Eben-Ezer-Sessions am 18.10.2019: Melina (1500x500px) (Foto: Knut Burmeister, ALLTAG)

Eben-Ezer-Sessions: tsc-Bands on stage

Veranstaltungsrückblick

Impressionen der Eben-Ezer-Sessions vom 18. Oktober 2019

Die Bands des Studiengangs Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) trugen am 18. Oktober 2019 selbst geschriebene und gecoverte Lieder in der Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona-Campus vor. Im Rahmen dieser «Eben-Ezer-Sessions» zu hören waren zudem Poetry-Slammer und weitere Musiker.

Popsongs, Worshiplieder, Schlager

Der öffentliche Auftritt erfolgte rund sechs Wochen nach der Neuzusammenstellung der Bands zum Beginn des Studienjahres. Neben Studierenden der Theologie & Musik setzen sie sich auch aus Jahreskurslern mit dem Schwerpunkt Worship und aus Mitarbeitenden des tsc zusammen. Viele der rund 100 Zuschauer staunten darüber, welche Vielfalt an Liedern sich die Studierenden in dieser kurzen Zeit erarbeitet hatten. Jede Band trug zwei oder drei Lieder aus verschiedenen Musikgenres vor, darunter Worshipsongs, aber auch Pop- und Rockmusik oder Schlager. Die Schulung in verschiedenen musikalischen Genres gehört zu einer professionellen musikalischen Ausbildung. Deshalb ist der Studiengang Theologie & Musik entsprechend konzipiert.

Auch die anderen Studiengänge des tsc waren bei den Eben-Ezer-Sessions vertreten: So gab Theologiestudent Lukas Knierim einen Poetry-Slam zum Besten. Weitere Studierenden sorgten für eine stimmungsvolle Dekoration oder einen reibungslosen Barbetrieb mit Bierausschank und Hot Dogs.

Die «Eben-Ezer-Sessions» finden zweimal pro Studienjahr in der Eben-Ezer-Halle statt. Der Eintritt ist kostenlos. Nächster Termin ist Dienstag, der 12. Mai 2020.

Fotos: Knut Burmeister, ALLTAG

Logo der Eben-Ezer-Sessions

Eben-Ezer-Sessions: So klingt Theologie und Musik!

Eben-Ezer-Sessions

So klingt Theologie & Musik!

Unter dem Namen «Eben-Ezer-Sessions» hat der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zwei professionell produzierte Musikvideos veröffentlicht. Zu sehen sind die Videos auf dem YouTube-Kanal des tsc.

Musik hör- und sichtbar machen

Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik, erklärte bei der Premiere der Musikvideos am 23. Juni 2019: «Die Eben-Ezer-Sessions sind der Versuch, das hör- und sichtbar zu machen, was unser Anliegen mit dem Studiengang ist: Schönheit, Kreativität und Originalität». Ermöglicht wurde die Produktion der Musikvideos durch eine grössere Spende eines tsc-Freundes.

Selbst geschriebene Lieder von Studierenden

Die Entstehungsgeschichte der Videos begann mit einer internen Ausschreibung, an der sich einige Studierende mit selbst geschriebenen Liedern beteiligten. Eine Jury aus Dozierenden wählte die zwei besten Einsendungen für die Produktion der Eben-Ezer-Sessions aus. Dabei gaben verschiedene musikalische Kriterien sowie Schönheit, Kreativität und Originalität den Ausschlag. Nicht entscheidend war die Einordnung in das Genre der modernen Lobpreismusik. Die Videos wurden Ende Mai 2019 in der Eben-Ezer-Halle und der Kirche auf dem Chrischona-Campus gedreht, unterstützt von der Produktionsfirma AHA! Videos sowie dem Janz Tonstudio.

Eben-Ezer-Sessions: Mirjam Dück singt ihr Lied «Freundschaft».
Eben-Ezer-Sessions: Mirjam Dück singt ihr Lied «Freundschaft».
Eben-Ezer-Sessions: Carolin Feuchtmeyer trägt ihr Lied «You know» vor.
Eben-Ezer-Sessions: Carolin Feuchtmeyer trägt ihr Lied «You know» vor.

Eben-Ezer-Sessions: Woher der Name kommt

Der Name leitet sich von einem der Drehorte ab: der Eben-Ezer-Halle auf St. Chrischona. Diese alte Holzhalle wurde 1890 erbaut und zeichnet sich durch ein besonderes Flair aus, wodurch sie sich gut eignet als Kulisse für Musikvideos und musikalische Veranstaltungen. Die Bezeichnung «Eben-Ezer» stammt aus der Bibel (1. Samuel 7,12) und lässt sich übersetzen mit «Stein der Hilfe Gottes».

