180 Jahre tsc: Gruss der Studiengemeinschaft (1500x500px)

180 Jahre tsc

Foto: Die Studiengemeinschaft 2020 des Theologischen Seminars St. Chrischona bildet eine 180.

180 Jahre tsc

Studiengemeinschaft feierte Dankgottesdienst

Seit mehr als 180 Jahren werden Menschen auf St. Chrischona theologisch ausgebildet. Den 180. Geburtstag feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 11. März 2020 an dem Ort, an dem alles begann.

Gründung durch Spittler

Es war in der Sakristei der Kirche St. Chrischona, wo Christian Friedrich Spittler am 8. März 1840 mit seiner Pflegetochter Susette, dem ersten «Chrischona-Bruder» Joseph Mohr und dem Schreinermeister Epple niederkniete. Er weihte die alte, verfallene Kirche St. Chrischona neu für die Aufgabe der «Pilgermission St. Chrischona»: Handwerker im christlichen Glauben schulen und sie wieder aussenden in die Welt.

tsc ist zurückgekehrt zu seinen Wurzeln

180 Jahre später ist die Pilgermission, die eine reiche und vielfältige Segensgeschichte erlebt hat, wieder zurückgekehrt zu ihren Wurzeln. Seit 2019 heisst sie Theologisches Seminar St. Chrischona und fokussiert sich auf die theologische Ausbildung, die bereits über 6500 Absolventinnen und Absolventen hat. Deshalb war es auch passend, dass es die Studierenden und Dozierenden des tsc waren, die Chrischona mit einem gemeinsam gesungenen «Happy birthday» gratulierten.

Vorbild Spittler

Claudius Buser, stellvertretender Rektor tsc und Dozent für Kirchengeschichte, erinnerte im Gottesdienst an die Anfänge unter Spittler. Dieser hatte mehrere Anläufe genommen, um die Pilgermission St. Chrischona gründen zu können. Erst beim vierten Versuch gelang es. Spittler mietete die Kirche St. Chrischona vom Kanton Basel-Stadt und begann dort, junge Handwerker im Glauben auszubilden. «Spittler war so dankbar, dass Gott ihm vergeben und ihn geheilt hat. Chrischona hat er gegründet, dass das Evangelium in die Welt getragen wird, die so viel Heilloses hat», berichtete Claudius Buser. Neben der Verkündigung des Glaubens lag Spittler die tätige Nächstenliebe am Herzen. So gründete er auch Hilfswerke für Waisen, Witwen oder Gehörlose. Für Claudius Buser ist Spittler deshalb ein Vorbild: «Die Gnade und die Barmherzigkeit sind die zwei Flügel, die uns auch heute bewegen sollten, etwas in der Welt zu verändern.»

Gottesdienst 180 Jahre tsc am 11.3.2020: Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte
Claudius Buser betrachtet Christian Friedrich Spittler als Vorbild für die heutige Zeit.
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2020 feiert das Theologische Seminar St. Chrischona sein 180-jähriges Jubiläum.

Spuren Gottes im Alltag entdecken

Die Predigt des Dankgottesdienstes hielt Rektor Benedikt Walker. Er gab drei Tipps und erklärte eine praktische Übung, wie sich Spuren Gottes im Alltag entdecken lassen. Erstens gelte es anzuerkennen, dass Gott souverän ist und sich überall offenbaren kann. Zweitens sollten sich Menschen eingestehen, dass sie vergesslich sind und immer wieder schuldig werden. Drittens brauche es eine Versöhnung mit der eigenen Geschichte. Die praktische Übung, die der Rektor erklärte, funktioniert mit Bohnen als Erinnerungshilfen. Bei jeder Kleinigkeit, die man täglich erlebt, könnte man sich eine Bohne von der rechten in die linke Hosen- oder Jackentasche stecken. Abends erinnert man sich mit ihrer Hilfe an die Erlebnisse und dankt Gott dafür.

