tsc-Aussendung 2020: Absolventinnen und Absolventen (1500x500px)

Der 180. Jahrgang ist ausgesendet!

tsc-Aussendungsfeier 2020

tsc sendete 38 Absolventinnen und Absolventen im Coronajahr 2020 aus

Wegen der Corona-Massnahmen konnte das Jahresfest des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) 2020 nicht stattfinden. Stattdessen sendete das tsc seine 38 Absolventinnen und Absolventen am 28. Juni mit einer Feier im internen Rahmen aus. Die Studiengemeinschaft liess sich nicht unterkriegen, sondern verabschiedete würdig und emotional den 180. Jahrgang.

Interne Aussendungsfeier statt Jahresfest

An den letztjährigen Jahresfesten nahmen jeweils Hunderte von tsc-Freunden, Familienangehörigen und Wegbegleitern der Absolventen teil. Im Coronajahr 2020 war dies zum Bedauern vieler nicht möglich. In einer Sitzordnung mit jeweils 1.50 m Abstand im Konferenzsaal auf dem Chrischona Campus verfolgten die rund 100 Mitstudierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden die Aussendung der Abschlussklasse 2020. Vorsichtshalber verzichtete das tsc auf Gemeindegesang.

«Geht als Lernende!»

Rektor Dr. Benedikt Walker erinnerte in seinen Worten an die Abschlussklasse an die zurückliegenden Monate, vor allem an die Umstellung des Präsenzunterrichts auf E-Learning. Er war dabei immer als Lernender unterwegs. Diese Herangehensweise empfahl er den Absolventen: «Seid bereit, Bekanntes aufzugeben und Neues zu wagen. Geht als Lernende.»

Welche Herzenshaltung es in Coronazeiten braucht

In der Predigt erklärte Dr. Daniel Gleich, Dozent für Neues Testament, das Motto, das die Abschlussklasse ihrer Aussendungsfeier gegeben hatte: 180° Christus – Corona – Chrischona. Die Coronakrise hat das Leben vieler Menschen um 180° verändert. Die Absolventen beginnen ihre neuen Aufgaben in einer Zeit, die von Unsicherheit geprägt ist. Hier hilft der Blick auf Jesus Christus. Dieser hat sich nach seiner Auferstehung Zeit genommen, seinen Jüngern alles zu erklären. «Brannte nicht unser Herz in uns, da er mit uns redete auf dem Wege und uns die Schrift öffnete?», heisst es in Lukas 24,32. Mit einer solchen Herzenshaltung können die Absolventen bestehen als «Pioniere, die in dieser auf den Kopf gestellten Zeit vorausgehen», wie Daniel Gleich sagte.

Segnung mit Abstand

Der Höhepunkt der Aussendungsfeier war auch diesmal der Zuspruch eines Bibelwortes und des Segens durch Dozierende an jede Absolventin und jeden Absolventen. In Unterschied zu den Vorjahren geschah dies mit Abstand. Die Abschlussklasse 2020 umfasst 38 Absolventen aus den dreijährigen Bachelorstudiengängen und dem tsc-Jahreskurs. 15 von ihnen schlossen Kommunikative Theologie ab, entweder im Präsenz- oder im Fernstudium. Theologie & Musik hat acht Absolventen, Theologie & Pädagogik weitere fünf. Zehn beendeten den Jahreskurs. Ihr weiterer Weg führt die Absolventen in Aufgaben in christliche Gemeinden und Werke, in Wirtschaft und Gesellschaft bzw. zum Weiterstudium.

Kreative Idee und Überraschungen

Der interne Rahmen sorgte für eine lockerere und intimere Veranstaltung. Das Programm war gespickt mit Überraschungen und kreativen Ideen. Beispielsweise spielten Ensembles aus Studierenden der Theologie & Musik Instrumentalstücke oder sangen Lieder a capella. Die Lesung war untermalt mit einem Poetry Slam. Ausserdem erlebte ein Video eine Premiere, indem der tsc-Chor das Lied singt «Nearer, My God to Thee». Dies bewegte die meisten Anwesenden zu stehenden Ovationen. Auch die Abschlussklasse des Vorjahres hatte sich etwas überlegt. Sie gratulierte den Absolventen 2020 per Video. Und gab ihnen gute Tipps wie diesen mit auf den Weg: «Schreit einmal laut: Halleluja!».