Das Team des Studiengangs Theologie & Musik hofft, dass künftig weitere Eben-Ezer-Sessions produziert werden können. Geplant ist ein jährlicher Rhythmus, wofür es um Spenden bittet.

Das Theologische Seminar St. Chrischona bietet seit 2016 den dreijährigen Bachelorstudiengang Theologie & Musik an. Jährlich hat es durchschnittlich zehn neue Studierende aufgenommen und Ende Juni 2019 die ersten drei Absolventinnen und Absolventen ausgesendet.

«Freundschaft» von Mirjam Dück

In ihrem Lied «Freundschaft» besingt tsc-Studentin Mirjam Dück die wortlose Vertrautheit einer Freundschaft. Im Refrain heisst es: «Die Zeit ist nicht mehr wichtig, wir haben alle Zeit der Welt. Denn alles, was wir brauchen, ist hier.» Dieses Musikvideo wurde in der Eben-Ezer-Halle aufgenommen.

«You know» von Carolin Feuchtmeyer

Im zweiten Musikvideo der Eben-Ezer-Sessions trägt tsc-Studentin Carolin Feuchtmeyer ihr Lied «You know» in der Kirche St. Chrischona vor. Der Text ist inspiriert von der Geschichte der Sturmstillung. Sie singt in englischer Sprache von dem verzweifelten Ruf nach Jesus, der zu schlafen scheint. Bis er dann seine Augen öffnet und ihr alle Angst nimmt. Im Liedtext heisst es: «My soul finds rest in the fact that you know and that’s quite enough!» Auf deutsch: Meine Seele findet Ruhe in der Gewissheit, dass du es weisst. Das reicht völlig aus.

Frühlingskonzert 2019 mit dem tsc-Chor: Stepptänzer Andreas Dänel

Chorkonzert mit Überraschungen

Frühlingskonzert 2019 des tsc-Chors

Kreative Unterstützung erhielt der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) beim Frühlingskonzert am 4. Mai 2019 auf St. Chrischona. Rund 450 Besucher wurden überrascht von einem Stepptanz und einem Poetry-Slam.

Stepptanz zum Chorgesang

Der tsc-Chor ist bekannt dafür, fröhliche und unterhaltsame Konzerte zu geben. Diesmal traf das besonders zu. Für Erstaunen sorgte ein Stepptänzer als Überraschungsgast. Beim Lied «David danced» steppte er lässig und mit ansteigendem Tempo auf die Bühne. Sein virtuoser Stepptanz ergänzte den Chorgesang mit einer faszinierenden, fesselnden Facette. So sehr, dass mancher Besucher über die kurze Dauer der Einlage ein wenig traurig war.

Freude steckt an

Auch ohne weitere Stepptänze verging die Zeit des Chorkonzerts wie im Fluge. Die 25 Sänger und 40 Sängerinnen waren gut vorbereitet und präsentierten ein vielfältiges Repertoire von klassischen und modernen Kirchenliedern über Popsongs zu Gospels. Immer wieder sangen Studentinnen und Studenten aus dem Studiengang Theologie & Musik Soli, Duette oder bildeten einen spezielles Ensemble. Der tsc-Chor versprühte bei seinem Konzert eine solche Freude, dass er die meisten Besucher schnell damit ansteckte und viele begeisterte.

Freude über Gott

Sehr deutlich machte der tsc-Chor, was hinter seiner Freude steckt: die Freude über Gott, den er mit seinen Liedern loben will. Die Theologiestudentin Valerie Philipps erklärte es in ihrem Poetry-Slam so: «Gott, deine Schönheit löst in mir Frühlingsgefühle aus, nun habe ich endlich wieder Schmetterlinge im Bauch.»

Der tsc-Chor singt «Stand by me».
Der tsc-Chor singt «Stand by me».
Ein Ensemble der Studierenden der Theologie & Musik gibt eine musikalische Einlage.
Ein Ensemble der Studierenden der Theologie & Musik gibt eine musikalische Einlage.
Trainingstag Worship 2019: Lobpreisschulung

Das Geheimnis des Lobpreises

Bericht vom Trainingstag Worship am 4. Mai 2019

Auf einer Reise durch Musik und Theologie der Anbetung

Autorin: Desirée Kratzat, tsc-Studentin

Wer kennt das nicht? Man hört ein bestimmtes Lied und es nimmt einen mit auf eine Reise, lässt einen einfach nicht mehr stillsitzen und der sogenannte Ohrwurm ist vorprogrammiert. Beim Trainingstag Worship des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 4. Mai 2019 erfuhren rund 60 Teilnehmer einige Geheimnisse der Musik und der Theologie.

