tsc-Chorvideo «Lean on me» (1280x427px)

Zwei neue Chorvideos mit Wow-Effekt

tsc-Chor singt «Vater unser» und «Lean on Me»

Zwei neue Chorvideos mit Wow-Effekt

Chorfreunde, aufgepasst: Der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) hat zwei neue Musikvideos auf Youtube veröffentlicht! Er singt «Vater unser» von Rihards Dubra und «Lean on Me» von Bill Withers. Die Videos des tsc-Chors sind die erfolgreichsten auf dem Youtube-Kanal des tsc.

Mal andächtig, mal fröhlich tanzend

Obwohl die beiden Musikvideos am selben Tag im Mai im Riehener Wenkenpark mit denselben 59 Sängerinnen und Sängern gedreht worden sind, könnten sie kaum unterschiedlicher sein. Das Musikvideo zum «Vater unser» hat einen ruhigen, andächtigen Charakter. Der Chor trägt das bekannteste christliche Gebet stillstehend vor, die Kamera schwenkt am Ende in den Himmel. Ganz anders präsentiert sich der tsc-Chor beim bekannten Soulklassiker «Lean on Me». Fröhlich tanzend zeigt er hier, dass er im Herzen ein Gospelchor geblieben ist. Eigens für das Video haben die Sängerinnen und Sänger eine Choreografie einstudiert.

Beim Publikum kommen die Musikvideos kurz nach ihrer Premiere am 27. Juni 2021 sehr gut an. In den Videokommentaren gibt es viel Lob für die «gute Produktion» und den «Wow-Effekt». Den tsc-Chor freut das sehr. Umso grösser ist sein Wunsch, bald wieder Konzerte geben zu können.

Coronakonforme Videoproduktion

Hintergrund für die Videoproduktionen ist die Coronazeit. Normalerweise gibt der tsc-Chor im Mai und Juni mehrere Konzerte, diese mussten wegen der Corona-Massnahmen ausfallen. Bereits 2020 hatte der tsc-Chor mit seinen Musikvideos zu «Nearer, My God, to Thee» (37’000 Aufrufe) und «Christmas Carols» (14’000 Aufrufe) viele Menschen begeistert. Mit seinen neuesten zwei Videos will er an die erfolgreichen Videos anknüpfen.

Die Videos wurden von Studierenden, Mitarbeitenden und Alumni des tsc unter Einhaltung der Corona-Massnahmen produziert. Zunächst wurden die Sängerinnen und Sänger einzeln im Tonstudio aufgenommen. Gefilmt wurde dann ohne Gesang, nur mit Lippenbewegungen.

Laienchor mit angehenden Profis

Eine Besonderheit des tsc-Chors ist seine Zusammensetzung aus Studierenden, Dozierenden, Mitarbeitenden und Freundinnen und Freunden des Theologischen Seminars St. Chrischona. Es handelt sich um einen Laienchor, der durch Studierende des Bachelorstudiengangs Theologie & Musik unterstützt wird. Diese erhalten eine professionelle musikalische Ausbildung, die von der Studiengangs- und Chorleiterin Susanne Hagen verantwortet wird. Die Soli bei «Lean on Me» wurden von solchen angehenden Gesangsprofis übernommen.

Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik

Susanne Hagen

Leiterin tsc-Chor
«Vater unser und Lean on Me sind zwei unserer Herzenslieder, die zu unserem Standardrepertoire gehören. Mit Lean on Me haben wir bewusst ein Lied gewählt, das in unsere Gesellschaft hineinspricht. Gleichzeitig transportiert es auf fröhliche Art viele christliche Themen. So ist es die musikalische Umsetzung von Galater 6,2: ‹Einer trage des anderen Last.› Es soll aber auch ausdrücken, dass wir uns in unseren Schwierigkeiten an Gott anlehnen können.»

Wer wirkt mit in den tsc-Chorvideos?

