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Spendenprojekt Eben-Ezer-Halle

Neues Leben soll in die ehrwürdige Eben-Ezer-Halle einziehen!

Vorschaubilder des Architekturbüros

Über das Projekt

Tragen Sie dazu bei, dass neues Leben in die ehrwürdige Eben-Ezer-Halle einzieht. Mit Ihrer Unterstützung können die künftigen Generationen von Studierenden von diesem besonderen Ort profitieren.

Die Studierenden haben die besondere Atmosphäre der Eben-Ezer-Halle längst entdeckt. Darin feiert die Studiengemeinschaft den Beginn eines neuen Studienjahres. In ihr finden die Eben-Ezer-Sessions statt – Konzertabende der Studierenden. Bis zum Bau des Konferenzzentrums 1992 war die Eben-Ezer-Halle der Versammlungsort auf St. Chrischona.

In den vergangenen zwei Jahren sind ausserdem unter dem Namen «Eben-Ezer-Sessions» wunderbare Musikvideos entstanden. Im Juni 2020 das viel beachtete Video des tsc-Chors «Nearer My God To Thee». Zuletzt Videos mit modernen geistlichen Liedern, interpretiert und gespielt von Studierenden des Studiengangs Theologie & Musik.

243835 CHF an Spenden sind bis zum 30.09.2021 eingegangen.
256165 CHF an Spenden werden noch benötigt.

Umbau und Renovierung werden voraussichtlich 1‘000‘000 CHF kosten. Gut die Hälfte kann dank einer Schenkung (Liegenschaft) finanziert werden. Für die restlichen 500‘000 CHF bittet das Theologische Seminar St. Chrischona um Unterstützung durch Freunde, Partner und Stiftungen.

Spendeninfos:

  • Ihre Spenden über das Online-Formular landen auf dem Schweizer Spendenkonto des Theologischen Seminars St. Chrischona. Diese sind in der Schweiz steuerlich abzugsfähig. Falls Sie lieber über Ihr E-Banking spenden, nutzen Sie bitte diese Kontoverbindung:
    • Theologisches Seminar St. Chrischona
      IBAN: CH50 0900 0000 4054 8456 3
      Verwendungszweck: Eben-Ezer-Halle
  • Deutsche Spender verwenden bitte die folgende Kontoverbindung:
    • Chrischona-Gemeinschaftswerk Deutschland (CGW)
      IBAN: DE34 5139 0000 0050 2378 00
      Verwendungszweck: Eben-Ezer-Halle

Was gewinnt das tsc durch den Umbau der Eben-Ezer-Halle?

  • Der Studiengang Theologie & Musik erhält nach fünf Jahren endlich ein Zuhause.
  • Es entstehen professionelle Unterrichtsräume und eine attraktive Lernumgebung für die Studierenden.
  • Die Eben-Ezer-Halle mit ihrer einzigartigen Atmosphäre wird neu belebt und zu einem inspirierenden Ort wie einst.
  • Es entsteht ein Ort, an dem Lobpreis und Anbetung zum Klingen gebracht werden können.

Impressionen der Eben-Ezer-Halle

Warum Umbau und Renovierung der Eben-Ezer-Halle?

Seit 2016 gibt es den Studiengang Theologie & Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona. Gott sei Dank hat er sich etabliert und wächst: In diesem Bachelorstudiengang studieren bis zu 40 Studierende. Bislang lebt der Studiengang in einem Provisorium: Die Musikräume sind auf den ganzen Campus verteilt, teilweise ohne Tageslicht und in schlechtem Zustand. Immer wieder müssen Lehrkräfte improvisieren und bei parallel stattfindendem Musikunterricht Ausweichmöglichkeiten finden. Es braucht dringend geeignete und schallisolierte Unterrichts- und Übungsräume für die Studierenden.

Zudem muss die alte Eben-Ezer-Halle (erbaut 1890) mit ihrer denkmalgeschützten Holzkonstruktion witterungsbeständig renoviert und gedämmt werden, damit sie künftig besser genutzt werden kann. In 130 Jahren hat Gott diese Halle vielfach genutzt, um Menschen zu segnen. Leider steht sie seit Jahren leer und wird nur sporadisch genutzt. Das soll sich wieder ändern!

Das Ziel: Die Studierenden sollen im Laufe des Studienjahres 2021/22 in die neuen Unterrichtsräume einziehen!

Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc (768x1024px)

Susanne Hagen

Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc
«Die Eben-Ezer-Halle soll ein Raum für geistliche Kreativität sein. Ein Zentrum für Lobpreis und Anbetung. Ein Übungsraum für unsere Studierenden, in dem sie ihre Gaben trainieren und entfalten können. Und sie soll weiterhin den Geist ausstrahlen, der diesen Ort seit Gründung der theologischen Ausbildung im Jahr 1840 geprägt hat. Das wünsche ich mir sehr.»

Zwei neue Unterrichtsräume und ein «Platz der Musik»

In Lagerräumen direkt neben der Eben-Ezer-Halle entstehen zwei neue Unterrichtsräume. Der Aussenbereich davor – heute Parkplätze – wird zu einem «Platz der Musik» aufgewertet.

Schallisolierte Musikübungsräume

Im Untergeschoss der Eben-Ezer-Halle entstehen sechs schallisolierte Musikübungsräume. Drei Übungsräume werden Box-in-Box schalltechnisch so gut eingerichtet, dass aus ihnen kaum ein Ton nach aussen dringt. Das ist wichtig, damit in den Räumen gleichzeitig unterrichtet und geübt werden kann.

Eventhalle

Die Eben-Ezer-Halle (erbaut 1890) war einst lange Zeit die grösste Versammlungshalle weit und breit. Hier fanden bereits tausende geistliche Anlässe statt: Gottesdienste, Gebete, Ordinationen, Konferenzen, Musik- und Theaterabende, Hochzeiten. Die grosse Halle mit ihrer einzigartigen Holzkonstruktion wird behutsam renoviert und erhält eine neue Bühne.

Dora-Rappard-Saal

Das Foyer im UG der Eben-Ezer-Halle – heute vor allem Fahrradabstellhalle – wird zu einem Kammermusiksaal für Chorproben, kleinere Konzerte und Anlässe. Der Saal wird nach Dora Rappard (1842–1923) benannt. Die «Mutter von Chrischona» war eine tief gläubige und musikalische Frau. Sie hat Generationen von Studierenden geprägt.

Michael Gross, Leiter Kommunikation tsc

Fragen zum Projekt? Bitte kontaktieren Sie Michael Gross.

Michael Gross, der Leiter Kommunikation des Theologischen Seminars St. Chrischona, hilft Ihnen gerne weiter:

Michael Gross, Leiter Kommunikation tsc

Fragen zum Projekt? Bitte kontaktieren Sie Michael Gross.

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