Nach einer gemeinsamen musikalischen Anbetungszeit begann tsc-Dozent Andreas Loos, in die Tiefen der Theologie einzutauchen. Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc, ergänzte den musikalischen Aspekt. Nach einer kurzen Mittagspause folgten musikalische Workshops.

Eine neue Perspektive auf Lobpreis

Der Trainingstag Worship zeigte: Im Lobpreis geht es nicht darum, alles perfekt zu können, sondern um das Geschenk, in den bereits vorhandenen Lobpreis mithineingenommen zu werden. Diese Perspektive faszinierte auch Hans-Martin Rentschler, Pastor der Chrischona-Gemeinde Grüningen: «Mit dieser Sicht ist Lobpreis etwas völlig Anderes, also nicht ich muss etwas liefern. Denn ich glaube, wenn wir etwas liefern müssen, wird es eher zum Kampf.» Als Pastor ist es ihm wichtig, seine Musiker zu begleiten, um eine gleiche Grundlage zu haben. Denn nur, «wenn wir gemeinsam unterwegs sind, können wir Sachen verändern.» Dieses Bewusstsein der Einheit sei etwas sehr Wertvolles, denn die musikalische Anbetungszeit in der Gemeinde sollte mit eingeflochten sein in den restlichen Teil des Gottesdienstes.

Die tsc-Dozenten Dr. Andreas Loos und Susanne Hagen geben beim Trainingstag Worship theologische und musikalische Denkanstösse.
Die tsc-Dozenten Dr. Andreas Loos und Susanne Hagen geben beim Trainingstag Worship theologische und musikalische Denkanstösse.
Bandcoaching ist eines der verschiedenen musikalisch-praktischen Wahlprogramme des Trainingstag Worship.
Bandcoaching ist eines der verschiedenen musikalisch-praktischen Wahlprogramme des Trainingstag Worship.

Der Theologie und der Musik tiefgründig auf die Spur kommen

«Bei einer solchen Schulung ist es herausfordernd, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen und ihnen gerecht zu werden. Dies betrifft gerade auch die praktischen Musikkurse, wenn man mit Anfängern und Fortgeschrittenen zu tun hat», berichtet Susanne Hagen. Sie schätzt es sehr, der «Theologie und der Musik tiefgründig auf die Spuren zu kommen und beides miteinander in Verbindung zu bringen.» Musikalischer Lobpreis sei etwas sehr Komplexes, da er sowohl die Theorie als auch die Praxis von Musik und Theologie fordere. Hierbei sei es wichtig, sich den Herausforderungen zu stellen und in beide Bereiche zu investieren.

Warum das tsc Trainingstage Worship anbietet

Die Vision hinter dem Trainingstag Worship erklärt Andreas Loos: «Ich träume davon, dass Lobpreis und Anbetung Gottes in den Gemeinden und Gottesdiensten durch diese Trainingstage beflügelt und vertieft werden. Am besten auf allen Kanälen, also praktisch, musikalisch, theologisch, geistlich.» Die moderne Lobpreismusik sei ein Geschenk des Heiligen Geistes, und wie jede Geistgabe müsse auch sie gepflegt und geübt, und wo nötig auch vor Fehlentwicklungen und Missbrauch bewahrt werden.

FAQ Theologie & Musik (1500x1000px)