  • Klavier: Susanne Hagen
  • Schlagzeug: Daniel Jakobi
  • Bass: Sigi Bohnert
  • Gitarre: Mario Sabatino
  • Mandoline & Geige: Andreas Wäldele
  • Posaune: Todd Smalley
  • Trompete: Matthias Klein
  • Orgel: Ruben Speitelsbach
  • Melina Frey
  • Vanessa Habermann
  • Stefanie Hunger
  • Deborah Müller
  • Gabriel Portner
  • Simone Adt
  • Claudia Ambrosy
  • Angela Bacher
  • Tanja Bürgelin-Arslan
  • Rahel Ernst
  • Melina Frey
  • Maryam Fuchs
  • Petra Glatthard
  • Amelie Görnert
  • Debora Gutmann
  • Astrid Kämpfer
  • Kerstin Kaufmann
  • Judith Koch
  • Stephanie Korinek
  • Simone Krückels
  • Daniela Müller
  • Deborah Müller
  • Johanna Peter
  • Corina Rechsteiner
  • Julianna Suter
  • Rahel Bidlingmaier
  • Romana Binninger
  • Vanessa Habermann
  • Esther Heeß
  • Stefanie Hunger
  • Nadine Keller
  • Lea Knüsel
  • Desirée Kratzat
  • Lisa Langendorf
  • Viola Lies
  • Andrea Maag
  • Corina Mattli
  • Simona Niederberger
  • Naemi Pfefferle
  • Hannah Renz
  • Judith Schroth
  • Monika Veil
  • Sarah Wasef
  • Gottfried Burger
  • Matthias Görnert
  • Fritz Hunger
  • Adrian Inniger
  • Eduard Klassen
  • Gabriel Portner
  • Michael Schweitzer
  • Samuel Weber
  • Samuel Zumbrunn
  • Micha Bacher
  • Benjamin Binder
  • Jonas Friesen
  • Micha Habel
  • Jonathan Keller
  • Matthias Klein
  • Lukas Knierim
  • Robin Nägeli
  • Manuel Pankop
  • Martin Scheuermann
  • Martin Schröder
tsc-Aussendungsfeier 2021: Abschlussklasse (1500x1000px)

Auf und davon in den Dienst

tsc-Aussendungsfeier 2021

Auf und davon in den Dienst

29 Absolventinnen und Absolventen verabschiedete das Theologische Seminar St. Chrischona (tsc) am 27. Juni 2021 mit einer coronabedingten Aussendungsfeier im familiären Rahmen. Ganz nach ihrem Motto machen sie sich «auf und davon» in den Dienst in Kirchen, christlichen Gemeinden und Werken.

Aussendung mit weinendem Auge

Den grössten Teil der Aussendungsfeier nahmen die Laudationen und Bibelverszusprachen an die Absolventinnen und Absolventen ein. Fazit dieses Programmteils: Jeder Einzelne war für ein, drei oder mehr Jahre eine Bereicherung der Studiengemeinschaft am tsc. Das Loslassen geschieht deshalb auch mit einem weinenden Auge. «Viel zu schnell ist die Zeit mit euch vergangen», bekannte etwa Susanne Hagen, die Leiterin des Bachelorstudiengangs Theologie & Musik.

Aussendung als Auftrag des tsc

Es ist der Auftrag des Theologischen Seminars St. Chrischona, Menschen auszubilden, um sie wieder auszusenden. Der Fokus liegt auf dem, was sie am tsc lernen, erleben und von dort mitnehmen. Rektor Dr. Benedikt Walker erinnerte die Absolventinnen und Absolventen an einen wichtigen Punkt: «Theologie studieren bedeutet: Wir lernen hinzuhören. Wir hören Gottes Stimme zu, reflektieren, suchen das Gespräch mit anderen und reagieren darauf.» Und René Winkler, der am tsc den Bereich Weiterbildungen leitet, predigte mit Verweis auf Abraham: «Nicht seine Leistung, sondern sein Glaube war entscheidend.» Wie Abraham sei auch die tsc-Abschlussklasse 2021 erwählt und berufen, Menschen Gottes zu sein.

tsc-Aussendungsfeier 2021: Benedikt Walker
Benedikt Walker wünscht den Absolventinnen und Absolventen 2021, dass sie lebenslang auf Gottes Stimme hören.

Wer ein tsc-Studium absolviert, ist gefragt

Fast alle Absolventinnen und Absolventen haben bereits eine Stelle gefunden, mit der sie nach einer Sommerpause starten – mehrheitlich in einer Gemeinde- oder Kirchenarbeit. Das trifft zum Beispiel auf die 34-jährige Franziska Chiavi zu. Sie hat den Bachelorstudiengang Kommunikative Theologie abgeschlossen und geht als Pastorin in die Chrischona Frauenfeld. Gefragt sind auch die Absolventinnen und Absolventen der kombinierten Bachelor-Studiengänge Theologie & Pädagogik sowie Theologie & Musik. Der 28-jährige Micha Habel ist einer der Absolventen der Theologie & Musik. Er hat bereits während seines Studiums als Jugendpastor in der Stami Lörrach gearbeitet und wird das weiter tun.

Corona-Auflagen verhinderten tsc-Jahresfest 2021

Es war das zweite Mal, dass die Corona-Massnahmen ein grosses tsc-Jahresfest verhinderten. Aufgrund der kurz vor der Aussendungsfeier erfolgten Corona-Lockerungen war die Stimmung jedoch gelöst. Jede Absolventin und jeder Absolvent durfte zwei Gäste nach St. Chrischona einladen. Rund 150 Personen vor Ort und weitere rund 400 Personen via Livestream verfolgten die zweieinhalbstündige Feier.

