich in Theologie und Musik parallel ausbilden lassen. Es ist grossartig, was von dort her immer wieder zu hören und zu sehen ist. In der Bibliothek arbeite ich gern, weil Bücher wie gute Freunde sind. Umgeben zu sein von geballtem Wissen und von vielfältiger Lebenshilfe, ist für mich ein Vorrecht. Zudem macht mir die Arbeit viel Freude.

Barbara Trebing, stellvertretende Leiterin tsc-Bibliothek

Barbara Trebing, stellvertretende Leiterin Bibliothek

Was? Barbara Trebing ist stellvertretende Leiterin der tsc-Bibliothek. Aufgrund der Pensionierung von Gottfried Burger übernimmt sie seine Aufgaben ab dem 1. August 2019.

Warum tsc? Ich liebe Bücher. Je mehr, desto besser. Auch wenn ich sie nicht alle lesen kann … leider! In der Bibliothek des tsc mit ihrem riesigen Bücherbestand finde ich das optimale Umfeld, um meine Leidenschaft auszuleben. Und nicht nur das. Hier steht den Studentinnen und Studenten das geballte Fachwissen aus mehreren Jahrhunderten zur Verfügung. Die Beschäftigung mit dem Wort und damit dem Buch ist ja zutiefst biblisch und ein Kernanliegen der Ausbildung am tsc. Und die Bibel mit ihren 66 Büchern wird manchmal sogar als Bibliothek bezeichnet. Dass ich dazu beitragen kann, den Zugang zu den vorhandenen Schätzen zu ermöglichen, empfinde ich als grosses Privileg.

Finanzen & Administration

Moni Veil, tsc-Mitarbeiterin Finanzen

Monika Veil, Mitarbeiterin Finanzen

Was? Monika Veil ist für viele administrative Aufgaben im Hintergrund zuständig, unter anderem für die Finanzen. Zudem arbeitet sie im Team des tsc-Jahreskurses mit.

Warum tsc? Diese Welt braucht Jesus und sie braucht Menschen, die sie mit Jesus bekannt machen. Mein Highlight ist jedes Jahr unser Jahresfest, an dem wir junge Menschen voll gefüllt mit Jesus aussenden, um diese Welt zu verändern.

Simone Loos, tsc-Mitarbeiterin Administration

Simone Loos, Mitarbeiterin Administration

Was? Simone Loos versorgt die tsc-Mitarbeiter mit dem, was sie für ihre Arbeit brauchen: Sie ist für den Einkauf des Büromaterials verantwortlich und pflegt die tsc-Datenbank.

Warum tsc? Theologie: Für mich etwas vom Spannendsten, was man überhaupt studieren kann. Weil sie sich mit den brennendsten Fragen der Menschen beschäftigt. Am tsc bin ich ganz nah dran – am forschenden Austausch mit Gleichgesinnten und Andersdenkenden. Und drin – in einer bunten Studien- und Lebensgemeinschaft, die sich den Fragen stellt und versucht, Antworten zu leben. Am tsc haben Theologie, Pädagogik und auch die Künste Raum. Für mich eine sehr ansprechende Mischung. Hier kann ich mich auf die Metaebene, aber auch ins Büro begeben und ganz praktisch meine kaufmännischen Kenntnisse einbringen. Damit im Bürobetrieb nichts fehlt und sich alle voll und ganz dem Studienbetrieb widmen können – und so dem Spannendsten, was man überhaupt studieren kann.

Gerhard Wagner, Leiter Buchhaltung und Rechnungswesen tsc

Gerhard Wagner, Leiter Buchhaltung und Rechnungswesen

Was? Buchungen und Rechnungen sind das Metier von Gerhard Wagner. Gewissenhaft prüft und verbucht er beispielsweise die eingehenden Spenden. Er fungiert zudem als Verwalter der Darlehen.

Warum tsc? Gott verändert Menschen – am Theologischen Seminar St. Chrischona darf ich ihm dabei zusehen. Er führt Menschen zu uns und lässt sie zu Persönlichkeiten reifen, die wiederum Gemeinden und andere Menschen prägen. Ich trage gerne mit meinem Dienst dazu bei, dass das möglich ist.