tsc-Chorkonzert «180 Jahre tsc» am 28. Juni

Dass das Theologische Seminar St. Chrischona auch nach 180 Jahren weiterhin Menschen ausbilden kann, ist ein grosser Grund zum Danken. Dies tat die Studiengemeinschaft mit dem Psalm 103 sowie Lobpreisliedern und Gebeten. Der Dank soll sich fortsetzen im weiteren Verlauf des Jubiläumsjahres. So wird beim tsc-Jahresfest am 28. Juni 2020 ab 15 Uhr ein Chorkonzert mit Liedern und Geschichten aus 180 Jahren tsc stattfinden. Alle tsc-Freunde sind dazu herzlich eingeladen.

Gottesdienst 180 Jahre tsc am 11.3.2020: Rektor Benedikt Walker
Rektor Benedikt Walker erklärt, wie man Spuren Gottes im Alltag entdecken kann.

Was geschah am 8. März 1840?

Drei Wanderer zogen an jenem 8. März in der Morgenfrühe von Basel hinaus, dem waldigen Chrischona-Hügel zu. Es waren dies der ehrwürdige Vater Spittler, damals in seinem 58. Lebensjahre stehend, dessen Pflegetochter und langjährige Gehilfin, Fräulein Susette Spittler, und der Schreinermeister Epple, ein treuer Freund und Bruder in dem Herrn. Ihr Weg führte sie eine Weile dem prächtigen Rheinstrom entlang bis in die Nähe der badischen Grenze. Dort, am Schweizerischen Zollhäuschen, bogen sie links ab und gingen quer über Feld, dann durch liebliches Rebengelände, unmerklich steigend, dem Wenkenhofe und dem von Hügeln und Wäldern malerisch umgebenen Dörflein Bettingen zu. Von da galt es immer mehr zu steigen, bis nach etwa halbstündigem Marsch die alte, halbzerfallene St. Chrischona-Kirche auf der Hochfläche des Berges erreicht war. Unsre Pilger hatten die herrliche Aussicht, die sich dem Wanderer von jener Höhe darbietet, schon oft genossen, und manches Gebet war dann aus ihrem Herzen aufgestiegen, dass der Herr, dem diese Stätte von altersher geweiht und dessen Nähe in der feierlichen Stille ihnen oft so spürbar gewesen war, sich hier wieder einen Ort des Segens bereiten wolle zum Lobe seiner Gnade.

Und nun hatte der Herr angefangen, diese Bitten zu erhören […] und heute waren sie heraufgekommen, um mit dem jüngst eingetretenen ersten Pilgermissionar, ‹Bruder› Mohr, das neu zu beginnende Werk dem Herrn zu übergeben und in seinem Namen die Hand an den Pflug zu legen.
Durch das öde Schiff der Kirche schritten sie hindurch in das ebenso verwüstete hohe, gotische Chor. Dort zeigte sich ihnen zur linken Hand eine Tür, welche in einen Raum führte, der ehemals als Sakristei gedient haben musste. Hier hatte Bruder Mohr schon den Schutt hinweggeräumt, hatte etwas Ordnung gemacht und war tags zuvor in diese niedere Klause eingezogen, nachdem er die ersten Wochen im Nachbarhäuschen Unterkunft gefunden hatte. Aber wie überwältigend drängte sich allen die Wahrnehmung auf von der grossen und vielen Arbeit, die es kosten musste, um aus dem völlig verwahrlosten Kirchlein wieder ein würdiges Gotteshaus und eine Pflanzstätte christlichen Lebens zu machen!
Noch ungleich schwerer aber mochte ihnen die geistliche Aufgabe erscheinen. Konnte der Versuch, junge Männer aus dem Handwerkerstande zu brauchbaren Evangelisten für das Volk herauszubilden, gelingen? Woher sollten die Leute kommen? Woher die Geldmittel? Sie hatten ja nichts, keinen Fonds, keinen Vorrat, keine Versprechungen, wenig Ermutigung von aussen. Ja, aber sie hatten ihren Gott. Sie hatten den von ihm geweckten Trieb, etwas zu tun zur Verbreitung seiner Erkenntnis in den Herzen des Volkes. Sie hatten sein Wort und seine Verheissungen. Und tief durchdrungen von ihrer grossen Bedürftigkeit und dem grossen Reichtum ihres Gottes knieten sie in jener Sakristei nieder und weihten aufs Neue das alte, so lange dem Verfall preisgegebene Gotteshaus samt dem Werke, das sie darin zu beginnen gedachten, dem Herrn, der sie zu seinen Knechten und Werkzeugen erwählt und erkauft hatte.