Zwei Musikvideos des tsc-Chors feierten Premiere

Im Gegensatz zur Aussendung 2020 durfte 2021 wieder gesungen werden. Überhaupt nahm die Musik viel Raum ein während der Aussendungsfeier. Kleine Ensembles aus dem Studiengang Theologie & Musik trugen Lieder vor. Und am Ende feierten zwei Musikvideos des tsc-Chors ihre Premieren: «Vater unser» und «Lean on Me», jeweils mit grosser Beteiligung der tsc-Abschlussklasse. Diese können weiterhin auf dem Youtube-Kanal des tsc angesehen werden.

tsc-Studienangebot:

  • BTh Kommunikative Theologie (3 Jahre, Bachelorabschluss) – der Theologie-Studiengang kann im Präsenz- oder im Fernstudium studiert werden.
  • BA Theologie & Pädagogik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die vielseitige theologische und pädagogische Grundausbildung.
  • BA Theologie & Musik (3 Jahre, Bachelorabschluss) – die im deutschsprachigen Raum einzigartige Kombination aus theologischem und musikalischem Studium.
  • tsc-Jahreskurs (1 Jahr, Teilnahmezertifikat) – beliebt als Orientierungs- oder Vorbereitungsjahr bzw. als Auszeit oder persönliche Weiterbildung. Schwerpunkt Worship wählbar.
  • Online-Kurse (1 oder 2 Semester, Leistungsnachweis) – individuell belegbar zur persönlichen Weiterbildung.

Interessiert?

  • Wie ist es, am Theologischen Seminar St. Chrischona zu studieren? Und wäre das etwas für dich? Herausfinden kannst du das bei unseren Schnuppertagen – kostenlos und unverbindlich. Der nächste Termin: 01.12.2021.
  • Infos zum tsc-Studienangebot in kompakter Form erhältst du bei unseren Schnupper-Webinaren. Dabei kannst du den Leiterinnen und Leitern der Bachelorstudiengänge und des tsc-Jahreskurses deine Fragen direkt stellen. Der nächste Termin: 17.11.2021, 18–19.30 Uhr.
Chorleiterin Susanne Hagen begleitet ihren Chor am Flügel.

Musikvideo statt Adventskonzert

Musikvideo statt Adventskonzert

tsc-Chor veröffentlicht Weihnachts-Medley auf Youtube

Chöre haben es schwer in Zeiten von Corona. Proben und Konzerte müssen ausfallen, die Motivation schwindet. Der Chor des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) hat sich deshalb etwas einfallen lassen und ein neues Musikvideo auf Youtube veröffentlicht. Mit Weihnachtsliedern will er Licht in diese Zeiten bringen.

Anknüpfen an den Erfolg des vorherigen Musikvideos

Für den tsc-Chor war das Jahr 2020 frustrierend. Aufgrund der Corona-Krise mussten alle Konzerte und Auftritte bei Veranstaltungen abgesagt werden. Die mehrfach verschärften Corona-Massnahmen verboten schliesslich sogar die Proben.
Was also tun? Der tsc-Chor erinnerte sich an den Frühsommer zurück, als er bereits mit dem Musikvideo zum Lied «Nearer, My God, to Thee» für Aufsehen gesorgt hatte. Das Video wurde auf Youtube bislang mehr als 24’000 Mal aufgerufen.

Stimmungsvolle Weihnachtslieder

Passend zur Vorweihnachtszeit besteht das neue Musikvideo aus einem Mix von vier Weihnachtsliedern (englisch: «Christmas Carols»). Eingeleitet wird es vom «Coventry Carol», in dem die Frauen Bethlehems sich um das neugeborene Jesus-Kind sorgen. Fröhlicher geht es mit «Carol of the bells» weiter. Dann wird es traditionell: Der Chor singt die erste Strophe des evangelischen Weihnachtsliedes «Ich steh an deiner Krippen hier», dessen Text von Paul Gerhardt und Musik von Johann Sebastian Bach stammt. Das Video endet mit Händels Hallelujah.

Überschwängliches Lob für den Laienchor

Die Reaktionen auf das Video fallen sehr positiv aus. Nach den ersten 48 Stunden verzeichnete es bereits mehr als 4800 Videoaufrufe. Die Kommentare loben den Chor überschwänglich, z. B. mit: «Wundervoll», «Ganz grosses Kino» oder «Weihnachten in allen Facetten: Das winzige Kind und der Herr der Herren!». Dies ist besonders erfreulich, weil der tsc-Chor ein Laienchor ist, dessen Zusammensetzung sich in jedem Studienjahr ändert.