Kommunikation

Michael Gross, Leiter Kommunikation tsc

Michael Gross, Leiter Kommunikation

Was? Michael Gross leitet die Abteilung Kommunikation des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc). Die Publikationen des tsc haben ihren Ursprung in seiner Abteilung, zum Beispiel die Freundeszeitschrift CAMPUSLEBEN oder das Communicatio-Magazin. Ausserdem kümmert sich Michael Gross mit seinem Team um Marketing und Fundraising.

Markus Dörr, Mitarbeiter Kommunikation tsc

Markus Dörr, Mitarbeiter Kommunikation

Was? Alles, was mit digitaler Kommunikation zu tun hat, betreut Markus Dörr. Dazu gehören diese und weitere Internetseiten des tsc sowie die sozialen Netzwerke. Markus Dörr erstellt und versendet zudem die E-Mail-Newsletter des Theologischen Seminars St. Chrischona.

Warum tsc? «Dienet dem Herrn mit Freuden», steht über dem Eingang des Brüderhauses. Ich bin dankbar, dass ich dies in der Kommunikation des tsc tun kann. Denn nur wer vom tsc erfährt, kann später auch hier Theologie studieren.

Sekretariat

Dorothee Kanzinger, tsc-Sekretärin (Portraitfoto)

Dorothee Kanzinger, tsc-Sekretärin

Was? Dorothee Kanzinger arbeitet an einer der wichtigsten Schnittstellen des Theologischen Seminars St. Chrischona: im tsc-Sekretariat. Interessierte, Studierende, Mitarbeitende, Alumni und Freunde des tsc wenden sich an sie mit ganz unterschiedlichen Anliegen, die sie jeweils freundlich und kompetent beantwortet oder weiterleitet. Falls Sie nicht wissen, wer für Ihre Anfrage zuständig ist, hilft Ihnen die tsc-Sekretärin gerne weiter.

Warum tsc? Es ist für mich eine Freude, dass ich mich in das tsc und in seine Menschen investieren darf, mit meinem Blick als ehemalige Studentin. Egal, ob sich Menschen im Entscheidungsprozess für ein Studium befinden und für ihre Fragen bei mir eine Anlaufstelle haben. Oder ob es eine Studentin ist, die in ihren Herausforderungen rund ums Studium Hilfe sucht. Oder ob es ein Mitarbeiter ist, mit dem ich zusammenarbeite und im Hintergrund Dinge ermögliche, damit der Studienalltag funktioniert. Gott dabei hin und wieder über die Schulter schauen zu dürfen, was er tut, wie er spricht oder verändert – das ist eines der schönsten Geschenke für mich.

Veranstaltungstechnik

Beat Ammann, Leiter Veranstaltungstechnik tsc

Beat Ammann, Leiter Veranstaltungstechnik

Was? Beat Ammann leitet die Veranstaltungstechnik auf dem Chrischona-Campus. Bei Events und weiteren Anlässen sorgen er und sein Team für Audio, Video und Multimedia-Einbindung. Zum Beispiel bei den Konzerten des tsc-Chors.

Warum tsc? tsc steht für mich nicht nur für toll – super – cool oder toller sound in concert. Das tsc bringt Menschen in Kontakt!
In Kontakt untereinander – in Kontakt mit den Herausforderungen unserer Zeit – und in Kontakt mit den Herausforderungen und Antworten unseres grossen, mächtigen, liebenden Gottes – aber auch in Kontakt mit Theologie & Musik. Als grosses Highlight unterstütze ich dabei die Studentinnen und Studenten, die bei uns neben Theologie auch Musik studieren. Und dazu unterstütze ich gerne Veranstaltungen, Konzerte und vieles mehr mit technischem Know-how in Ton und Bild.  tsc – theologie schafft connection!

Weiterbildung & Events

René Winkler, Mitarbeiter Weiterbildung & Events

René Winkler, Mitarbeiter Weiterbildung & Events

Was? René Winkler ist als ehemaliger Direktor von Chrischona International bekannt und vernetzt. Seit seiner eigenen Aussendung im Jahr 1986 hat er fast alle Absolventinnen und Absolventen des tsc persönlich kennengelernt. Sein Netzwerk und seine Fähigkeiten bringt er in seinen Dienst ein als Mitarbeiter für Weiterbildung, Alumni-Arbeit und Vernetzung. Zu seinen Aufgaben gehören Konzeption, Vorbereitung und Organisation der tsc-Events.