Sitzordnung mit Abstand wegen der Corona-Massnahmen
Sitzordnung mit Abstand wegen der Corona-Massnahmen
«Geht als Lernende!», rät Rektor Dr. Benedikt Walker der Abschlussklasse 2020.
«Geht als Lernende!», rät Rektor Dr. Benedikt Walker der Abschlussklasse 2020.
Den Blick auf Jesus Christus empfiehlt Dr. Daniel Gleich den Absolventinnen und Absolventen 2020.
Den Blick auf Jesus Christus empfiehlt Dr. Daniel Gleich den Absolventinnen und Absolventen 2020.
Das Männer-Ensemble des Studiengangs Theologie & Musik singt den Choral «Wunderbar ist Jesus».
Das Männer-Ensemble des Studiengangs Theologie & Musik singt den Choral «Wunderbar ist Jesus».

Das Theologische Seminar St. Chrischona beendete mit der Aussendungsfeier 2020 sein 180. Studienjahr. Am 31. August 2020 beginnt das 181. Studienjahr.

180 Jahre tsc: Gruss der Studiengemeinschaft (1500x500px)

180 Jahre tsc

Foto: Die Studiengemeinschaft 2020 des Theologischen Seminars St. Chrischona bildet eine 180.

180 Jahre tsc

Studiengemeinschaft feierte Dankgottesdienst

Seit mehr als 180 Jahren werden Menschen auf St. Chrischona theologisch ausgebildet. Den 180. Geburtstag feierte die Studiengemeinschaft des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 11. März 2020 an dem Ort, an dem alles begann.

Gründung durch Spittler

Es war in der Sakristei der Kirche St. Chrischona, wo Christian Friedrich Spittler am 8. März 1840 mit seiner Pflegetochter Susette, dem ersten «Chrischona-Bruder» Joseph Mohr und dem Schreinermeister Epple niederkniete. Er weihte die alte, verfallene Kirche St. Chrischona neu für die Aufgabe der «Pilgermission St. Chrischona»: Handwerker im christlichen Glauben schulen und sie wieder aussenden in die Welt.

tsc ist zurückgekehrt zu seinen Wurzeln

180 Jahre später ist die Pilgermission, die eine reiche und vielfältige Segensgeschichte erlebt hat, wieder zurückgekehrt zu ihren Wurzeln. Seit 2019 heisst sie Theologisches Seminar St. Chrischona und fokussiert sich auf die theologische Ausbildung, die bereits über 6500 Absolventinnen und Absolventen hat. Deshalb war es auch passend, dass es die Studierenden und Dozierenden des tsc waren, die Chrischona mit einem gemeinsam gesungenen «Happy birthday» gratulierten.

Vorbild Spittler

Claudius Buser, stellvertretender Rektor tsc und Dozent für Kirchengeschichte, erinnerte im Gottesdienst an die Anfänge unter Spittler. Dieser hatte mehrere Anläufe genommen, um die Pilgermission St. Chrischona gründen zu können. Erst beim vierten Versuch gelang es. Spittler mietete die Kirche St. Chrischona vom Kanton Basel-Stadt und begann dort, junge Handwerker im Glauben auszubilden. «Spittler war so dankbar, dass Gott ihm vergeben und ihn geheilt hat. Chrischona hat er gegründet, dass das Evangelium in die Welt getragen wird, die so viel Heilloses hat», berichtete Claudius Buser. Neben der Verkündigung des Glaubens lag Spittler die tätige Nächstenliebe am Herzen. So gründete er auch Hilfswerke für Waisen, Witwen oder Gehörlose. Für Claudius Buser ist Spittler deshalb ein Vorbild: «Die Gnade und die Barmherzigkeit sind die zwei Flügel, die uns auch heute bewegen sollten, etwas in der Welt zu verändern.»

Gottesdienst 180 Jahre tsc am 11.3.2020: Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte
Claudius Buser betrachtet Christian Friedrich Spittler als Vorbild für die heutige Zeit.
Logo 180 Jahre tsc
2020 feiert das Theologische Seminar St. Chrischona sein 180-jähriges Jubiläum.

Spuren Gottes im Alltag entdecken

Die Predigt des Dankgottesdienstes hielt Rektor Benedikt Walker. Er gab drei Tipps und erklärte eine praktische Übung, wie sich Spuren Gottes im Alltag entdecken lassen. Erstens gelte es anzuerkennen, dass Gott souverän ist und sich überall offenbaren kann. Zweitens sollten sich Menschen eingestehen, dass sie vergesslich sind und immer wieder schuldig werden. Drittens brauche es eine Versöhnung mit der eigenen Geschichte. Die praktische Übung, die der Rektor erklärte, funktioniert mit Bohnen als Erinnerungshilfen. Bei jeder Kleinigkeit, die man täglich erlebt, könnte man sich eine Bohne von der rechten in die linke Hosen- oder Jackentasche stecken. Abends erinnert man sich mit ihrer Hilfe an die Erlebnisse und dankt Gott dafür.

tsc-Chorkonzert «180 Jahre tsc» am 28. Juni

Dass das Theologische Seminar St. Chrischona auch nach 180 Jahren weiterhin Menschen ausbilden kann, ist ein grosser Grund zum Danken. Dies tat die Studiengemeinschaft mit dem Psalm 103 sowie Lobpreisliedern und Gebeten. Der Dank soll sich fortsetzen im weiteren Verlauf des Jubiläumsjahres. So wird beim tsc-Jahresfest am 28. Juni 2020 ab 15 Uhr ein Chorkonzert mit Liedern und Geschichten aus 180 Jahren tsc stattfinden. Alle tsc-Freunde sind dazu herzlich eingeladen.