Corona erschwerte Videoproduktion

Die Corona-Massnahmen wurden auch während der Produktion des Musikvideos beachtet, die massgeblich von Studierenden und Alumni des tsc durchgeführt wurde. Jede Sängerin und jeder Sänger wurde einzeln im Tonstudio aufgenommen und später gefilmt. Für das Produktionsteam galten Maskenpflicht und Abstandsregel. Die Tonaufnahmen gelangen problemlos. Weil aber während der Videoaufnahmen einige Sängerinnen und Sänger in Quarantäne waren, konnten nicht alle gefilmt werden.

Der tsc-Chor besteht aus Studierenden, Dozierenden, Mitarbeitenden und Freunden des Theologischen Seminars St. Chrischona. Geleitet wird er von Susanne Hagen, Leiterin des Bachelor-Studiengangs Theologie & Musik.

Wer wirkt mit im tsc-Chorvideo?

  • 1./2. Violine & Bratsche: Andreas Wäldele
  • Kontrabass: Christof Metz
  • Flügel: Susanne Hagen
  • Marc Burger
  • Melina Frey
  • Judtih Koch
  • Simone Adt
  • Angela Bacher
  • Tanja Bürgelin-Arslan
  • Rahel Ernst
  • Melina Frey
  • Maryam Fuchs
  • Petra Glatthard
  • Amelie Görnert
  • Debora Gutmann
  • Astrid Kämpfer
  • Judith Koch
  • Stephanie Korinek
  • Simone Krückels
  • Ileana Mangas
  • Daniela Müller
  • Deborah Müller
  • Johanna Peter
  • Corina Rechsteiner
  • Julianna Suter
  • Romana Binninger
  • Marion Dirr
  • Vanessa Habermann
  • Esther Heeß
  • Eva Helle
  • Stefanie Hunger
  • Nadine Keller
  • Lea Knüsel
  • Desirée Kratzat
  • Lisa Langendorf
  • Viola Lies
  • Andrea Maag
  • Corina Mattli
  • Senja Möschli
  • Simona Niederberger
  • Naemi Pfefferle
  • Hannah Renz
  • Irmgard Schaffenberger
  • Judith Schroth
  • Monika Veil
  • Sarah Wasef
  • Marc Burger
  • Matthias Görnert
  • Adrian Inniger
  • Eduard Klassen
  • Gabriel Portner
  • Michael Schweitzer
  • Samuel Weber
  • Samuel Zumbrunn
  • Micha Bacher
  • Jonas Friesen
  • Micha Habel
  • Fritz Hunger
  • Jonathan Keller
  • Matthias Klein
  • Lukas Knierim
  • Maximilian Meier
  • Robin Nägeli
  • Manuel Pankop
  • Horst Schaffenberger
  • Martin Scheuermann
  • Lukas Sprich
Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc (1500x500px)

Warum Susanne Hagen den Studiengang Theologie & Musik aufgebaut hat

Fünf Fragen an Susanne Hagen

«Musik spricht ins Herz der Menschen.»

Susanne Hagen hat den Bachelorstudiengang Theologie & Musik am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc) mitaufgebaut und leitet ihn seither. Im Gespräch erklärt sie, was sie dazu motiviert hat.

tsc: Liebe Susi, wofür schlägt dein Herz?

Susanne Hagen: Zuerst für Gott. Ich bin dankbar, dass er mir die Musik gegeben hat als eine besondere Gabe, die ihn ehrt und Menschen dienen kann. Ich bin dankbar, dass ich am tsc jungen Menschen helfen kann, ihre Gaben zu entdecken und einzusetzen. Es begeistert mich, wenn unsere Studierenden in ihrer Identität in Christus gefestigt werden. Es ist ein grosses Privileg, an diesem Prozess beteiligt sein zu dürfen. Wenn dabei auch noch gute neue Musik entsteht oder gute neue Musiker und Theologen hervorgehen, dann freut mich das ganz besonders.

In Qualität investieren in Theologie und Musik

tsc: Du hast den Studiengang Theologie & Musik aufgebaut. Warum ist diese Kombination heute wichtig?

Susanne Hagen: Weil Musik grosse Bedeutung hat. Sie spricht auf ihre Weise ins Herz der Menschen. Dabei geht es nicht nur um Lobpreis, sondern um Musik im Allgemeinen. Ich habe erlebt, dass sich Menschen öffneten für geistliche Wahrheiten, weil meine Musik sie berührt hat. Abgesehen davon ist Musik ein unverzichtbarer Teil im kirchlichen Leben. Es lohnt sich, in Professionalität und Qualität zu investieren in Theologie und Musik.

Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc (768x1024px)
Susanne Hagen leitet den Bachelorstudiengang Theologie & Musik am tsc.

Sehnsucht nach dem Schönen, Wahren und Guten

tsc: Du hast einmal gesagt, du beschenkst Menschen gerne mit Schönheit. Worin besteht dieses Geschenk?