Warum tsc? Meine Dienstberufung ist «Erwachsene fördern». Aus eigener Erfahrung weiss ich, was es ausgemacht hat, dass man mir am tsc eine tragfähige biblische Grundlage ermöglicht und mich gefördert hat. Ob als Pastor, Leiter oder Direktor: Mein Engagement steht auf einem guten Boden! Ich engagiere mich jetzt weiter hier am tsc, weil meine Erfahrungen und Begabungen nicht mir gehören, sondern unserem Herrn. Leidenschaftlich mache ich weiter mit «Erwachsene fördern». Was ich jetzt in andere investiere, multipliziert sich in den nächsten Jahrzehnten in ihnen.

Elke Schlabach, tsc-Mitarbeiterin

Elke Schlabach, Mitarbeiterin Weiterbildung & Events

Was? Als Eventmanagerin unterstüzt Elke Schlabach René Winkler bei der Organisation der tsc-Events. Sie ist auch die erste und beste Ansprechperson für diesbezügliche Fragen. Zum Beispiel zum tsc-Seniorentag, zum tsc-Jahresfest oder zu den weiteren Veranstaltungen. Zudem ist sie als Assistentin des Vereinspräsidenten u.a. zuständig für Sitzungskoordination und -begleitung der Leitungsgremien.

Warum tsc? «Für Gott ist nichts unmöglich» – ich find’s genial am Theologischen Seminar mitzuarbeiten und zu sehen und zu staunen, wie Gott Menschen befähigt, beruft und verändert.»

Beat Ammann, Leiter Veranstaltungstechnik tsc

Beat Ammann, Leiter Veranstaltungstechnik

Was? Beat Ammann leitet die Veranstaltungstechnik auf dem Chrischona-Campus. Bei Events und weiteren Anlässen sorgen er und sein Team für Audio, Video und Multimedia-Einbindung. Zum Beispiel bei den Konzerten des tsc-Chors.

Warum tsc? tsc steht für mich nicht nur für toll – super – cool oder toller sound in concert. Das tsc bringt Menschen in Kontakt!
In Kontakt untereinander – in Kontakt mit den Herausforderungen unserer Zeit – und in Kontakt mit den Herausforderungen und Antworten unseres grossen, mächtigen, liebenden Gottes – aber auch in Kontakt mit Theologie & Musik. Als grosses Highlight unterstütze ich dabei die Studentinnen und Studenten, die bei uns neben Theologie auch Musik studieren. Und dazu unterstütze ich gerne Veranstaltungen, Konzerte und vieles mehr mit technischem Know-how in Ton und Bild.  tsc – theologie schafft connection!

Gottfried Burger, Mitarbeiter tsc-Bibliothek

Gottfried Burger, Leiter Bibliothek

Was? Die Bibliothek des Theologischen Seminars St. Chrischona umfasst mehr als 75’000 Publikationen und Medien. Sie enthält eine der grössten Sammlungen pietistischer Literatur im deutschsprachigen Raum. Gottfried Burger und sein Team bearbeiten den Bestand und erweiteren die Bibliothek ständig, damit die Studentinnen und Studenten gute Bedingungen fürs Studium vorfinden.

Warum tsc? Ich finde es faszinierend, dass sich am tsc viele Menschen ausbilden lassen für einen künftigen Beruf im Reich Gottes, bzw. für eine fundierte ehrenamtliche Mitarbeit in der Gemeinde. Als Musiker schlägt mein Herz unter anderem für die Studierenden, die sich in Theologie und Musik parallel ausbilden lassen. Es ist grossartig, was von dort her immer wieder zu hören und zu sehen ist. In der Bibliothek arbeite ich gern, weil Bücher wie gute Freunde sind. Umgeben zu sein von geballtem Wissen und von vielfältiger Lebenshilfe, ist für mich ein Vorrecht. Zudem macht mir die Arbeit viel Freude.