Gottesdienst 180 Jahre tsc am 11.3.2020: Rektor Benedikt Walker
Rektor Benedikt Walker erklärt, wie man Spuren Gottes im Alltag entdecken kann.

Was geschah am 8. März 1840?

Drei Wanderer zogen an jenem 8. März in der Morgenfrühe von Basel hinaus, dem waldigen Chrischona-Hügel zu. Es waren dies der ehrwürdige Vater Spittler, damals in seinem 58. Lebensjahre stehend, dessen Pflegetochter und langjährige Gehilfin, Fräulein Susette Spittler, und der Schreinermeister Epple, ein treuer Freund und Bruder in dem Herrn. Ihr Weg führte sie eine Weile dem prächtigen Rheinstrom entlang bis in die Nähe der badischen Grenze. Dort, am Schweizerischen Zollhäuschen, bogen sie links ab und gingen quer über Feld, dann durch liebliches Rebengelände, unmerklich steigend, dem Wenkenhofe und dem von Hügeln und Wäldern malerisch umgebenen Dörflein Bettingen zu. Von da galt es immer mehr zu steigen, bis nach etwa halbstündigem Marsch die alte, halbzerfallene St. Chrischona-Kirche auf der Hochfläche des Berges erreicht war. Unsre Pilger hatten die herrliche Aussicht, die sich dem Wanderer von jener Höhe darbietet, schon oft genossen, und manches Gebet war dann aus ihrem Herzen aufgestiegen, dass der Herr, dem diese Stätte von altersher geweiht und dessen Nähe in der feierlichen Stille ihnen oft so spürbar gewesen war, sich hier wieder einen Ort des Segens bereiten wolle zum Lobe seiner Gnade.

Und nun hatte der Herr angefangen, diese Bitten zu erhören […] und heute waren sie heraufgekommen, um mit dem jüngst eingetretenen ersten Pilgermissionar, ‹Bruder› Mohr, das neu zu beginnende Werk dem Herrn zu übergeben und in seinem Namen die Hand an den Pflug zu legen.
Durch das öde Schiff der Kirche schritten sie hindurch in das ebenso verwüstete hohe, gotische Chor. Dort zeigte sich ihnen zur linken Hand eine Tür, welche in einen Raum führte, der ehemals als Sakristei gedient haben musste. Hier hatte Bruder Mohr schon den Schutt hinweggeräumt, hatte etwas Ordnung gemacht und war tags zuvor in diese niedere Klause eingezogen, nachdem er die ersten Wochen im Nachbarhäuschen Unterkunft gefunden hatte. Aber wie überwältigend drängte sich allen die Wahrnehmung auf von der grossen und vielen Arbeit, die es kosten musste, um aus dem völlig verwahrlosten Kirchlein wieder ein würdiges Gotteshaus und eine Pflanzstätte christlichen Lebens zu machen!
Noch ungleich schwerer aber mochte ihnen die geistliche Aufgabe erscheinen. Konnte der Versuch, junge Männer aus dem Handwerkerstande zu brauchbaren Evangelisten für das Volk herauszubilden, gelingen? Woher sollten die Leute kommen? Woher die Geldmittel? Sie hatten ja nichts, keinen Fonds, keinen Vorrat, keine Versprechungen, wenig Ermutigung von aussen. Ja, aber sie hatten ihren Gott. Sie hatten den von ihm geweckten Trieb, etwas zu tun zur Verbreitung seiner Erkenntnis in den Herzen des Volkes. Sie hatten sein Wort und seine Verheissungen. Und tief durchdrungen von ihrer grossen Bedürftigkeit und dem grossen Reichtum ihres Gottes knieten sie in jener Sakristei nieder und weihten aufs Neue das alte, so lange dem Verfall preisgegebene Gotteshaus samt dem Werke, das sie darin zu beginnen gedachten, dem Herrn, der sie zu seinen Knechten und Werkzeugen erwählt und erkauft hatte.