Susanne Hagen: Menschen haben eine tiefe Sehnsucht nach dem Schönen, dem Wahren und dem Guten. Diese drei Dinge gehören zusammen und finden ihre Erfüllung in Gott selbst. Wo Gott sich offenbart, kommt etwas zum Vorschein, das mit Schönheit und Wahrheit zu tun hat. Das äussert sich in einer Begegnung oder Ermutigung, im Erleben von Kunst und Musik, in Worten oder in Bildern, im Betrachten der Natur, auch im Schmecken und Riechen. Ich liebe es, Menschen mit sinnlichen Erlebnissen zu beschenken, die etwas erahnen lassen von unserem Schöpfer. Am meisten passiert das in meinem Leben aber durch Musik und Kunst.

Musik kommuniziert

tsc: Wie zeigt sich die kommunikative Theologie im Studiengang Theologie & Musik?

Susanne Hagen: Musik ist eine Sprache, sogar mit eigener Schrift, die auf ihre Weise kommuniziert mit den Musizierenden, den Zuhörenden und im Lobpreis mit Gott selbst. Da wir es mit einer Generation zu tun haben, die Gott vor allem in und durch Lobpreis erlebt, halte ich diese Form der kommunikativen Theologie für sehr bereichernd.

tsc: Bei welcher Musik fühlst du dich Gott besonders nah?

Susanne Hagen: Johannes Brahms 2. Klavierkonzert und sein deutsches Requiem.

tsc-Chorvideo: Nearer, my God, to Thee! (1500x500px)

Nearer, my God, to Thee!

Musikvideo

tsc-Chor singt kreativ auf Youtube

Die Konzerte 2020 des Chors des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) konnten wegen der Coronakrise nicht stattfinden. Deshalb singt der tsc-Chor den alten christlichen Choral «Nearer, my God, to Thee» in einem Video auf Youtube – als Hoffnungszeichen in einer herausfordernden Zeit.

Choral so alt wie das tsc

Chorleiterin Susanne Hagen erklärt am Anfang des Videos, dass der Choral ungefähr so alt ist wie die theologische Ausbildung am tsc. Diese begann anno 1840, also vor 180 Jahren. Ein Jahr später verfasste die englische Dichterin Sarah Flower Adams ihr bekanntestes Gedicht: «Nearer, my God, to Thee». Der Text bezieht sich auf die biblische Erzählung vom Traum Jakobs von der Himmelsleiter. Der US-Komponist Lowell Mason hat ihn vertont. Bekannt ist der Choral aber auch im deutschsprachigen Raum unter dem Titel: «Näher, mein Gott, zu Dir».

Stehende Ovationen bei der Videopremiere

Premiere feierte das Video an der tsc-Aussendungsfeier am 28. Juni 2020. Die rund 100 Premierenzuschauer berührte es sehr und bewegte sie zu stehenden Ovationen. Ein Grund: die emotionale und authentische Art, mit der der tsc-Chor das Lied präsentiert. Ein weiterer Grund: Das handwerklich gut gemachte Video unterhält nicht nur musikalisch, sondern auch visuell mit kleinen, versteckten Gags.

Die Sängerinnen und Sänger sind Studierende, Mitarbeitende und Dozierende des Theologischen Seminars St. Chrischona. Die Soli singen Tim Hottinger und Mirjam Dück. Beide haben 2020 den dreijährigen Bachelor-Studiengang Theologie & Musik am tsc abgeschlossen. Gefilmt wurde das Video von tsc-Student Micha-David Hirt und tsc-Absolvent Ruben Speitelsbach.

Historische Halle als Drehort

Für das stimmungsvolle Setting sorgte die Eben-Ezer-Halle auf dem Chrischona Campus. Diese alte Holzhalle wurde 1890 zum 50-jährigen Jubiläum des tsc erbaut. Seitdem dient sie immer wieder als Ort für geistliche Versammlungen sowie für Gesang. Es ist auch dieser Geist der 180-jährigen tsc-Geschichte, den das Video atmet.

Der tsc-Chor besteht aus Studierenden, Dozierenden, Mitarbeitenden und Freunden des Theologischen Seminars St. Chrischona. Geleitet wird er von Susanne Hagen, Leiterin des Bachelor-Studiengangs Theologie & Musik.

Wer singt im Chorvideo?