Markus Dörr, Mitarbeiter Kommunikation tsc

Markus Dörr, Mitarbeiter Kommunikation

Was? Alles, was mit digitaler Kommunikation zu tun hat, betreut Markus Dörr. Dazu gehört diese und weitere Internetseiten des tsc sowie die sozialen Netzwerke. Markus Dörr erstellt und versendet zudem die E-Mail-Newsletter des Theologischen Seminars St. Chrischona.

Warum tsc? «Dienet dem Herrn mit Freuden», steht über dem Eingang des Brüderhauses. Ich bin dankbar, dass ich dies in der Kommunikation des tsc tun kann. Denn nur wer vom tsc erfährt, kann später auch hier Theologie studieren.

Michael Gross, Leiter Kommunikation tsc

Michael Gross, Leiter Kommunikation

Was? Michael Gross leitet die Abteilung Kommunikation des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc). Die Publikationen des tsc haben ihren Ursprung in seiner Abteilung, zum Beispiel die Freundeszeitschrift CAMPUSLEBEN oder das Communicatio-Magazin. Ausserdem kümmert sich Michael Gross mit seinem Team um Marketing und Fundraising.

Dorothee Kanzinger, tsc-Sekretärin (Portraitfoto)

Dorothee Kanzinger, tsc-Sekretärin

Was? Dorothee Kanzinger arbeitet an einer der wichtigsten Schnittstellen des Theologischen Seminars St. Chrischona: im tsc-Sekretariat. Interessierte, Studierende, Mitarbeitende, Alumni und Freunde des tsc wenden sich an sie mit ganz unterschiedlichen Anliegen, die sie jeweils freundlich und kompetent beantwortet oder weiterleitet. Falls Sie nicht wissen, wer für Ihre Anfrage zuständig ist, hilft Ihnen die tsc-Sekretärin gerne weiter.

Warum tsc? Es ist für mich eine Freude, dass ich mich in das tsc und in seine Menschen investieren darf, mit meinem Blick als ehemalige Studentin. Egal, ob sich Menschen im Entscheidungsprozess für ein Studium befinden und für ihre Fragen bei mir eine Anlaufstelle haben. Oder ob es eine Studentin ist, die in ihren Herausforderungen rund ums Studium Hilfe sucht. Oder ob es ein Mitarbeiter ist, mit dem ich zusammenarbeite und im Hintergrund Dinge ermögliche, damit der Studienalltag funktioniert. Gott dabei hin und wieder über die Schulter schauen zu dürfen, was er tut, wie er spricht oder verändert – das ist eines der schönsten Geschenke für mich.

Simone Loos, tsc-Mitarbeiterin Administration

Simone Loos, Mitarbeiterin Administration

Was? Simone Loos versorgt die tsc-Mitarbeiter mit dem, was sie für ihre Arbeit brauchen: Sie ist für den Einkauf des Büromaterials verantwortlich und pflegt die tsc-Datenbank.

Warum tsc? Theologie: Für mich etwas vom Spannendsten, was man überhaupt studieren kann. Weil sie sich mit den brennendsten Fragen der Menschen beschäftigt. Am tsc bin ich ganz nah dran – am forschenden Austausch mit Gleichgesinnten und Andersdenkenden. Und drin – in einer bunten Studien- und Lebensgemeinschaft, die sich den Fragen stellt und versucht, Antworten zu leben. Am tsc haben Theologie, Pädagogik und auch die Künste Raum. Für mich eine sehr ansprechende Mischung. Hier kann ich mich auf die Metaebene, aber auch ins Büro begeben und ganz praktisch meine kaufmännischen Kenntnisse einbringen. Damit im Bürobetrieb nichts fehlt und sich alle voll und ganz dem Studienbetrieb widmen können – und so dem Spannendsten, was man überhaupt studieren kann.

Elke Schlabach, tsc-Mitarbeiterin

Elke Schlabach, Mitarbeiterin Weiterbildung & Events

Was? Als Eventmanagerin unterstüzt Elke Schlabach René Winkler bei der Organisation der tsc-Events. Sie ist auch die erste und beste Ansprechperson für diesbezügliche Fragen. Zum Beispiel zum tsc-Seniorentag, zum tsc-Jahresfest oder zu den weiteren Veranstaltungen. Zudem ist sie als Assistentin des Vereinspräsidenten u.a. zuständig für Sitzungskoordination und -begleitung der Leitungsgremien.