Schreiber dieses hat die Schilderung jener unvergesslichen Stunde von den Lippen derjenigen, die damals stillschweigend zugehört und mitgebetet hat und die, wie sie scherzhaft zu sagen pflegte, der Anstalt Kindsmagddienste hat tun dürfen. Der Herr hat seinen Dienern und Handlangern sein Wort bestätigt, und das Samenkorn, das in jenen Frühlingstagen des Jahres 1840 im Glauben und mit viel Gebet in die Erde gelegt wurde, das Samenkorn, das oft zu ersterben drohte und von dem manches tatsächlich sterben musste, hat dennoch Lebensfähigkeit gehabt und zu einem Baum werden dürfen, unter dessen Zweigen nun nach Jahrzehnten manche Vögelein sitzen und mit einstimmen in das nie veraltende Lied des königlichen Sängers: Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Amen.

Dieser Text stammt aus der Chronik «Die Pilgermission St. Chrischona 1840 – 1940» von Friedrich Veiel, Seite 32–34.

Ein Chor aus Dozierenden und Mitarbeitenden singt der Studiengemeinschaft das Weihnachtslied: «O komm, O komm, du Morgenstern».

Gelöste Stimmung zum Semesterschluss

Foto: Dozierende und Mitarbeitende des tsc singen das Weihnachtslied «O komm, O komm, du Morgenstern».

Bericht

Gottesdienst zum Ende des Herbstsemesters 2019/20

Eine fröhliche, gelöste Stimmung herrschte beim Abschlussgottesdienst des Herbstsemesters am 18. Dezember 2019 am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Die Studiengemeinschaft feierte in der Kirche St. Chrischona das Ende der Prüfungszeit und den Beginn der Weihnachtsferien.

Erleichterung nach der Prüfungszeit

Der Abschlussgottesdienst fand direkt im Anschluss an die letzten Prüfungen statt. Viele Studierende waren erleichtert, dass nach der Lern- und Prüfungsphase der grösste Stress vorbei ist. So sangen sie die Lobpreis- und Weihnachtslieder besonders kraftvoll und fröhlich mit.

Am offenen Mikrofon erzählten einige, was sie im zurückliegenden Semester mit Gott erlebtt hatten. Sie berichteten von Glaubensschritten und Gebetserhörungen, etwa Heilung von Schmerzen oder Krankheit. Einzelne Studierende bedankten sich für konkrete Hilfe durch die Studiengemeinschaft, beispielsweise Pannenhilfe bei einem platten Reifen.

Ereignisreicher Jahresrückblick 2019

Eine Tradition zum Jahresende ist der humorvolle Jahresrückblick von Claudius Buser, dem Dozenten für Kirchengeschichte. Auch 2019 fasste er Ereignisse anekdotenhaft zusammen, die entweder kirchengeschichtlich oder für das tsc eine Bedeutung haben. Er erwähnte das 1000-jährige Bestehen des Basler Münsters sowie das 500-jährige Jubiläum des Beginns der Tätigkeit des Reformators Huldrych Zwingli als Leutpriester am Grossmünster Zürich. In der tsc-Geschichte notierte der Kirchengeschichtler zum 1. Januar 2019 einen Neubeginn. Seitdem ist das Theologische Seminar St. Chrischona ein rechtlich eigenständiger Verein. «Chrischona hat es wieder getan, wir haben uns neu erfunden. Haben Bewährtes erhalten und Neues gewagt», erläuterte Claudius Buser.