  • Angela Bacher
  • Tanja Bürgelin-Arslan
  • Mirjam Dück (Solo)
  • Melina Frey
  • Maryam Fuchs
  • Amelie Görnert
  • Debora Gutmann
  • Dorothee Kanzinger
  • Kerstin Kaufmann
  • Stephanie Korinek
  • Franziska Kort
  • Britta Labud
  • Lisa Langendorf
  • Ileana Mangas
  • Deborah Müller
  • Daniela Müller
  • Johanna Peter
  • Julianna Suter
  • Carolin Westhoff
  • Ruth Ammann
  • Romana Binninger
  • Marion Dirr
  • Vanessa Habermann
  • Esther Heeß
  • Eva Helle
  • Stefanie Hunger
  • Nadine Keller
  • Lea Knüsel
  • Judith Koch
  • Desirée Kratzat
  • Dorothea Kröker
  • Viola Lies
  • Judith Schroth
  • Christy Strebel
  • Monika Veil
  • Sarah Wasef
  • Marc Burger
  • Matthias Görnert
  • Tim Hottinger (Solo)
  • Adrian Inniger
  • Sören Kemmer
  • Gabriel Portner
  • Benjamin Ruprecht
  • Michael Schweitzer
  • Ruben Speitelsbach
  • Samuel Weber
  • Samuel Zumbrunn
  • Micha Bacher
  • Curdin Badertscher
  • Jonas Friesen
  • Micha Habel
  • Raphael Kaltenbach
  • Jonathan Keller
  • Matthias Klein
  • Lukas Knierim
  • Kevin Kröker
  • Robin Mauch
  • Manuel Pankop
  • Martin Schröder
  • Lukas Sprich
  • Emanuel Strebel
  • Hendrik Westhoff
Ein Chor aus Dozierenden und Mitarbeitenden singt der Studiengemeinschaft das Weihnachtslied: «O komm, O komm, du Morgenstern».

Gelöste Stimmung zum Semesterschluss

Foto: Dozierende und Mitarbeitende des tsc singen das Weihnachtslied «O komm, O komm, du Morgenstern».

Bericht

Gottesdienst zum Ende des Herbstsemesters 2019/20

Eine fröhliche, gelöste Stimmung herrschte beim Abschlussgottesdienst des Herbstsemesters am 18. Dezember 2019 am Theologischen Seminar St. Chrischona (tsc). Die Studiengemeinschaft feierte in der Kirche St. Chrischona das Ende der Prüfungszeit und den Beginn der Weihnachtsferien.

Erleichterung nach der Prüfungszeit

Der Abschlussgottesdienst fand direkt im Anschluss an die letzten Prüfungen statt. Viele Studierende waren erleichtert, dass nach der Lern- und Prüfungsphase der grösste Stress vorbei ist. So sangen sie die Lobpreis- und Weihnachtslieder besonders kraftvoll und fröhlich mit.

Am offenen Mikrofon erzählten einige, was sie im zurückliegenden Semester mit Gott erlebtt hatten. Sie berichteten von Glaubensschritten und Gebetserhörungen, etwa Heilung von Schmerzen oder Krankheit. Einzelne Studierende bedankten sich für konkrete Hilfe durch die Studiengemeinschaft, beispielsweise Pannenhilfe bei einem platten Reifen.

Ereignisreicher Jahresrückblick 2019

Eine Tradition zum Jahresende ist der humorvolle Jahresrückblick von Claudius Buser, dem Dozenten für Kirchengeschichte. Auch 2019 fasste er Ereignisse anekdotenhaft zusammen, die entweder kirchengeschichtlich oder für das tsc eine Bedeutung haben. Er erwähnte das 1000-jährige Bestehen des Basler Münsters sowie das 500-jährige Jubiläum des Beginns der Tätigkeit des Reformators Huldrych Zwingli als Leutpriester am Grossmünster Zürich. In der tsc-Geschichte notierte der Kirchengeschichtler zum 1. Januar 2019 einen Neubeginn. Seitdem ist das Theologische Seminar St. Chrischona ein rechtlich eigenständiger Verein. «Chrischona hat es wieder getan, wir haben uns neu erfunden. Haben Bewährtes erhalten und Neues gewagt», erläuterte Claudius Buser.

tsc verabschiedet Manuel Schmid und Stefan Schweyer

Eine weitere Notiz für die tsc-Chronik ist die Verabschiedung von zwei Dozenten. Dr. Manuel Schmid beendet mit dem Herbstsemester seine mehrjährige Lehrtätigkeit am tsc. Studiengangsleiter Dr. Dr. Beat Schweitzer lobte dessen leidenschaftlichen Einsatz im Modul «Kommunikation des Evangeliums» und die akribische Unterrichtsvorbereitung.
Als Gastdozent im Studiengang Theologie & Musik war Prof. Dr. Stefan Schweyer (STH Basel) seit 2017 am tsc tätig. Bereits vorher hatte er wichtige Impulse zur Einführung dieses Studiengangs gegeben, wofür ihm Studiengangsleiterin Susanne Hagen herzlich dankte.