Schreiber dieses hat die Schilderung jener unvergesslichen Stunde von den Lippen derjenigen, die damals stillschweigend zugehört und mitgebetet hat und die, wie sie scherzhaft zu sagen pflegte, der Anstalt Kindsmagddienste hat tun dürfen. Der Herr hat seinen Dienern und Handlangern sein Wort bestätigt, und das Samenkorn, das in jenen Frühlingstagen des Jahres 1840 im Glauben und mit viel Gebet in die Erde gelegt wurde, das Samenkorn, das oft zu ersterben drohte und von dem manches tatsächlich sterben musste, hat dennoch Lebensfähigkeit gehabt und zu einem Baum werden dürfen, unter dessen Zweigen nun nach Jahrzehnten manche Vögelein sitzen und mit einstimmen in das nie veraltende Lied des königlichen Sängers: Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat! Amen.

Dieser Text stammt aus der Chronik «Die Pilgermission St. Chrischona 1840 – 1940» von Friedrich Veiel, Seite 32–34.

tsc-Community-Abend: Im Gespräch mit Dr. Debora Sommer

Wie Debora Sommer ihre Berufung als Theologin entdeckte

tsc-Communityabend am 5. März 2020

Wie Debora Sommer ihre Berufung als Theologin entdeckte

Einblicke in ihre Lebensgeschichte gab Dr. Debora Sommer der Studiengemeinschaft am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Bei einem Community-Abend am 5. März 2020 nahm die Leiterin Fernstudium Theologie am tsc die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine spannende Reise. Sie berichtete, wie sie ihre Berufung als Theologin entdeckte und begann, mutig zu leben.

Frau und Theologin

Von einer Kultur geformt, in der das Bild der Frau klar geprägt war, war es herausfordernd und auch mutig, einen Ruf von Gott zu folgen, der dieser Prägung zu widersprechen schien. Von klein auf hatte Debora den Wunsch, ihr Leben ganz Gott zu widmen. Sie begann ihr Theologiestudium an der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule (STH) Basel mit dem Wissen, dass sie vermutlich selbst nie predigen würde. Nach einer Begegnung mit einer Mitstudentin, die eine Berufung als Pfarrerin in der Landeskirche hatte, begann sie sich mehr und mehr mit der Rolle der Frau aus theologischer Sicht auseinanderzusetzen. Diesem Thema widmete sie besondere Aufmerksamkeit in ihrer Doktorarbeit über Juliane von Krüdener: «Eine baltisch-adlige Missionarin bewegt Europa». Debora Sommer wurde bewusst, dass es manchmal erforderlich ist, mit der Bibel zu ringen statt mit Menschen. Es ist eine Kunst, theologische Spannungen respektvoll aushalten zu können und den Menschen in Liebe zu begegnen.

Ergänzung statt Konkurrenz

Deboras Sommers Bericht wurde durch Beiträge ihres Ehemanns Rolf ergänzt. Der Coach und Pastor ist Absolvent des Theologischen Seminars St. Chrischona. Es war eindrücklich zu erleben, wie sich die Ehepartner als Team ergänzen und unterstützen. So wurden Deboras Worte praktisch erlebbar: «Oft kämpft man nur ums Recht haben, statt um die Bereitschaft Rücksicht zu nehmen und Liebe reifen zu lassen». Dies birgt die Kraft, Unterschiedlichkeit zuzulassen, ihr zuzuhören und Spannungen auszuhalten. Es ist die Dialogfähigkeit, die es ermöglicht, die Sicht anderer zu hören, zu sehen und auch erstmal stehen lassen zu können. «Es geht darum, die innere Stärke bei Gott zu suchen, um kritikfähig zu bleiben und eigene Motive immer wieder zu überprüfen», erklärte Debora Sommer.
Rolf Sommer ermutigte die Studiengemeinschaft mit den Worten: «Habt Mut, Schritte zu wagen – auch, wenn es eventuell enttäuschend endet. Habt keine Angst Fehler zu machen, die gehören dazu und aus denen kann man lernen – habt Mut, mutig zu sein!» Schlussendlich geht es doch vielmehr um die Ergänzung und nicht etwa um Konkurrenz. Denn in der Vielfalt liegt die Einheit und dies bringt immer wieder Spannungen mit sich.

«Grosses Privileg, solche Dozentinnen am tsc zu haben»

Bei den Studierenden kam der Vortragsabend gut an. Zum Beispiel bei Ladina Wettstein, Studentin im Bachelor-Studiengang Theologie & Pädagogik. Sie sagte: «Ich erachte es als grosses Privileg, Dozentinnen und Dozenten wie Debora Sommer am tsc zu haben. Aus ihren Lebensgeschichten und Erfahrungen ergibt sich ein grosser Mehrwert für uns als Gemeinschaft auf St. Chrischona, von dem wir enorm viel profitieren können. Dies motiviert mich, solche Anlässe und Abende zu organisieren, koordinieren und durchzuführen.»

Dr. Debora Sommer
Dr. Debora Sommer leitet das tsc-Fernstudium.