FAQ Theologie & Musik

10 Fragen und Antworten zum Bachelorstudiengang Theologie & Musik am tsc

  1. Was ist das Besondere am Studiengang Theologie & Musik?
    Theologie oder Musik kann man an vielen Orten studieren. Aber beides gemeinsam ist in dieser Form neu – und einmalig im deutschsprachigen Raum. In diesem Studiengang trifft fundierte Theologie auf qualitativ hochwertige Musik. Dabei erwerben die Absolventen einen anerkannten Bachelorabschluss nach hohem europäischen Bildungsstandard: den Bachelor of Arts (Honours) in Theologie & Musik.
  2. Für wen ist der Studiengang Theologie & Musik gedacht?
    Menschen, die von Theologie fasziniert sind und eine Leidenschaft für Musik haben.
    Musikalisch begabte Christen, die sich Gemeindearbeit oder Mission beruflich vorstellen können.
    Menschen, die ein Herz für Anbetung haben und glauben, dass Anbetung in Gemeinden und der Gesellschaft etwas bewegt.
    Menschen, die ihre musikalischen Fähigkeiten unter professioneller Anleitung vertiefen möchten.
  3. Warum braucht es den Studiengang Theologie & Musik?
    In vielen Gemeinden steigt das Bedürfnis nach guter Musik in den Gottesdiensten. Der Worship-Trend der letzten Jahre hat dem musikalischen Lobpreis einen hohen Stellenwert gegeben. Jedoch fehlt es in den Gemeinden häufig an Musikern, die ein Verständnis dafür haben, dass die Theologie die Musik inspirieren kann und umgekehrt. Hier setzt das tsc an und bietet die kombinierte Ausbildung aus Theologie & Musik an.
  4. Was sind die Inhalte des Studiengangs? Wird auch klassische Kirchenmusik gelehrt?
    Der Studiengang Theologie & Musik richtet sich an Menschen und Gemeinden, die in ihren Gottesdiensten zeitgemässe Kirchenmusik kultivieren möchten. Wir legen Wert auf ein grosses stilistisches Spektrum. Dazu gehört das Bewusstsein für die kirchenmusikalische Tradition ebenso wie die Freisetzung von kreativem Potenzial und das Schreiben neuer Lieder.
  5. Mit welchem Instrument kann ich studieren und wieviel Vorkenntnisse muss ich mitbringen?
    Die Studenten müssen einen gewissen Grad an musikalischer Vorbildung nachweisen. Dazu gehören das gewählte Hauptinstrument/Gesang sowie grundlegende Musiktheorie und Gehörbildungskenntnisse. Für die Zulassung muss eine praktische und eine theoretische Aufnahmeprüfung bestanden werden.
    Instrumente für Haupt- und Nebenfächer sind zum Beispiel Blas- und Streichinstrumente, E-Bass, Gesang, Gitarre, Klavier und Schlagzeug.
  6. Musik ist häufig ein Konfliktfeld in Gemeinden. Geht der Studiengang darauf ein?
    Weil Musik uns emotional anspricht, sind Konflikte vorprogrammiert. Bei Musik spielen Hörgewohnheiten, Traditionen, Alter, Sprache und Bildung eine grosse Rolle. Je nach Lebensphase haben wir sehr unterschiedliche Hörvorlieben. Die Studenten werden innerhalb des Studiengangs dafür sensibilisiert.
  7. Wie kann ich mich über den Studiengang informieren?
    Auf der Internetseite des Studiengangs gibt es alle Informationen über Studieninhalte, Voraussetzungen, Abschluss, Kosten und Förderungen, Anmeldung und Zulassungsbedingungen.
    Für Interessierte veranstaltet das Theologische Seminar St. Chrischona regelmässig Schnuppertage. Dabei kannst du kostenlos und unverbindlich testen, wie es sich anfühlt, als Studentin oder Student am tsc zu studieren. Die aktuellen Termine und Anmeldeformulare findest du hier.
  8. Was kann ein Absolvent des Studiengangs nach dem Studium machen?
    Wir bilden die Studenten theologisch und musikalisch für leitende Aufgaben in Gemeinden aus. Die Absolventen des Studiengangs haben hervorragende Voraussetzungen für eine Anstellung als Musikpastor / Lobpreisleiter oder moderner Kirchenmusiker. Sie können innerhalb einer Kirche, Schule oder einer anderen christlichen Organisation arbeiten. Zusätzlich qualifiziert die theologische Ausbildung für die Arbeit als Pastor, Gemeindeleiter oder Jugendreferent – jeweils mit Schwerpunkt Musik. Schliesslich spielt Musik auf jeder Ebene der Gemeindearbeit eine wichtige Rolle.
  9. Welchen Abschluss erhalten die Studenten im Bachelor-Studiengang Theologie & Musik?
    Die Studenten erhalten einen anerkannten Bachelor-Abschluss nach hohem europäischem Bildungsstandard, dessen Qualität von der Middlesex University London garantiert wird: den Bachelor of Arts (Honours) in Theologie & Musik. Es handelt sich dabei um die höchste Stufe der Bachelor-Abschlüsse im britischen Bildungssystem. Dieser Bachelor-Abschluss umfasst umgerechnet genauso viele Credits wie ein Bologna-Bachelor. Regelmässig überprüft die Londoner Partneruniversität die tsc-Studienangebote und bescheinigt dem tsc als ihrem akademischen Partner immer wieder einen hohen Standard.
    Die Vorteile des tsc-Bachelor-Studiums gelten nicht nur für Abiturienten und Maturanden. Am tsc kann man sich auch mit einem Berufsabschluss und mindestens einem Jahr Berufserfahrung zum Studium anmelden.
  10. Ich finde Theologie & Musik spannend, studiere aber gerade an einer anderen theologischen Ausbildungsstätte. Wie kann ich in den Studiengang ans tsc wechseln? Werden Leistungen anerkannt?
    Die Anerkennung von Vorleistungen ist grundsätzlich möglich, wenn sie den Zielen und Inhalten des Studiengangs entsprechen. Dies wird im Einzelfall geprüft.

Weitere Antworten auf häufige Fragen zum Theologischen Seminar St. Chrischona: www.tsc.education/faq