Unterrichtsfrei heisst nicht arbeitsfrei

Die Weihnachtspause geht für die meisten Studierenden, Dozierenden und Mitarbeitenden direkt nach dem Abschlussgottesdienst los. Sie dauert bis zum 3. Februar 2020, wenn der Unterricht im Frühlingssemester beginnt. Die unterrichtsfreie Zeit ist für die meisten jedoch keine arbeitsfreie Zeit. Besonders diejenigen, die ihre Bachelorarbeit schreiben müssen, haben zu tun.
Bevor sich die Studiengemeinschaft in viele kleine und grössere Orte in Deutschland, Österreich und die Schweiz verstreute, ermutigte sie Dr. Benedikt Walker, sich auf die Weihnachtszeit einzulassen. «Ich brauche Weihnachten», erklärte der Rektor des tsc. «Weihnachtszeit ist die Zeit, in der Gott uns seine Liebe zeigt.»

Abschlussgottesdienst Herbstsemester 2019/20: Verabschiedung von Manuel Schmid und Stefan Schweyer als Dozenten
Beat Schweitzer und Susanne Hagen verabschieden Manuel Schmid und Stefan Schweyer als Dozenten am tsc (von links).
Auf humorvolle Art und Weise blickt Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte am tsc, auf die Ereignisse des Jahres 2019 zurück.
Auf humorvolle Art und Weise blickt Claudius Buser, Dozent für Kirchengeschichte am tsc, auf die Ereignisse des Jahres 2019 zurück.

Jahresrückblick 2019 lesen

Claudius Busers Jahresrückblick ist in einem separaten Blogbeitrag auf der tsc-Internetseite veröffentlichen.

Logo der Eben-Ezer-Sessions

Eben-Ezer-Sessions: So klingt Theologie und Musik!

Eben-Ezer-Sessions

So klingt Theologie & Musik!

Unter dem Namen «Eben-Ezer-Sessions» hat der Studiengang Theologie & Musik des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) zwei professionell produzierte Musikvideos veröffentlicht. Zu sehen sind die Videos auf dem YouTube-Kanal des tsc.

Musik hör- und sichtbar machen

Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik, erklärte bei der Premiere der Musikvideos am 23. Juni 2019: «Die Eben-Ezer-Sessions sind der Versuch, das hör- und sichtbar zu machen, was unser Anliegen mit dem Studiengang ist: Schönheit, Kreativität und Originalität». Ermöglicht wurde die Produktion der Musikvideos durch eine grössere Spende eines tsc-Freundes.

Selbst geschriebene Lieder von Studierenden

Die Entstehungsgeschichte der Videos begann mit einer internen Ausschreibung, an der sich einige Studierende mit selbst geschriebenen Liedern beteiligten. Eine Jury aus Dozierenden wählte die zwei besten Einsendungen für die Produktion der Eben-Ezer-Sessions aus. Dabei gaben verschiedene musikalische Kriterien sowie Schönheit, Kreativität und Originalität den Ausschlag. Nicht entscheidend war die Einordnung in das Genre der modernen Lobpreismusik. Die Videos wurden Ende Mai 2019 in der Eben-Ezer-Halle und der Kirche auf dem Chrischona-Campus gedreht, unterstützt von der Produktionsfirma AHA! Videos sowie dem Janz Tonstudio.

Eben-Ezer-Sessions: Mirjam Dück singt ihr Lied «Freundschaft».
Eben-Ezer-Sessions: Mirjam Dück singt ihr Lied «Freundschaft».
Eben-Ezer-Sessions: Carolin Feuchtmeyer trägt ihr Lied «You know» vor.
Eben-Ezer-Sessions: Carolin Feuchtmeyer trägt ihr Lied «You know» vor.

Eben-Ezer-Sessions: Woher der Name kommt

Der Name leitet sich von einem der Drehorte ab: der Eben-Ezer-Halle auf St. Chrischona. Diese alte Holzhalle wurde 1890 erbaut und zeichnet sich durch ein besonderes Flair aus, wodurch sie sich gut eignet als Kulisse für Musikvideos und musikalische Veranstaltungen. Die Bezeichnung «Eben-Ezer» stammt aus der Bibel (1. Samuel 7,12) und lässt sich übersetzen mit «Stein der Hilfe Gottes».

Das Team des Studiengangs Theologie & Musik hofft, dass künftig weitere Eben-Ezer-Sessions produziert werden können. Geplant ist ein jährlicher Rhythmus, wofür es um Spenden bittet.

Das Theologische Seminar St. Chrischona bietet seit 2016 den dreijährigen Bachelorstudiengang Theologie & Musik an. Jährlich hat es durchschnittlich zehn neue Studierende aufgenommen und Ende Juni 2019 die ersten drei Absolventinnen und Absolventen ausgesendet.

«Freundschaft» von Mirjam Dück

In ihrem Lied «Freundschaft» besingt tsc-Studentin Mirjam Dück die wortlose Vertrautheit einer Freundschaft. Im Refrain heisst es: «Die Zeit ist nicht mehr wichtig, wir haben alle Zeit der Welt. Denn alles, was wir brauchen, ist hier.» Dieses Musikvideo wurde in der Eben-Ezer-Halle aufgenommen.