tsc verabschiedet Manuel Schmid und Stefan Schweyer

Eine weitere Notiz für die tsc-Chronik ist die Verabschiedung von zwei Dozenten. Dr. Manuel Schmid beendet mit dem Herbstsemester seine mehrjährige Lehrtätigkeit am tsc. Studiengangsleiter Dr. Dr. Beat Schweitzer lobte dessen leidenschaftlichen Einsatz im Modul «Kommunikation des Evangeliums» und die akribische Unterrichtsvorbereitung.
Als Gastdozent im Studiengang Theologie & Musik war Prof. Dr. Stefan Schweyer (STH Basel) seit 2017 am tsc tätig. Bereits vorher hatte er wichtige Impulse zur Einführung dieses Studiengangs gegeben, wofür ihm Studiengangsleiterin Susanne Hagen herzlich dankte.

Unterrichtsfrei heisst nicht arbeitsfrei

Die Weihnachtspause geht für die meisten Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden direkt nach dem Abschlussgottesdienst los. Sie dauert bis zum 3. Februar 2020, wenn der Unterricht im Frühlingssemester beginnt. Die unterrichtsfreie Zeit ist für die meisten jedoch keine arbeitsfreie Zeit. Besonders diejenigen, die ihre Bachelorarbeit schreiben müssen, haben zu tun.
Bevor sich die Studiengemeinschaft in viele kleine und grössere Orte in Deutschland, Österreich und die Schweiz verstreute, ermutigte sie Dr. Benedikt Walker, sich auf die Weihnachtszeit einzulassen. «Ich brauche Weihnachten», erklärte der Rektor des tsc. «Weihnachtszeit ist die Zeit, in der Gott uns seine Liebe zeigt.»

Abschlussgottesdienst Herbstsemester 2019/20: Verabschiedung von Manuel Schmid und Stefan Schweyer als Dozenten
Beat Schweitzer und Susanne Hagen verabschieden Manuel Schmid und Stefan Schweyer als Dozenten am tsc (von links).
Auf humorvolle Art und Weise blickt Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte am tsc, auf die Ereignisse des Jahres 2019 zurück.
Auf humorvolle Art und Weise blickt Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte am tsc, auf die Ereignisse des Jahres 2019 zurück.

Jahresrückblick 2019 lesen

Claudius Busers Jahresrückblick ist in einem separaten Blogbeitrag auf der tsc-Internetseite veröffentlichen.

tsc-Start 19/20: Neue Studierende (1500x500px)

Jetzt geht das Studium los!

Bericht vom Studienstart 2019

Theologisches Seminar St. Chrischona (tsc) startet mit 54 «Ersties» ins 180. Studienjahr

Das Theologische Seminar St. Chrischona ist mit 33 neuen Studierenden sowie 21 neuen Gasthörerinnen und Gasthörern ins 180. Studienjahr gestartet (Stand: 5.9.). In den Einführungstagen mit abwechslungsreichem Programm hiess die 141-köpfige Studiengemeinschaft die «Ersties» herzlich willkommen.

Vor dem Unterrichtsbeginn am 2. September hatte die Studiengemeinschaft am tsc bereits ein viertägiges Programm erlebt. Dies umfasste Infoanlässe, Lobpreiszeiten, Gottesdienste, Bibelarbeiten und ein grosses Fest mit Westernthema. Rektor Benedikt Walker formulierte die Idee hinter der abwechslungsreichen Einführung: «Theologie studieren am tsc ist mehr als akademische Ausbildung. Es ist auch Persönlichkeitsentwicklung – und ein geistlicher Weg, den wir als Studiengemeinschaft gemeinsam gehen wollen.»