Warum tsc? «Für Gott ist nichts unmöglich» – ich find’s genial am Theologischen Seminar mitzuarbeiten und zu sehen und zu staunen, wie Gott Menschen befähigt, beruft und verändert.»

Barbara Trebing, stellvertretende Leiterin tsc-Bibliothek

Barbara Trebing, stellvertretende Leiterin Bibliothek

Was? Barbara Trebing ist stellvertretende Leiterin der tsc-Bibliothek. Aufgrund der Pensionierung von Gottfried Burger übernimmt sie seine Aufgaben ab dem 1. August 2019.

Warum tsc? Ich liebe Bücher. Je mehr, desto besser. Auch wenn ich sie nicht alle lesen kann … leider! In der Bibliothek des tsc mit ihrem riesigen Bücherbestand finde ich das optimale Umfeld, um meine Leidenschaft auszuleben. Und nicht nur das. Hier steht den Studentinnen und Studenten das geballte Fachwissen aus mehreren Jahrhunderten zur Verfügung. Die Beschäftigung mit dem Wort und damit dem Buch ist ja zutiefst biblisch und ein Kernanliegen der Ausbildung am tsc. Und die Bibel mit ihren 66 Büchern wird manchmal sogar als Bibliothek bezeichnet. Dass ich dazu beitragen kann, den Zugang zu den vorhandenen Schätzen zu ermöglichen, empfinde ich als grosses Privileg.

Moni Veil, tsc-Mitarbeiterin Finanzen

Monika Veil, Mitarbeiterin Finanzen

Was? Monika Veil ist für viele administrative Aufgaben im Hintergrund zuständig, unter anderem für die Finanzen. Zudem arbeitet sie im Team des tsc-Jahreskurses mit.

Warum tsc? Diese Welt braucht Jesus und sie braucht Menschen, die sie mit Jesus bekannt machen. Mein Highlight ist jedes Jahr unser Jahresfest, an dem wir junge Menschen voll gefüllt mit Jesus aussenden, um diese Welt zu verändern.

Gerhard Wagner, Leiter Buchhaltung und Rechnungswesen tsc

Gerhard Wagner, Leiter Buchhaltung und Rechnungswesen

Was? Buchungen und Rechnungen sind das Metier von Gerhard Wagner. Gewissenhaft prüft und verbucht er beispielsweise die eingehenden Spenden. Er fungiert zudem als Verwalter der Darlehen.

Warum tsc? Gott verändert Menschen – am Theologischen Seminar St. Chrischona darf ich ihm dabei zusehen. Er führt Menschen zu uns und lässt sie zu Persönlichkeiten reifen, die wiederum Gemeinden und andere Menschen prägen. Ich trage gerne mit meinem Dienst dazu bei, dass das möglich ist.

René Winkler, Mitarbeiter Weiterbildung & Events

René Winkler, Mitarbeiter Weiterbildung & Events

Was? René Winkler ist als ehemaliger Direktor von Chrischona International bekannt und vernetzt. Seit seiner eigenen Aussendung im Jahr 1986 hat er fast alle Absolventinnen und Absolventen des tsc persönlich kennengelernt. Sein Netzwerk und seine Fähigkeiten bringt er in seinen Dienst ein als Mitarbeiter für Weiterbildung, Alumni-Arbeit und Vernetzung. Zu seinen Aufgaben gehören Konzeption, Vorbereitung und Organisation der tsc-Events.

Warum tsc? Meine Dienstberufung ist «Erwachsene fördern». Aus eigener Erfahrung weiss ich, was es ausgemacht hat, dass man mir am tsc eine tragfähige biblische Grundlage ermöglicht und mich gefördert hat. Ob als Pastor, Leiter oder Direktor: Mein Engagement steht auf einem guten Boden! Ich engagiere mich jetzt weiter hier am tsc, weil meine Erfahrungen und Begabungen nicht mir gehören, sondern unserem Herrn. Leidenschaftlich mache ich weiter mit «Erwachsene fördern». Was ich jetzt in andere investiere, multipliziert sich in den nächsten Jahrzehnten in ihnen.