«You know» von Carolin Feuchtmeyer

Im zweiten Musikvideo der Eben-Ezer-Sessions trägt tsc-Studentin Carolin Feuchtmeyer ihr Lied «You know» in der Kirche St. Chrischona vor. Der Text ist inspiriert von der Geschichte der Sturmstillung. Sie singt in englischer Sprache von dem verzweifelten Ruf nach Jesus, der zu schlafen scheint. Bis er dann seine Augen öffnet und ihr alle Angst nimmt. Im Liedtext heisst es: «My soul finds rest in the fact that you know and that’s quite enough!» Auf deutsch: Meine Seele findet Ruhe in der Gewissheit, dass du es weisst. Das reicht völlig aus.

Trainingstag Worship 2019: Lobpreisschulung

Das Geheimnis des Lobpreises

Bericht vom Trainingstag Worship am 4. Mai 2019

Auf einer Reise durch Musik und Theologie der Anbetung

Autorin: Desirée Kratzat, tsc-Studentin

Wer kennt das nicht? Man hört ein bestimmtes Lied und es nimmt einen mit auf eine Reise, lässt einen einfach nicht mehr stillsitzen und der sogenannte Ohrwurm ist vorprogrammiert. Beim Trainingstag Worship des Theologischen Seminars St. Chrischona (tsc) am 4. Mai 2019 erfuhren rund 60 Teilnehmer einige Geheimnisse der Musik und der Theologie.

Nach einer gemeinsamen musikalischen Anbetungszeit begann tsc-Dozent Andreas Loos, in die Tiefen der Theologie einzutauchen. Susanne Hagen, Studiengangsleiterin Theologie & Musik am tsc, ergänzte den musikalischen Aspekt. Nach einer kurzen Mittagspause folgten musikalische Workshops.

Eine neue Perspektive auf Lobpreis

Der Trainingstag Worship zeigte: Im Lobpreis geht es nicht darum, alles perfekt zu können, sondern um das Geschenk, in den bereits vorhandenen Lobpreis mithineingenommen zu werden. Diese Perspektive faszinierte auch Hans-Martin Rentschler, Pastor der Chrischona-Gemeinde Grüningen: «Mit dieser Sicht ist Lobpreis etwas völlig Anderes, also nicht ich muss etwas liefern. Denn ich glaube, wenn wir etwas liefern müssen, wird es eher zum Kampf.» Als Pastor ist es ihm wichtig, seine Musiker zu begleiten, um eine gleiche Grundlage zu haben. Denn nur, «wenn wir gemeinsam unterwegs sind, können wir Sachen verändern.» Dieses Bewusstsein der Einheit sei etwas sehr Wertvolles, denn die musikalische Anbetungszeit in der Gemeinde sollte mit eingeflochten sein in den restlichen Teil des Gottesdienstes.

Die tsc-Dozenten Dr. Andreas Loos und Susanne Hagen geben beim Trainingstag Worship theologische und musikalische Denkanstösse.
Die tsc-Dozenten Dr. Andreas Loos und Susanne Hagen geben beim Trainingstag Worship theologische und musikalische Denkanstösse.
Bandcoaching ist eines der verschiedenen musikalisch-praktischen Wahlprogramme des Trainingstag Worship.
Bandcoaching ist eines der verschiedenen musikalisch-praktischen Wahlprogramme des Trainingstag Worship.

Der Theologie und der Musik tiefgründig auf die Spur kommen

«Bei einer solchen Schulung ist es herausfordernd, auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer einzugehen und ihnen gerecht zu werden. Dies betrifft gerade auch die praktischen Musikkurse, wenn man mit Anfängern und Fortgeschrittenen zu tun hat», berichtet Susanne Hagen. Sie schätzt es sehr, der «Theologie und der Musik tiefgründig auf die Spuren zu kommen und beides miteinander in Verbindung zu bringen.» Musikalischer Lobpreis sei etwas sehr Komplexes, da er sowohl die Theorie als auch die Praxis von Musik und Theologie fordere. Hierbei sei es wichtig, sich den Herausforderungen zu stellen und in beide Bereiche zu investieren.

Warum das tsc Trainingstage Worship anbietet

Die Vision hinter dem Trainingstag Worship erklärt Andreas Loos: «Ich träume davon, dass Lobpreis und Anbetung Gottes in den Gemeinden und Gottesdiensten durch diese Trainingstage beflügelt und vertieft werden. Am besten auf allen Kanälen, also praktisch, musikalisch, theologisch, geistlich.» Die moderne Lobpreismusik sei ein Geschenk des Heiligen Geistes, und wie jede Geistgabe müsse auch sie gepflegt und geübt, und wo nötig auch vor Fehlentwicklungen und Missbrauch bewahrt werden.