Was den Ausschlag fürs tsc gab

Die Mischung aus hoher Studienqualität und lebendiger christlicher Gemeinschaft gab für viele der neuen Studierenden den Ausschlag, sich für einen der drei theologischen Bachelorstudiengänge oder den Jahreskurs am tsc zu bewerben. Bei der Wahl der Studiengänge zeigte sich ein konstantes Interesse an Theologie & Musik, der mit zehn neuen Studierenden ins vierte Jahr startet und bereits erste Absolventen hat.

Die neuen Studierenden freuten sich darüber, dass sie die Studiengemeinschaft während der Einführungstage besser kennengelernt haben. Zum Beispiel der 25-jährige Robin Nägeli aus Uster, der den Studiengang Kommunikative Theologie beginnt. Er sagte: «Ich finde es schön, wie offen die Menschen am tsc sind und einen kennenlernen wollen. Das ist angenehm und erleichtert den Einstieg».

Impulsgeber von der Kommunität Don Camillo

Als Impulsgeber der geistlichen Weggemeinschaft am tsc war Pfarrer Heiner Schubert eingeladen. Der Leiter der Kommunität Don Camillo in Montmirail erzählte Anekdoten und gab Erkenntnisse weiter aus seiner 40-jährigen Lebenserfahrung in der Kommunität. Etwa, dass Gemeinschaft dazu herausfordere, sich mit dem eigenen Schatten auseinanderzusetzen. Also mit schwierigen Seiten der eigenen Persönlichkeit, die gerne verdrängt werden.

Kreative Ansätze statt Vorträge

Die Aufmerksamkeit war Heiner Schubert sicher, als er biblische Gleichnisse in Form von Zeichnungen nacherzählte. Ein kreativer Ansatz, der durch interaktive Formen des Bibellesens und Gruppenarbeiten ergänzt wurde. Beispielsweise tauschte sich die Studiengemeinschaft in einem «Speed-Dating» paarweise über Bibeltexte aus. Manche der neuen Studierenden waren positiv überrascht, dass sich dies hinter dem Begriff der geistlichen Einführungstage verbarg. Die Kommunikative Theologie, die am tsc gelehrt und erarbeitet wird, wirkt sich eben auch auf die Methodik aus.

tsc-Start 19/20: Neue Studierende (1500x1000px)
Zum Studienjahr 2019/20 haben 32 neue Studierende einen Bachelorstudiengang oder den Jahreskurs am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) begonnen.
Pfarrer Heiner Schubert und Dr. Benedikt Walker (Rektor tsc)
Pfarrer Heiner Schubert (im Foto links) von der Kommunität Don Camillo gibt geistliche Impulse für die Studiengemeinschaft am tsc.
tsc-Start 19/20: Bibellesemethode Speed-Dating
Kreative Bibellesemethode: In der Form eines Speed-Datings kommen die Studentinnen und Studenten über einen Bibeltext ins Gespräch.

Fernstudierende lernen E-Dozierende kennen

Ebenfalls zur Studiengemeinschaft des tsc gehören die sechs neuen Fernstudierenden des Bachelorstudiengangs Kommunikative Theologie. Für sie war die Teilnahme an den Einführungstagen freiwillig. Die meisten von ihnen nutzen gerne die Möglichkeit, ihre Dozentinnen und Dozenten sowie den Chrischona-Campus persönlich kennenzulernen.

Alle neuen Studierenden betonten die angenehme Stimmung und die Wichtigkeit dieses gemeinsamen Starts, der das Ausrufezeichen hinter den Satz setzte: Jetzt geht das Studium los!

Das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) bietet seit 1840 theologische Aus- und Weiterbildung an. Das tsc-Studienangebot umfasst die Bachelorstudiengänge Kommunikative Theologie (Präsenz- und Fernstudium), Theologie & Pädagogik, Theologie & Musik sowie den tsc-Jahreskurs.